Toller Bericht über Elisabetta Geppetti  Nachdem Elisabetta Geppetti, die Besitzerin der Maremma Vorzeige Fattoria Le Pupille im letzten Jahr als WEINGourmet Winzerin des Jahres ausgezeichnet wurde, gab es nun erneut Grund zur Freude.¤¤Das Magazin essen & trinken berichtet in der Februar Ausgabe im Artikel 'Die neue E-Klasse' (Seite 56) über drei starke Frauen der Toskana, darunter auch Elisabetta Geppetti.¤¤Nachfolgend einige Auszüge aus dem Artikel von Journalistin Renate Frank: ¤¤'Die Seele des Weins ist weiblich', sagt sie. 'Wir verstehen doch das Potenzial des Bodens und des Klimas wesentlich besser. Wir wissen, welche Rebsorte zu welchem Boden passt. Un unser Geschmackssinn ist auch besser entwickelt.'¤¤Die Maremma wurde nicht zuletzt durch ihre Klasseweine einem größeren Publikum bekannt. Natürlich war sie die erste Präsidentin des 1992 gegründeten 'Consorzio Morellino di Scansano'. Ihr mit Preisen überhäufter Saffredi aus den Bordeaux Rebsorten Cabernet Sauvignon und Merlot konnte es mit anderen Gewächsen aufnehmen. 'Das war damals notwendig', sagt sie.¤¤Heute hat sie ein anderes Ziel: 'Man muss Wein mit Trauben machen, die ihre Wurzeln im eigenen Land haben. Sangiovese ist in der Toskana die wichtigste Rebsorte. Dazu kommt für die Maremma Alicante, die haben im 17. Jahrhundert die Spanier mitgebracht.' Den Morellino, den sie aus den beiden mit mindestens 85 Prozent Sangiovese macht, ist ein Wein wie das Land- und wie Elisabetta. 'Bei so einem Glas braucht niemand zu meditieren', sagt sie, der ist angenehm ausbalanciert, schmeckt fruchtig und passt zu Käse und Salat.' Tradition der Toskana und weibliche Modernität? Eine spannende Beziehung.  Zu den Weinen von Elisabetta Geppetti ... |