Viel Lob für die Weine von Christos Kokkalis  In letzter Zeit erschienen mehrere Berichte über die erstklassigen Weine Trilogia und Mova von Christos Kokkalis aus Griechenland.¤¤Das österreichische Magazin Falstaff verkostete eine Vielzahl griechischer Weine. Dabei erreichte Trilogia 2003 die höchste Bewertung von allen Weinen mit 91 Punkten:¤¤'Tiefdunkles Granat, violette Reflexe, zarter Wasserrand. In der Nase intensiver Nougat, feuchtes Unterholz, erinnert stark an Weine aus Süditalien. Am Gaumen zart balsamisch, süße, kraftvolle Tannine, mit frischer Säurestruktur unterlegt, süß und anhaltend, feine Bitterschokolade, bereits antrinkbar. Rar, nur 3800 Flaschen.'¤¤Auch Mova 2003 wusste zu gefallen und wurde mit 87 Punkten bewertet:¤¤'Mittleres Rubingranat, zarter Wasserrand. In der Nase süßes Karamell, reife, süße Zwetschken, feine Tannine, etwas Schokolade, reife Kirschen-Zwetschken-Frucht, unkomplizierter Speisenbegleiter, mittlere Länge.'  Im Weekend Journal der Zeitung Handelsblatt Nr. 68 vom 5. April 2007 erschien Falkensteins Weinprobe unter dem Titel 'Die Chemie stimmt'. In diesem Bericht erzählt der Autor die Lebensgeschichte von Christos Kokkalis und lobt dabei Mova 2005:¤¤'Zur uralten griechischen Rebsorte Agiorgitiko gab der Winzer etwas Cabernet Sauvignon. Ein mächtiger Duft von Trockenplaumen, Zimt und Zedernholz steigt auf. Der Geschmack ist erst sehr herb. Doch allmählich öffnet sich der füllige Schluck, die Frucht von Pflaumen wird intensiver. Ein Hauch von Pfeffer und Eichenholz ist zu spüren.'¤¤Schließlich bewertete René Gabriel in Ausgabe 9/2006 des Weinwissers zwei Jahrgänge Trilogia: 'Verkostet haben wir die beiden jüngsten Jahrgänge des Hauptweins, die einmal mehr zu überzeugen wissen.' ¤¤Trilogia 2004 mit hervorragenden 17 von 20 Punkten bewertet:¤¤'Mittleres Purpur mit aufhellendem lila Rand. Sehr würziges Bouquet, frische Cabernet Noten, Zedern- und mittlere Rösttöne. Saftiger Gaumen, wesentlich leichter als der massive 2003er, noch nerviges Muskelspiel, frisch und direkt wirkende Frucht, gut stützende Gerbstoffe, im Finale Parisettenoten und ein Hauch Karamell.' Zu den Weinen von Christos Kokkalis ... |