Uralte Barossa Rebstöcke in neuen Weinberg umgepflanzt  Das Weingut Langmeil hat erstmals 140 Jahre alte Barossa Rebstöcke in einen neu angelegten Weinberg umgepflanzt. Die Überlebensquote soll bei 85 % liegen.
Nachdem der Weinbergbesitzer das Land verkaufte, mussten die alten Rebstöcke weichen. Carl Linder von Langmeil wollte nicht akzeptieren, dass die wertvollen alten Rebstöcke gerodet werden sollen. Daher fragte er den Besitzer um Erlaubnis für das Transplantieren der alten Rebstöcke in einen neuen Weinberg. Dieser liegt nur 800 Meter von der alten Fläche entfernt.
18 Monate nach dem Umpflanzen wird Langmeil demnächst seine erste Ernte vom neuen Weinberg mit den alten Rebstöcken einfahren.
Die aufwändige Aktion sorgte für viel Aufsehen und könnte bald Nachaher finden. Sogar ein Team von Grange Produzent Penfolds reiste an um das Projekt zu begutachten. Australien verfügt über einige der ältesten, noch im Ertrag stehenden Rebstöcke der Welt. |