 Kathleen Heitz¤¤Eine Runde Weininteressierter traf sich am ersten und zweiten April zum „Abheitzen“. 50 Jahre Heitz Wine Cellars, wenn das kein Anlaß für ein Welt-einmaliges Tasting war! Nach so vielen Jahren des Sammelns alter Heitz Weine kamen endlich die Korken aus den Flaschen. Freunde in den USA halfen über die Jahre bei der Suche, nächtliche Telefongebote bei Auktionen, Besuche bei Privatsammlern in den USA, die noch über alte Jahrgänge verfügten oder Tipps gaben, wo noch eine Rarität liegen könnte. Was die Sache zunehmend spannend machte: Über viele Weine existieren keinerlei Aufzeichnungen oder Verkostungsnotizen. Manche hielten uns oft für verrückt, wenn wir wieder einen „krummen“ Jahrgang des „normalen' Napa Cabernets kauften, nicht einmal einen Martha´s. Punkte trinken ist einfach, richtig spannend wird es aber erst, wenn man sich auf Neuland traut. Als Neuland ist Heitz allerdings sicherlich nicht zu bezeichnen, es ist eines der wenigen US-Güter, das von sich behaupten kann, von ganz früher Stunde an dabei gewesen zu sein. Joe Heitz, der das Gut im Jahre 1961 gründete, hatte die Hände bei vielen Top-Weinen der damaligen Zeit mit im Spiel. Frühe Stony Hill Chardonnays gehen auf ihn zurück, er arbeitete einige Jahre zusamen mit Andre Tchelistcheff auf BV - Tchelistcheff war einer der großartigsten Pioniere im kalifornischen Weinbau. Und auf Heitz wurden bereits Weine von Weltformat erzeugt, als viele der jungen Garde aus den 90iger Jahren noch nicht einmal geboren waren. Der berühmte Martha´s Vineyard ist für viele die Benchmark, der 74er eine Ikone, die in einem Atemzug mit den weltgrößten Weinen genannt wird. Gut, dass nur ganz wenige Insider wissen, wie groß alte Kalifornier wirklich sind und dass es neben dem 74er viele andere ganz große Weine von Heitz gibt. „Heitz as Heitz can“, das Motto ließ sich auch Kathleen Heitz persönlich nicht entgehen. Waren doch Bouteillen angesagt, die selbst in der eigenen Wine-library nicht mehr vorhanden sind. Zwei Tage waren deshalb angesetzt, da alleine vom Martha´s Vineyard bis dato 37 Jahrgänge abgefüllt wurden und wir hatten noch so viele andere Weine im Keller, die wir anlässlich des 50-jährigen Heitz Jubiläums unbedingt öffnen wollten.  Wie bereits Tradition, brachten die AMG Shuttles die Teilnehmer von den Flughäfen Salzburg und München souverän sportlich und sicher an den Ort des Geschehens. Am Freitag Abend um 17 Uhr ging es dann endlich in legerer Runde zu bayerischer Küche los, man könnte ein Wochenende auch schlechter einleiten! ¤Zum kurzen Einstimmen mit einem frischen 2008 Heitz Chardonnay bei sommerlichen Temperaturen gab es als Fingerfood Mini Wiener Schnitzerl mit Kartoffelsalat, oberbayerische Crostini mit Kräuterseitlingen und hausgebeizten Saibling. Dann ging es endlich auf die Plätze.¤  FLIGHT 1¤¤Am Tisch standen unverkennbar 2 Chardonnays, die Jahrgänge waren 2007 und 2005. Die bei Heitz nicht praktizierte malolaktische Gärung hält die Weine sehr klassisch, im Stil frischer und fruchtiger, der sehr dezente Holzeinsatz rundet die Weine zudem schön ab und prädestiniert sie als perfekte Speisenbegleiter. Ein klein wenig Stony Hill Stilistik ist dennoch klar erkennbar. Das Tatar vom Ochsenfilet mit Wachteleigelb war ein schöner Einstieg in den Abend. ¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤  FLIGHT 2¤¤Endlich kamen die ersten Rotweine auf den Tisch! Burgundergläser und die Gunst der frühen Stunde machten die Rebsorte leicht erkennbar. Los ging es mit dem 1994er Pinot Noir, ein Wein, den Heitz seit vielen Jahren nicht mehr produziert – leider! Die Frucht wurde damals ausschließlich zugekauft. Der 1994er zeigte sich enorm jung, fein, genau das Gegenteil zu den Syrah-artigen, dicken und hoch bewerteten Pinots der Neuzeit. Der Jahrgang 1990 schließlich ließ selbst die Burgundertrinker am Tisch stramm stehen, hier war ein veritabler Pinot im Glas, mit schöner Süße und feiner Reife, ein richtiger Spaßmacher, Burgundy at ist best, zudem unmöglich als Kalifornier zu erkennen. Der Ruf an Kathleen Heitz, warum denn Heitz keine Pinots mehr machen würde, war mehr als gerechtfertigt. Auch der Ruf an das Sommelier und Service Gespann, die Herren Schreiblehner und Wachter, ob denn da nicht eine kleine Verwechslung vorliegen könnte. Der 66er Pinot Noir schließlich war bereits ein klein wenig müde, die Trauben dieses sehr frühen Jahrganges stammten noch vom Hanzell Vineyard. Der oberbayerische Blaukrautstrudel mit Schmand und Nüssen half dem 66iger durch seine Süße und Opulenz nochmals ganz gut auf die Füsse. Sieger des Flights war trotzdem der Jahrgang 1990.  FLIGHT 3¤¤2 Jahrgänge Fay Vineyard standen vor den Probenteilnehmern. Eine Einzellagenabfüllung, die es mittlerweile leider auch nicht mehr gibt. Stags Leap Wine Cellars, berühmt für deren Cask 23, produziert mittlerweile einen Fay Cabernet. Der grandiose Kalifornien Jahrgang 1978 bestätigte einmal mehr seine Klasse, ein unglaublich generöser Wein mit sexy Frucht, beeindruckender Klasse am Gaumen und nicht endend wollendem Abgang. Der im Vergleich ausgeschenkte Jahrgang 1975 Fay, ebenso ein riesengroßes Kalifornienjahr, war der maskulinere Typ, erinnerte mehr an 1975 Eisele, ein sehr präziser Wein. Von der Frucht konnte dieser nicht beim 78er mithalten, die kühle Erotik aber machte auch diesen Wein zu einem beeindruckenden Beispiel der frühen Heitz Jahre. Schön zu wissen, dass man so etwas noch im Keller hat. Ähnlich begeisternd war die Millirahmsuppe mit Kartoffelnockerl, die perfekt zu den Weinen passte.  FLIGHT 4 ¤¤Die Lage Bella Oaks gibt es immer noch, wir wollten jedoch den älteren Jahrgängen auf den Zahn fühlen. Die Inhaber von Bella Oaks, Barney und Belle Rhodes, beide Mediziner, erwarben die Lage im westlichen Rutherford Gürtel in den frühen 70iger Jahren, gut befreundet mit Joe Heitz verkauften sie schließlich ab 1976 die Frucht an Heitz. Wir hatten die Jahrgänge 1994 und 1985 im Glas. Der Jahrgang 1994 zeigte schön schwarzbeerige Noten, die typisch erdige Charakteristik des Rutherford Bench, ein Wein mit viel Zukunftspotential, der 1985er schließlich hatte traumhafte Cassisnoten, unterlegt mit einer dezenten Holzaromatik, ein perfekt gereifter Cabernet aus Kalifornien, so wie man es sich eben wünscht. Die auf der Haut gegrillte Lachsforelle mit Kartoffelstampf fühlte sich adäquat ergänzt.¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤  FLIGHT 5¤¤Nun kam Trailside an die Reihe. Wir lernten den Wein anlässlich eines von uns vor etwa 10 Jahren durchgeführten 1991er Kalifornien Tastings kennen, als er blind einen Top-Wein nach dem anderen in den Rängen nach hinten durchreichte. Dieser 91er war in der Jugend Hedonismus pur, unser täglicher Tischwein, da ein unglaublich komplexer und großer Wein mit irrer Frucht. Bereits seit 1984 ist Trailside im Besitz der Familie Heitz. Wie es der Name bereits vermuten lässt, liegt Trailside am Silverado Trail und zieht sich bis zum Conn Creek, einem Zufluss des Napa River. Durch die östliche Lage im Tal werden die Reben hier im Hochsommer regelrecht gegrillt, die Nachmittags- und Abendsonne „heizt“ hier mächtig ein, wer einmal ein Abendessen auf der Terrasse der Auberge de Soleil genoss, weiß von was wir sprechen. Übrigens gibt es auch von der Conn Creek Winery grandiose alte Jahrgänge, mehr hierzu aber einmal an einem unserer Weihnachtstastings. Los ging es nun mit dem ersten Flight. Die Jahrgänge 2004, 2002, 2001 waren in den Gläsern. Alle drei Weine aus herausragenden Jahrgängen und trotz längerem Dekantieren extrem jung, beeindruckende Farben und nicht endend wollende Frucht, mit schönen Noten von Leder, mit süßer dunkler Kirsche, ein echtes Powertrio, Rubens hätte angesichts der Leibesfülle seine Freude umgehend auf Leinwand gebannt! Wer diese Weine im Keller hat, sollte sie mindestens 6 Stunden dekantieren, noch besser am Vortag oder den Enkeln überlassen! Maximalen Spaß machten die Überreste in den Dekantern nämlich am Folgetag. Lange bastelten wir auch an den Hechtnockerln, die per Definition einfach nicht zu Rotwein passen. Mit roter Beete und gedünstetem Feldsalat passte das aber wie die Faust aufs Auge.  FLIGHT 6¤¤In die Frühzeit des Trailside schließlich führte der nächste Flight. Und hier wurde klar, dass im Flight zuvor nur ansatzweise das ganze Potential dieses Weinberges zu erkennen war. 1994, 1992, 1991 und der Erstling 1989 waren angetreten. Der 1994er erwies seinem Jahrgang alle Ehre, eine generöser Wein mit enormer Power, Minze und Menthol. Der 92er war nicht auf dem Level des 91ers, der sich mittlerweile ebenso verschlossen hat. Da ist zur Zeit nichts erkennbar von diesem hedonistischen 91er Charakter, der unglaublichen Klasse und Größe dieses Weines. Verkostungsnotizen der letzen Jahre bestätigen dies. Aber keine Sorge, warten Sie einfach ab, hieraus wird nochmal etwas Großes, wenn wir diesen Wein nicht schon mindestens 20 Mal in der Fruchtphase getrunken hätten, würden wir dies nicht mit solcher Sicherheit behaupten. Der Jahrgang 1989 schließlich offenbarte das, warum jeder zu diesem Wochenende angereist war. Ein unwahrscheinlich harmonischer Wein mit Zedernaromatik, roter, reifer Frucht, Menthol, leicht erdigen Noten und der grandiosen Klasse schöner Kalifornier aus den 80iger Jahren. Vergessen wir nicht, das 1989 im Gegensatz zu Bordeaux in Kalifornien ein schwieriges Jahr war. Das Lammcaree aus dem Priental mit Bohnen und Juskartoffeln zeigte sich als schöner Begleiter zu diesem Flight.  FLIGHT 7¤¤Mit Flight Nummer sieben schließlich ging es an das spannende Thema des Abends, den Napa Cabernet von Heitz. Die Freaks am Tisch öffneten bereits die Gürtelschnalle um ein weiteres Loch, die Skeptiker ahnten Übles. Eigentlich ist der Napa Cabernet ein Wein, den niemand so richtig beachtet, Martha´s ist das Thema, das man mit Heitz assoziiert, der Rest ist Beiwerk oder Vorspiel, so zumindest die landläufige Meinung. Da wir aber über die letzten 20 Jahre so viele herausragende, absolut auf Martha´s Niveau agierende, alte Napa Cabernets von Heitz getrunken hatten, wussten wir, dass die kommenden Weine für viele Überraschungen sorgen würden, entsprechendes Flaschenglück vorausgesetzt. Dass wir allerdings nicht die einzigen mit diesem Wissensstand waren, bestätigten bereits im Vorfeld einige sehr präzise Anfragen so manchen Probenteilnehmers. Los ging es, der aktuelle Jahrgang 2005 war im Glas und der gab sogleich die Richtung vor. Ein Traumkalifornier aus einem großen Jahrgang. Balance, Power und Klasse in einzigartiger Ausprägung, ein absoluter Geheimtipp. Danach der Sprung in eine andere Dekade, der 91er stand auf dem Tisch, der zeigte sich jedoch nur unwesentlich reifer als das 14 Jahre jüngere Pendant. Trotzdem aber ganz klassische Heitz Charakteristik mit der immer wieder zu findenen Minznote. Die Frage stellt sich nur, woher alle Heitz Weine diese Minz-Eukalyptusnote haben. Offensichtlich wird auch im Napa Cabernet oder im Trailside etwas Martha´s mit verschnitten. Dieser 91er zeigte die Charakteristik, die lange Jahre den 91er Trailside so sexy machte. Dunkle Beerenfrucht mit präsenten, aber feinen Tanninen, ein Wein für weitere 30 Jahre. Der 1986er Cabernet zeigte auch wieder diese leichte Eukalyptusnote, aber auch dieses Exemplar auf absolut hohem Niveau, einen unglaublichen Trinkspaß bietend. Auch hier wird sich in den kommenden Jahren noch sehr viel tun. Wie auch beim 1980er Cabernet, ein Wein mit immerhin gut 30 Jahren auf dem Buckel. Ein Bordeaux aus dem gleichen Jahrgang würde bereits deutlich mehr Reife zeigen und müsste die Ärmel weit hochkrempeln. Denn auch dieses Exemplar zeigte sich in Bestform mit spielerischer Frucht, keine Wuchtbrumme, sondern ein fantastischer Essensbegleiter zum Rehrücken mit Selleriepüree, der dieser Rolle auch in einigen Jahren noch mehr als gerecht werden wird.  FLIGHT 8¤¤'A non vintage Cabernet Sauvignon - 50% from Martha´s Vineyard', so steht es auf dem Etikett. Auf Empfehlung von Kathleen Heitz nahmen wir den MZ1 mit dem kuriosen Zusatz in diesen Flight. Eigentlich steckt in diesem Wein primär Martha´s Frucht aus dem 71iger, den man aus finanziellen Gründen nicht als Faßware verkaufen wollte. Da wir am Samstag aber ohnehin zu viel Wein hatten, packten wir den Wein in die Freitag Session. Der MZ1 war lecker, aber kam bei den grandiosen Napa Cabernets einfach nicht mit. Wenn ich überlege, wie schwer es war, die beiden Flaschen zu finden, und welch hohen Preis wir dafür bezahlten, gibt es bessere Alternativen. Dann kam ein Traum von einem Wein, der 73iger, ein Jahrgang, den wir bereits des öfteren getrunken hatten, zuletzt mit einem Freund, dessen Firma Heitz heißt. Leider war eine Flasche nicht ganz fehlerfrei, die andere Flasche allerdings hatte Sex Appeal pur, kann Wein so gut sein? Jawohl!!! Es sollte aber noch besser kommen, der 1970iger war locker auf dem Niveau großer Marthas Jahrgänge und könnte sich in jedem veritablen Bordeaux Tasting beste Lorbeeren verdienen. Eine Empfehlung an viele Bordelaiser Chateaubesitzer: „Trinkt einmal im Leben so einen Wein und Ihr würdet Kalifornien in einem völlig andere Licht sehen.“ Und jetzt kam der Hammer. 1968 war ein großes Kalifornienjahr, das war klar, was aber dieser „normale“ Heitz Cabernet an Klasse, an Präzision, Druck, Fülle und traumhafter nahezu jugendlicher Aromatik zeigte, ist nur schwer in Worte zu fassen. Ein Traumwein, bei dem man ohne Zögern dreistellig bewerten kann. Und es besteht kein Grund, als stolzer Besitzer einer Flasche nervös zu werden. Ob Sie den Wein jetzt trinken oder Ihre Nachfahren in einigen Jahren, spielt keine Rolle! Wie aber sagte einmal ein lieber Kunde: „Bevor meine Enkel First Class fliegen, setze ich mich nach vorne!“ Die Bergkäsevaration aus heimischen Sorten passte perfekt!  FLIGHT 9¤¤Der letzte Rotweinflight des Abends schließlich ließ jedem Teilnehmer den Mund offen stehen. Der Ruf nach den größten Bordeaux der 60iger Jahre, allen voran des Jahrganges 1961, wurde laut. Und das nicht zu unrecht. Wir hatten schlichtweg den Traumflight des Abends im Glas, 1966 – 1965 - 1961. Wer würde auf so etwas überhaupt wetten? Ein ganz lieber Freund aus der Schweiz, einer der ganz frühen Sammler alter Kalifornier mit unglaublicher Erfahrung klopfte Kathleen Heitz wohlwollend auf die Schulter und setzte zum Leeren des Glases an! Für mich war der 61iger der größte Wein, für andere der 65er, manche sahen den 66iger ganz vorne. Letztlich war das aber völlig egal. Alle drei Weine waren enorm jugendlich, zeigten dabei eine Komplexität, wie es nur die allergrößten Weine weltweit zeigen. Den 61iger hätte ich gerne in einen 61iger Bordeauxflight eingebaut, da muß schon Mouton und co aufgefahren werden. Mal sehen, was die kommenden Weihnachtstastings so bringen... Die Erkenntnis, dass der Heitz Napa Cabernet kein kleines Weinchen ist, war mittlerweile selbst dem größten Zweifler gekommen. Die Gürtel noch einmal eine Position weiter geöffnet, so passte der Apfelstrudel auch noch gut rein.  FLIGHT 10¤¤Lediglich zwei Jahrgänge wurden vom Angelica produziert, schade nur, dass keine Angelika am Tisch saß. Angelica ist ein Dessertwein, der aus der Mission Traube vinifiziert wurde. Einige Weingüter der damaligen Zeit vinifizierten aus dieser Traube Weine. Unglaubliche 17 Jahre reifte der Angelica im Holzfass im kühlen Heitz Keller, im Jahr 1991 schließlih wurde der Wein in Kleinstmengen verkauft, da Joes Frau einen Großteil behalten und selbst trinken wollte. Das Rückenetikett: 'This 1974 vintage year Angelica dessert wine is made Mission grape variety, the same grape the early California missionaries used to make the highly respected original Angelica. Made in the tradition of its California heritage, we believe this is undoubtedly the best Angelica Heitz Cellars has ever offered.' Dem 74er stand der Jahrgang 1976 gegenüber. Beide Weine farblich ohne jegliche Oxidation, schöne süße Pflaumenfrucht, portige Noten, ein idealer Dessertbegleiter und der perfekte Absacker. Im Gehen tauchte berechtigterweise noch die Frage auf, was denn da am Folgetag überhaupt noch draufzusetzen sei.¤¤Die liebe Mannschaft von AMG brachte alle sicher und wohlverdient zur Bettruhe!¤¤¤¤ |