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Für Ihre Suchanfrage wurden 61 Artikel gefunden! |
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2005 |
Aile d´Argent Blanc |
0,75 l |
53,90 EUR |
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Chateau Mouton Rothschild , Bordeaux |
(71.87 EUR/l) |
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- ROBERT PARKER The Wine Advocate: "Perhaps the finest white wine yet produced by Mouton Rothschild, this 2005 offers lovely notes of honeysuckle, tropical fruits, crushed rocks, and subtle wood."
- 92 Punkte WINESPECTATOR: "Opulent, with lots of cream vanilla, apple and tropical fruit character. Full-bodied, with loads of vanilla bean and ripe apple flavors and a long finish. A flamboyant white." |
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2002 |
Chateau Mouton Rothschild |
0,75 l |
339,15 EUR |
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Pauillac |
(452.20 EUR/l) |
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* Höchstnote von 20/20 Punkten von RENE GABRIEL: "Manchmal muss es erlaubt sein, nach Komplimenten zu fischen. Ich war meines Wissens der einzige Journalist, der beim eher schwierigen Jahrgang 2002 den Mut hatte, einem Wein die maximale Punktzahl zu verleihen. Dieser eine Wein war der Mouton. Jetzt ist dieser geniale Tropfen (77% Cabernet Sauvignon, 9,7% Cabernet Franc, 11,9% Merlot, 1,4% Petit Verdot; 240 000 Flaschen anstatt der üblichen 300 000) locker fünf Jahre in der Flasche und für mich Zeit, Bilanz zu ziehen:
1. Glücklich, wer damals kaufte.
2. Dumm, wer jetzt nicht doch noch kauft.
3. Noch dümmer, wer ihn noch nie getrunken hat!
Fassprobe im Frühjahr 2003 (20/20): Extrem dichte, fast schwarze Farbe. Ein geballtes Aromenpaket in der Nase; Palisander, Mokka, dunkles Karamell, Malztöne, Orangeat, wirkt komplex, fast rahmig und zeigt bereits in der Nase eine Konzentration wie ganz alte, legendäre Jahrgänge. Im Gaumen ein Ausbund an Fülle, Eleganz und erschlagender Cabernet-Aromatik, reife, süss ausstrahlende Tannine, fleischige Textur und eine königliche Adstringenz zeigend, extrem nachhaltig. Es besteht kein Zweifel, dass hier in diesem Ausnahmejahr einer der allergrössten Moutons der neuen Zeit entstanden ist.
Nächste Proben im Herbst 2003 und noch einmal im Frühling 2004, jeweils auf dem Chateau. Es ist nicht unbedingt die Grösse des 2002er-Moutons, die ihn zum 20/20 Punkte-Wein macht. Sondern seine bestechende Schönheit. Verkostungsnotiz während der Primeurprobe im April 2004 im direkten Vergleich zum Mouton 2003: Verrücktes Schoko-, Minzebouquet, Cakesfrüchte, sensationell viel schwarze Beeren und eine Nase, wie sie nur ein Mouton haben kann. Im Gaumen eine sensationelle Orgie, deutlich viel mehr Primärfrucht als der 2003er, Rasse, Pep und eine Wahnsinnspower im Finale, wilder Rosmarin und fast einen australischen Fruchttouch zeigend. Ein Traum-Mouton auf sicherem Siegeskurs (20/20).
Dann eine weitere Notiz anlässlich einer Blind-Probe in Weggis im Frühling 2005: Dunkles Rubin-Purpur, lila Reflexe. Wahnsinniges Röstbouquet, Cassis, Pflaumen, Dörrbananen, Sandelholz und Pralinen, wuchtig und berauschend in der Nase. Im Gaumen reife Tannine, dicht, konzentriert, wiederum ein Pfauenrad an sehr reifen Cabernet-Eindrücken, Mahagoni, Süssholz, Vanilleschote, Leder, Tabak und noch viel mehr. Perfekt und fraglos ein Jahrhundertwein (20/20).
Dann im Januar 2008, drei Stunden dekantiert: Eine Bombe! Und später im Jahr wieder dekantiert, diesmal „nur“ zwei Stunden: Der Wein ist atemberaubend süss, duftet nach buttrigem Karamell, reifem Cassis, frisch gekochtem Brombeergelee und parfümiertem Cabernet. Im Gaumen rund, weich, mundfüllend. Eine 20/20 Orgie! Das Verrückte: Der 2007er kostet mehr als 600 Franken. Der geniale 2002er die Hälfte. Wer kann es sich jetzt noch leisten, dumm zu bleiben?“ |
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1993 |
Chateau Mouton Rothschild US-Etikett |
0,75 l |
285,60 EUR |
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Chateau Mouton Rothschild , Pauillac |
(380.80 EUR/l) |
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Sie kennen das wunderschöne Etikett des 93er Mouton Rothschilds? Tja, unsere Kollegen über dem Teich sahen dies etwas differenzierter. Ein entblößter weiblicher Körper, so etwas geht doch wirklich nicht, insbesondere nicht im "liberalen USA". Also gab es ein zweites Etikett, ohne Körper, der creme-ocker farbene Hintergrund spricht nun für sich. Es gab also nur für den Export bestimmte Kisten, die wir uns, bevor sie in die USA gingen, unter den Nagel rissen. Nun sammeln alle Europäer die US-Version und alle Amerikaner die via Grau-Import nun doch vorhandene Flasche mit dem Original-Etikett ... |
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Chateau Mouton Rothschild |
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www.bpdr.com
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Es ist der bekannteste Name in ganz Bordeaux, das ist Fakt! Dabei war es ursprünglich gar kein Premier Cru. Der unbeirrbare Baron Philippe de Rothschild schaffte es nach Jahren harter Arbeit, 1973 als Premier Cru aufgewertet zu werden. Das war das einzige Mal, dass ein Chateau nach 1855 in den Status eines Premier Cru erhoben wurde. Was macht Mouton so einmalig? Sind es die seit 1945 eingeführten Künstler-Etiketten, die jedes Jahr ein anderer Künstler entwerfen darf, und die Mouton zum begehrten Sammlerobjekt machen? Es ist sicher primär die Qualität dieses Ausnahmechateau. Wer jemals die großen Jahrgänge im Glas hatte wird dies bestätigen. Die Produktion umfasst mittlerweile max. 30.000 Kisten, vor einigen Jahren wurde mit ca. 2.000 Kisten der Petit Mouton als Zweitwein eingeführt. Der Blend des Grand Vin besteht zu 80% aus Cabernet Sauvignon, 10% Cabernet Franc und zu 8% Merlot, bzw. 2% Petit Verdot. Direktor ist der emsige und symphatische Herve Berland, unter dessen Führung seit 1993 auch der Weißwein des Gutes wieder produziert wird. Der Name ist Aile d´Argent, der silberne Flügel. 51% Sauvignon blanc, 47% Semillon und 2% Muscadelle sind in diesem Barrique-gereiften Medoc verblendet. Mouton Rothschild ist nach Anmeldung jedem Besucher zugänglich, ein beeindruckendes Erlebnis, das man als Liebhaber großer Weine nicht missen darf. Alleine das Museum wäre ein Besuch wert. |
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