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Informationen zu Kokkalis |
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Vom Fließbandarbeiter zum Pharmazeuten, vom Pharmazeuten zum Weinmacher! Christos Kokkalis muß man kennen. Und Sie haben richtig gelesen: Sein Wein kommt aus Griechenland! Bevor Sie uns nun für beschränkt geschäftsfähig halten, lesen Sie erst einmal diese irre Geschichte.
Christos Kokkalis kommt 1960 als Gastarbeiter nach Deutschland, schließt neben der Arbeit seine Schulausbildung ab und studiert Pharmazie. Einige Jahre später bereits besitzt er mit seiner Frau zwei erfolgreiche Apotheken. Doch Anfang der 80er Jahre packt den Liebhaber der großen Bordeauxgewächse das Winzervirus. Er besinnt sich des Weinbaupotentials und der Tradition seiner Heimat und kauft in der Nähe von Olympia, am Westpeloponnes gelegen, eine absolute Superlage. Kurze Zeit später stehen 6.000 Cabernet Rebstöcke. Bis 2003 agiert er parallel als Apotheker in Mönchengladbach und als Winzer in Skafidia, permanent auf Achse. Doch in dieser Zeit spricht sich die Qualität seiner Weine immer mehr herum. Der Weg jedoch war steinig, der 100%ige Autodidakt Kokkalis bezahlt in den Startjahren hohes Lehrgeld durch Vinifikationsfehler und Missernten.
Christos Kokkalis hat nicht die Vision, einen "Mouton Rothschild Griechenlands" zu produzieren, vielmehr will er unter Beweis stellen, dass auf dem Peleponnes idealste Wachstumsbedingungen für den Weinanbau herrschen. Und das tut er eindrucksvoll! Wenn Sie dann noch seinen, auch nach internationalen Maßstäben bewertet, sensationellen Weinberg gesehen haben, wissen Sie, dass hier keine Eintagsfliege am Werk ist, er weiß, was er macht. Wir haben diesen Wein in mehrere Blindproben, auch mit angesehensten Fachleuten, eingeschmuggelt. Das ist ein großer Cabernet, und zwar ohne Wenn und Aber!
Kokkalis arbeitet nach bekannter Rezeptur. Kleinste Hektarerträge, keine Bewässerung der Weinberge, die Nachbarn schlagen die Hände über dem Kopf zusammen, 10 Tage Maischegärung ohne Temperaturkontrolle und anschließendem 18-24 monatigem Ausbau in 70% neuen Barriques. |
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