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Chateau Clerc Milon Rothschild

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Es kann sich glücklich schätzen, wer solche Nachbarn hat. Die Weinberge dieses Betriebes grenzen an die von Mouton und Lafite, dementsprechend herausragend ist das Terroir. 1970 übernahm Baron Philippe de Rothschild das Château, das sich damals in keinem guten Zustand befand. In den folgenden Jahren wurden die Weinberge bereinigt und neu strukturiert. Der Bau eines neuen Gärkellers im Jahr 2007 und der Kauf modernster technischer Anlagen waren das Ende der Renovierungsarbeiten. Wir empfehlen aber bereits die Weine ab dem Jahrgang 1985, denn damals erfuhren sie einen deutlichen Qualitätssprung. Die Weine sind vielleicht etwas „kalifornischer“ geworden, mehr neues Holz wird eingesetzt, der Lesezeitpunkt mehr in Bezug auf physiologische Reife gewählt. Der zu 70% aus Cabernet Sauvignon bestehenden Cuvée (20% Merlot, 10% Cabernet Franc) allerdings steht das sehr gut. Trotzdem benötigt auch ein Clerc Milon etwas Reife, in jungen Jahren zeigen diese Weine nicht ihren ganzen Charme, ihre komplexe dichte Fruchtfülle. Das Etikett der beiden tanzenden Clowns stammt übrigens von einem deutschen Goldschmied, der dieses Schmuckstück im 16. Jahrhundert entwarf und das im Museum von Mouton Rothschild zu bewundern ist.