
Jahrgangsbedingungen
Chateau Branas Grand Poujeaux ist bekannt für seine präzisen, terroirgeprägten Bordeauxweine. Angetrieben von Innovation und Expertise legt das Weingut die Messlatte für Qualität in der Region stetig höher.


JAHRGÄNGE
Vintage Collection
Jahrgänge im Detail
Detaillierte Aufzeichnungen über das Klima, die phänologische Entwicklung und die Ernte der prägenden Jahrgänge von Chateau Branas Grand Poujeaux. Erfahren Sie, wie das feine Zusammenspiel der Jahreszeiten den unverwechselbaren Charakter der Weine in Moulis geformt hat.
Sommer
Extreme Hitze und anhaltende Trockenheit dominierten die Sommermonate und forderten die Rebstöcke heraus.
Herbst
Dank einer sehr frühen Ernte konnten perfekt konzentrierte, reife Trauben mit einer dichten Struktur eingebracht werden.
Frühling
Spätfröste im April führten im Weinberg zu durchschnittlich 30 % Ernteverlust, gefolgt von einem regenreichen Ausklang des Frühjahrs.
Sommer
Ein feuchter Frühsommer verlangte hochpräzise Weinbergsarbeit, um das Lesegut gesund und fäulnisfrei zu halten.
Herbst
Ein herrlicher Spätsommer ab Oktober sorgte schließlich für eine späte, aber qualitativ hervorragende Traubenreife.
Winter
Der feuchte Winter sorgte für üppige Wasserreserven im Boden, was sich in der späteren Hitzephase als überlebenswichtig erwies.
Frühling
Ein sehr warmes und feuchtes Frühjahr begünstigte den Austrieb, brachte jedoch einen spürbaren Pilzdruck im Weinberg mit sich.
Sommer
Eine extreme Hitzeperiode und ein trockener Sommer mit 50 aufeinanderfolgenden Tagen ohne Regen hielten die Beeren klein und konzentriert.
Herbst
Die Ernte brachte konzentrierte Beeren mit einer fantastischen Frische, lebendiger Säure und einer klassischen Balance ein.
Sommer
Die heißen Sommermonate führten zu einer leichten Dehydrierung der Beeren und damit zu einer intensiven Konzentration der Aromen.
Herbst
Erlösende Regenfälle nur eine Woche vor der Ernte glichen die Trockenheit perfekt aus und leiteten eine überaus harmonische Lese ein.
Sommer
Die warmen, sonnigen Sommermonate schenkten den Trauben eine beeindruckende Dichte, Reife und Fülle.
Herbst
Unter optimalen Bedingungen im Frühherbst reiften die feinen Tannine vollkommen aus, während die Trauben eine intensive Frische bewahrten.
Sommer
Ein stabiler Sommerverlauf ermöglichte eine stetige und gleichmäßige Entwicklung der Beerenaromen.
Herbst
Die herbstliche Ernte brachte reife, dichte Trauben hervor, die sich heute als hervorragend lagerfähige Weine präsentieren.
Frühling
Ein feuchtes Frühjahr füllte die tieferen Bodenschichten optimal mit Feuchtigkeit auf.
Sommer
Der Sommer präsentierte sich sehr heiß und trocken, was die Reife der Trauben exzellent vorantrieb.
Herbst
Ein milder Septemberregen gefolgt von einem sonnigen Oktober ermöglichte die Ernte perfekt ausgereifter und vollkommen gesunder Trauben.
Sommer
Ein sonnenreicher, warmer Sommer förderte die optimale Reife und stattete die Beeren mit bemerkenswerter Dichte aus.
Herbst
Die Ernte fand unter besten Bedingungen statt und lieferte perfekt ausgereiftes Lesegut mit seidigen Gerbstoffen.
Sommer
Ein kühlerer und feuchterer Sommer verzögerte zunächst die gleichmäßige Reifung der Beeren.
Herbst
Ein spektakulärer "Indian Summer" im September wendete das Blatt und ermöglichte eine Ernte von dichten, kraftvollen und sehr harmonischen Trauben.
Sommer
Ein gemäßigtes Sommerklima begünstigte eine filigrane Säurestruktur und elegante Fruchtaromen.
Herbst
Die Lese erbrachte balancierte Trauben mit weichen, reifen Tanninen und einer schönen, trinkanimierenden Frische.
Sommer
Eine extrem trockene Wachstumsphase – die trockenste seit 1949 – traf auf kühle Nächte, was die Beeren klein und hochkonzentriert hielt.
Herbst
Die Lese brachte Trauben mit phänomenalem Zucker- und Tanningehalt hervor, die Weine von überragender Dichte und Frische ergaben.










