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Rostaing, Rene

Rhone/Provence – Rhone

Die Domaine Rostaing ist längst Kult an der Rhone und berühmt für seine Lagen wie La Landonne, Cote Blonde und Cote Brune. Aufbauend auf dem jahrzehntelangen Erfolg seines Vaters Rene, steht mit Pierre Rostaing seit 2015 die nächste Generation an der Spitze. Die Weine von Rostaing sind präzise, elegant und geprägt vom Terroir. 

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Weine von Rostaing, Rene
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    Rostaing, Rene - Cote Rotie La Landonne 1998
    Rotwein
    Rostaing, Rene - Cote Rotie La Landonne 1998
    Rhone/Provence – Rhone
    Cote Rotie La Landonne 1998 Ein Wein von außergewöhnlicher Tiefe und Komplexität, der mit seiner tiefdunklen Rubinfarbe sofort beeindruckt. In der Nase entfaltet sich ein vielschichtiges Aromenspektrum aus schwarzen Beeren, Veilchen und feinen Gewürznoten, untermalt von subtilen Mokka-Akzenten. Am Gaumen präsentiert sich dieser Cote Rotie außerordentlich dicht und präzise strukturiert, wobei die Fruchtkonzentration durch eine bemerkenswerte Saftigkeit perfekt ausbalanciert wird. Die geschmeidigen, feinkörnigen Tannine breiten sich harmonisch über den gesamten Gaumen aus und führen zu einem langanhaltenden, würzigen Abgang. Ein großartiger Wein, der trotz seiner beeindruckenden Konzentration eine verführerische Zugänglichkeit besitzt.
    93 The Wine Advocate
    0 Jancis Robinson
    0,75 L
    390,00 €
    520,00 € / Liter
    Rostaing, Rene - Cote Rotie Cuvee Classique 2001
    Rotwein
    Rostaing, Rene - Cote Rotie Cuvee Classique 2001
    Rhone/Provence – Rhone
    Was ist das Besondere an der Domaine Rostaing? Ursprünglich war Rene Rostaing kein Winzer, doch durch die Übernahme von Parzellen der Familien Dervieux und Gentaz formte er das Weingut zu einer Ikone der Cote-Rotie. Sein Fokus lag stets auf minimalem Eingriff, naturnaher Weinbereitung und dem Ausdruck des Terroirs – lange bevor dies modern wurde. Er schaffte es, eine kleine, aber angesehene Domaine aufzubauen. Pierre Rostaing führt die Philosophie seines Vaters konsequent weiter. Er setzt den Fokus noch stärker auf Eleganz, Frische und präzise Strukturen, stets mit der Haltung, „nicht zu verändern, sondern die Weine noch besser erzählen zu lassen, woher sie kommen“. Wie werden die Weine hergestellt? Die Weine entstehen durch naturnahe, traditionelle Methoden. Die Trauben werden von Hand gelesen, sorgfältig sortiert und spontan mit natürlichen Hefen vergoren. Ein Teil der Ernte wird mit Stielen verarbeitet, um den Weinen zusätzliche Struktur und Frische zu verleihen. Der Ausbau der Weine findet 18 bis 22 Monate in überwiegend gebrauchten französischen Eichenfässern statt, wobei der Neuholzanteil bewusst gering gehalten wird, um den Charakter des Terroirs zu bewahren. Was macht die Lagen La Landonne, Cote Blonde und Cote Brune so einzigartig? Die Domaine Rostaing bewirtschaftet rund 9 Hektar Rebfläche, darunter Lagen wie La Landonne, Cote Blonde und Cote Brune – drei der renommiertesten Terroirs der Cote-Rotie. La Landonne: Schwere eisenhaltige Tonböden verleihen den Weinen Kraft, Tiefe und Langlebigkeit. Cote Blonde: Helle, kalkhaltige Böden sorgen für elegante, aromatische Weine mit floralen Noten. Cote Brune: Dunkle, schieferhaltige Böden bringen komplexe, würzige Weine mit mineralischer Tiefe hervor.
    0,75 L
    149,00 €
    198,67 € / Liter

    Was ist das Besondere an der Domaine Rostaing?

    Ursprünglich war Rene Rostaing kein Winzer, doch durch die Übernahme von Parzellen der Familien Dervieux und Gentaz formte er das Weingut zu einer Ikone der Cote-Rotie. Sein Fokus lag stets auf minimalem Eingriff, naturnaher Weinbereitung und dem Ausdruck des Terroirs – lange bevor dies modern wurde. 

    Er schaffte es, eine kleine, aber angesehene Domaine aufzubauen. Pierre Rostaing führt die Philosophie seines Vaters konsequent weiter. Er setzt den Fokus noch stärker auf Eleganz, Frische und präzise Strukturen, stets mit der Haltung, „nicht zu verändern, sondern die Weine noch besser erzählen zu lassen, woher sie kommen“. 

    Wie werden die Weine hergestellt?

    Die Weine entstehen durch naturnahe, traditionelle Methoden. Die Trauben werden von Hand gelesen, sorgfältig sortiert und spontan mit natürlichen Hefen vergoren. Ein Teil der Ernte wird mit Stielen verarbeitet, um den Weinen zusätzliche Struktur und Frische zu verleihen. 

    Der Ausbau der Weine findet 18 bis 22 Monate in überwiegend gebrauchten französischen Eichenfässern statt, wobei der Neuholzanteil bewusst gering gehalten wird, um den Charakter des Terroirs zu bewahren. 

    Was macht die Lagen La Landonne, Cote Blonde und Cote Brune so einzigartig?

    Die Domaine Rostaing bewirtschaftet rund 9 Hektar Rebfläche, darunter Lagen wie La Landonne, Cote Blonde und Cote Brune – drei der renommiertesten Terroirs der Cote-Rotie. 

    La Landonne: Schwere eisenhaltige Tonböden verleihen den Weinen Kraft, Tiefe und Langlebigkeit. 

    Cote Blonde: Helle, kalkhaltige Böden sorgen für elegante, aromatische Weine mit floralen Noten. 

    Cote Brune: Dunkle, schieferhaltige Böden bringen komplexe, würzige Weine mit mineralischer Tiefe hervor. 

     

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