
Jahrgangsbedingungen
Entdecken Sie die detaillierten Weinprofile von Chateau La Croix Saint Georges für die Jahrgänge von 2014 bis 2021. Erfahren Sie mehr über die klimatischen Bedingungen, die präzisen Lesezeitpunkte sowie den individuellen Charakter der einzelnen Weine.


JAHRGÄNGE
Vintage Collection
- Samtige Tannine
- Lebendige Frische
2021
Samtiger Kaschmir-Stil & Lebendige Frische
Weine ansehenDer Jahrgang 2021 des Chateau La Croix Saint Georges vereint süße, reife Pflaumen mit einer lebendigen Frische und einer eleganten salzigen Note im Finale.- Lagerpotenzial
- Große Fülle
2018
Kraftvolle Dichte & Umhüllender Schmelz
Weine ansehenMit einer samtigen Textur wie feiner Kaschmir und reifem schwarzen Beerenkompott brilliert der Chateau La Croix Saint Georges aus diesem kraftvollen Jahr.- Konzentriert
- Streng Selektiert
2017
Präzision aus geringem Ertrag
Weine ansehenTrotz eines streng selektierten, niedrigen Ertrags von nur 29 hl/ha zeigt sich der Chateau La Croix Saint Georges 2017 mit bemerkenswerter aromatischer Dichte und seidiger Struktur.- Klassiker
- Harmonisch
2016
Perfekte Balance & Klassische Struktur
Weine ansehenEin wunderbar harmonischer Jahrgang des Chateau La Croix Saint Georges, der durch seine späte Lese im Oktober eine tiefe Frucht und perfekt ausbalancierte Tannine offenbart.- Verführerisch
- Reife Frucht
2015
Charmanter Schmelz & Hohe Reife
Weine ansehenMit einem fein abgestimmten Anteil von 9 % Cabernet Franc begeistert der Chateau La Croix Saint Georges 2015 durch saftige Fruchtfülle und besonders samtigen Schmelz am Gaumen.- Feine Eleganz
- Klassisch
2014
Feine Eleganz & Klassischer Pomerol-Stil
Weine ansehenDieser angenehm klassisch gehaltene Jahrgang des Chateau La Croix Saint Georges überzeugt mit feiner Mineralität und Eleganz von leicht lehmigem Kiesboden.
- Samtig
- Elegant
2021

Jahrgänge im Detail
Erfahren Sie mehr über den präzisen Klimaverlauf, die phänologische Entwicklung und die Leseergebnisse der herausragenden Jahrgänge von Chateau La Croix Saint Georges.
Winter
Der Winter zeigte sich mild, war jedoch von überdurchschnittlich hohen Niederschlägen geprägt.
Frühling
Ein kühles Frühjahr brachte späte Frostgefahr mit einer kritischen Frostnacht am 7. April. Zudem fielen im extrem nassen Mai und Juni rund 250 mm Regen.
Sommer
Die Sommermonate Juli und August blieben vergleichsweise kühl und lagen unter dem langjährigen Temperaturdurchschnitt.
Herbst
Ein warmer und trockener September rettete das Erntefenster. Auf Chateau La Croix Saint Georges fand die 100 % manuelle Lese der Merlot-Trauben vom 25. bis 27. September statt, der Cabernet Franc folgte am 1. Oktober. Der Ertrag lag bei 39 hl/ha.
Verkostungsnotiz:
Der Wein (95 % Merlot, 5 % Cabernet Franc, 13,90 % Vol.) kleidet den Mund mit samtigen Tanninen aus und verbindet frische Beerenaromen mit einer lebendigen, salzigen Frische im Finale.
Winter
Es zeigte sich ein milder und verhältnismäßig trockener Winter.
Frühling
Im Frühjahr herrschte im April und Mai punktuelle Frostgefahr. Nach einem wechselhaften Juni-Beginn stabilisierte sich das Wetter rasch.
Sommer
Der Sommer war sehr heiß und sonnig mit zwei intensiven Hitzewellen, die jedoch durch rettende Regenschauer im Spätsommer ausgeglichen wurden.
Herbst
Unter idealen Bedingungen fand die manuelle Ernte statt: Der Merlot wurde vom 19. bis 27. September gelesen, gefolgt vom Cabernet Franc am 2. und 3. Oktober. Der Ertrag lag bei 39 hl/ha.
Verkostungsnotiz:
Am Gaumen präsentiert sich der Wein wie Kaschmir – opulent und tiefgründig, mit einer Fülle reifer dunkler Früchte, weichen Tanninen und einer feinen mineralischen Balance.
Winter
Ein milder Winter bot den Reben eine gleichmäßige und tiefe Ruhephase.
Frühling
Das Frühjahr verlief feucht und brachte ergiebige Regenfälle während der Blütezeit mit sich.
Sommer
Ab Juli wendete sich das Blatt komplett: Es folgte un langes, sehr heißes und trockenes Sommerwetter.
Herbst
Ein goldener Altweibersommer begleitete die 100 % manuelle Weinlese am 24. und 25. September für den Merlot sowie am 28. September für den Cabernet Franc bei einem Ertrag von 36 hl/ha.
Verkostungsnotiz:
Ein weicher, umhüllender Kokon mit samtigen Tanninen und Aromen von süßen, reifen gedünsteten Pflaumen, die im Abgang durch eine feine Tapenade-Note und salzige Frische abgerundet werden.
Winter
Ein kalter und niederschlagsarmer Winter prägte den Jahresbeginn.
Frühling
Ein historisch milder März führte zu einem frühen Austrieb, gefolgt von einer dramatischen Frostnacht zum 27. April. Der Mai präsentierte sich daraufhin sehr warm.
Sommer
Die Monate Juli und August waren recht warm und litten unter anhaltender Trockenheit.
Herbst
Schönes Wetter bis Anfang September wurde von leichtem Regen vor der optimalen Reife abgelöst. Geerntet wurde vom 14. bis 22. September (Merlot) und am 28. September (Cabernet Franc). Der Ertrag lag bei 29 hl/ha.
Verkostungsnotiz:
Der Wein umschmeichelt den Gaumen mit feinkörnigen, samtigen Tanninen, reifen Pflaumennoten und einer salzigen Nuance im belebenden Abgang.
Winter
Es zeigte sich ein sehr milder und extrem niederschlagsreicher Winter.
Frühling
Das Frühjahr blieb anhaltend nass, was den Winzern eine intensive Pflege im Weinberg abverlangte.
Sommer
Der Sommer präsentierte sich heiß und trocken mit Hitzewellen im Juli, ehe willkommene Niederschläge Anfang August die Véraison anstießen.
Herbst
Ein fantastischer Altweibersommer im September ermöglichte eine späte Lese: Merlot wurde am 4. und 5. Oktober geerntet, Cabernet Franc am 10. Oktober. Der Ertrag betrug 37 hl/ha.
Verkostungsnotiz:
Wunderbar weich wie Kaschmir am Gaumen. Er besticht durch tiefgründige Aromen von schwarzem Beerenkompott und süßen Pflaumen, ergänzt von einer salzigen Mineralität.
Winter
Ein kalter und trockener Winter verzögerte den Austrieb der Reben leicht.
Frühling
Nach einem milden April folgte Anfang Juni eine bilderbuchartige, perfekte Blüte.
Sommer
Der Sommer war extrem heiß und trocken. Von Mitte Juni bis Ende Juli gab es so gut wie keine Niederschläge, dafür eine ausgeprägte Hitzewelle.
Herbst
Die Erntezeit verlief warm, trocken und sonnig. Die Trauben wurden vom 21. bis 25. September (Merlot) und am 2. Oktober (Cabernet Franc) manuell eingebracht. Der Ertrag lag bei 35 hl/ha.
Verkostungsnotiz:
Ein kraftvoller, weicher Kokon voller Schmelz, getragen von samtigen Gerbstoffen, dunklen Früchten und einer animierenden, salzig-frischen Mineralität im Nachhall.
Winter
Ein sehr milder, aber ausgesprochen regnerischer Winter.
Frühling
Ein warmer und trockener Frühling führte zu einem um zwei Wochen verfrühten Austrieb.
Sommer
Der Sommer war kühl und nass – es war der feuchteste Juli seit 50 Jahren, und auch der August zeigte sich wolkenverhangen.
Herbst
Ein goldener September und Oktober mit kühlen Nordwinden retteten die Ernte. Die manuelle Lese fand am 1. und 2. Oktober (Merlot) und am 4. Oktober (Cabernet Franc) statt bei einem Ertrag von 31 hl/ha.
Verkostungsnotiz:
Offenbart reife, geschmorte Pflaumen und Beerenkompott, verfeinert durch eine zarte Note frischer Tapenade und ein langes, elegantes, salziges Finale.










