
Das Terroir von Dönnhoff
28 Hektar Rebfläche an der mittleren Nahe mit spektakulären Schiefer- und Vulkanverwitterungsböden.

DAS GEBIET
Das Terroir von Dönnhoff
Boden & Geologie
Die Bodenstruktur an der mittleren Nahe ist von einer außergewöhnlichen mineralischen Vielfalt geprägt.
Vulkanische Verwitterungsböden mit Porphyr und Melaphyr
Schieferböden wie Tonschiefer und Quarzit
Vorkommen von rotem Sandstein, Lösslehm und Kalkstein
Mineralreiche, warme und kiesige Struktur im Krötenpfuhl
Klima & Lage
Geschützte Spitzenlagen sorgen für ein ideales, wärmebegünstigtes Kleinklima.
Sonnenexponierte Süd- bis Südoststeilhänge
Geschützte Felsmulden wie im Dellchen für optimale Reife
Renommierte Steillagen wie Hermannshöhle, Felsenberg und Kirschheck
Wärmespeichernde Böden begünstigen eine lange Traubenreife
Rebfläche & Rebsorten
Auf den Steilhängen der Nahe konzentriert sich Dönnhoff auf klassische Rebsorten.
28 Hektar Gesamtrebfläche an der mittleren Nahe
80 % der Rebfläche mit Riesling bestockt
20 % der Rebfläche mit Weiß- und Grauburgunder bestockt
Rebalter von 15 bis 40 Jahren im Krötenpfuhl
Weinbau & Ausbau
Präzises Handwerk im Weinberg und Keller bringt die Herkunft unverfälscht ins Glas.
Ertragsreduzierung auf durchschnittlich 50 Hektoliter pro Hektar
Konsequent selektive Handlese der reifen Trauben
Schonender Weinausbau im temperaturkontrollierten Edelstahl
Reifung in klassischen Eichenholzfässern für Struktur und Tiefe
Klassifizierung















