Weine
Weine

CHATEAU BRANAIRE DUCRU liegt direkt gegenüber, etwas erhöht, von Chateau Beychevelle, mit 50 Hektar unter Reben ist es ein anständig dimensioniertes Weingut, welches im Durchschnitt etwa 20.000 Kisten produziert. 70% Cabernet Sauvignon, 22% Merlot, 5% Cabernet Franc und 3% Petit Verdot bilden die Basis des Erst- und Zweitweines. Ein guter Freund, der unglaublich sympathische und ruhige Patrick Mar
0,75 L
79,50 €
106,00 € / Liter

Chateau Gazin ist mit seinen 26 Hektar von der Größe her ein ganz normaler Betrieb. Von der Verfügbarkeit her ist Chateau Gazin aber fast schon ein Boutique-Weingut. Gazin ist so gut und so begehrt, dass es äußerst schwer ist, ein paar Flaschen zu ergattern. Die Lage von Gazin ist ein Traum: Auf dem leicht abschüssigen Hügel direkt hinter den prominenten Nachbarn Château Petrus und Château Evangil
0,75 L
85,00 €
113,33 € / Liter

Terroir und Weinberg
Bodenbeschaffenheit
Garonne-Kiesböden sind das bevorzugte Terroir für Cabernet Sauvignon. Diese Böden speichern Wärme und gewährleisten eine ausgezeichnete natürliche Drainage.
Klima
Mildes Klima mit thermoregulierendem Effekt der Gironde-Mündung. Die Nähe zum Fluss schützt vor Frost und sorgt für ausgeglichene Temperaturen.
Wasserversorgung
Die gut geformten felsigen Ausläufer fördern eine optimale Wasserversorgung der Reben und verhindern Staunässe.
Die Rebsorten
Cabernet Sauvignon (70%)
Angebaut auf den Garonne-Kiesböden der Hügel. Diese Böden sind das "natürliche Königreich" des Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc (3-4%)Ergänzt die Cuvée mit aromatischer Komplexität und strukturellen Elementen. Oft auf mittleren Hanglagen angebaut.
Merlot (24%)
Kultiviert auf Parzellen entlang der Flussufer, wo die Böden mehr Feuchtigkeit speichern. Diese Lage verleiht dem Merlot seine charakteristische Fruchtigkeit und Fülle.
Petit Verdot (2-5%)
Trägt zu einer beeindruckenden phenolischen Konzentration bei. Wird spät geerntet und bringt intensive Tannine und Farbe.
Über die Jahrgänge
2024 "Ain't No Mountain High Enough" Frische und Eleganz trotz Herausforderungen
2020 "Fiat Lux!"Historischer Jahrgang in neuer Kellerei
2019 "Blue Velvet" Kleine Beeren, groĂźe Konzentration
2017 "The Magnificent Seven" Triumph ĂĽber Widrigkeiten
2015 "International Excellence"Auszeichnung und Präzision
2012 "Precision and Innovation"Technologische Raffinesse
2008 "Everything Comes to Him Who Waits" Rome wasn't built in a day
Bodenbeschaffenheit
Garonne-Kiesböden sind das bevorzugte Terroir für Cabernet Sauvignon. Diese Böden speichern Wärme und gewährleisten eine ausgezeichnete natürliche Drainage.
Optimale Drainage
Die Geschichte von Lynch Bages
Historischer Jahrgang 2020 - erste Ernte in den neuen, hochmodernen Kellereianlagen mit Schwerkraft-Weinbereitung.
Wichtige Ereignisse
2020: Erster Jahrgang in der neuen KellereiHochmoderne Anlagen mit Schwerkraft-WeinbereitungErgonomische Arbeitsbereiche80 Tanks unterschiedlicher KapazitätUnterirdischer BarriquekellerModulare Traubenannahmehalle mit drei Linien
Technologie
Schwerkraft-Weinbereitung ohne PumpenPräzise TemperaturkontrolleSauerstofffreie VinifikationsumgebungOptimale MostklärungIndividuelle Behandlung verschiedener Parzellen
Nachhaltigkeit
Energieeffiziente AnlagenUmweltschonende BauweiseReduzierung des ökologischen FußabdrucksNachhaltige Weinproduktion
Weinqualität
Verbesserte Extraktion und VinifikationErhaltung der Terroir-CharakteristikaKonsistente Qualität über alle ParzellenOptimierte Reifung und Lagerung
Jean-Charles Cazes - Vierte Generation
2007: Ăśbernahme der operativen LeitungVierte Generation der Familie CazesVerbindung von Tradition und InnovationEinfĂĽhrung neuer TechnologienNachhaltigkeit und Umweltbewusstsein
Errungenschaften
Planung und Realisierung der neuen KellereiErhaltung der FamilientraditionAnpassung an moderne MarktanforderungenFortsetzung der Qualitätstradition
Innovationen
Digitalisierung der WeinbergsverwaltungPräzisionsweinbau mit SatellitentechnologieUmweltfreundliche AnbaumethodenModerne Kommunikation und Marketing
Lynch-Bages im Weltall 1985
Space Shuttle Discovery MissionAstronaut Patrick Baudry wählt Lynch-Bages 1975Erste Bordeaux-Weine im WeltallInternationale Aufmerksamkeit für das WeingutSymbol für Exzellenz und französische Weinkultur
Jean-Michel Cazes - Modernisierung und Innovation 1973 - 2007
1973: Jean-Michel Cazes tritt seinem Vater André beiHintergrund als Ingenieur aus Paris1975-1989: 15 Jahre umfassender ModernisierungsarbeitenEntwicklung der 'geschmeidigen Struktur' der Lynch-Bages-WeineLeitung von AXA MillésimesVerbindung von Tradition und moderner Technologie
Modernisierung
Komplette Erneuerung der KellereianlagenEinführung moderner VinifikationstechnikenVerbesserung der TemperaturkontrolleOptimierung der GärungsprozesseInvestition in neue Fass- und Lagertechnologie
Weinstil
Entwicklung der charakteristischen 'geschmeidigen Struktur'Balance zwischen Kraft und EleganzVerbesserung der AlterungsfähigkeitKonsistenz der Qualität über verschiedene Jahrgänge
Unternehmensrolle
Leitung von AXA MillésimesManagement mehrerer WeingüterÜbertragung von Expertise zwischen verschiedenen Terroirs
Jean-Michel Cazes, der Denker hinter dem Etikett
Gegründet wurde Chateau Lynch Bages wahrscheinlich im Jahr 1749, als Elisabeth Drouillard, die Frau des irischstämmigen Thomas-Michel Lynch, das Anwesen „Bourdieu de Batges“, das spätere Lynch Bages, von ihrem Vater erbte. Das Chateau kam in den 30er Jahren in den Familienbesitz der Cazes, die seitdem Besitzer geblieben sind. Der große Denker hinter dem Etikett war Jean-Michel Cazes, der zu den wichtigsten Weinpersönlichkeiten der Welt gehört und ein weit verzweigtes Familienimperium aufgebaut hat. Ein Mann mit enormer Dynamik, Vision, Energie und Charme. Er hat die Geschicke des modernen Bordeaux bestimmt, war verantwortlich für wegweisende Entwicklungen im Weintourismus und in der Weinausbildung und revolutionierte die Weingastronomie im Bordelais. Jean-Michel verstarb am 28.06.2023 mit 88 Jahren.
Jean-Michelles Sohn, Jean-Charlez Cazes oder JC (djäi-si), wie er von Freunden genannt wird, ist im Übrigen ein begeisterter Automobilsammler und zudem viermaliger Teilnehmer unseres Mercedes-AMG Winter Schweden Events. Er hat mit seinen Weinen eine Meisterleistung hingelegt. Auch er ist ein Qualitäts und Genussmensch par excellance.
Lynch Bages fĂĽhrt die Klassifikation in Bordeaux ad absurdum
Lynch Bages ist eines der Chateaux, das die Klassifizierung von 1855 wunderbar ad absurdum führt. Chateau Lynch Bages ist nach wie vor ein fünftes Gewächs, obwohl die Qualität auf dem Niveau vieler zweiter Gewächse liegt. Für uns Weinfreunde ist das von Vorteil. Denn die Preisgestaltung gestattet Lynch Bages kein Gleichziehen mit den zweiten Gewächsen.
Ein weiterer Vorteil ist die Größe: die Rebfläche von Lynch Bages ist rund 100 Hektar groß, was mit sich bringt, dass der Wein in der Regel besser verfügbar ist. Anders sieht es bei der winzigen Menge Weißwein Blanc de Lynch Bages aus, die Chateau Lynch Bages ebenfalls produziert. Sollten Sie an so etwas einmal drankommen (z.B. über uns), müssen Sie sich eine Flasche zulegen, es lohnt sich.
So werden die Weine von Lynch Bages hergestellt
Die Haupt Rebsorte der Cuvée des Rotweins von Lynch Bages ist, wie soll es im Medoc auch anders sein, Cabernet Sauvignon, die fast drei Viertel ausmacht. Der Rest sind Merlot, etwas Cabernet Franc und ein kleiner Anteil Petit Verdot.
2015 war das Chateau das erste in Bordeaux, das ein neues System für das Qualitätsmanagement nutzte: es überwacht die Entwicklung des Weins im Tank oder Fass, misst ständig Alkohol- und Zuckergehalt, Farbe und Temperatur.
Chateau Lynch Bages – es lohnt sich!
Das Weingut bringt enorm konstante Leistungen hervor. In Jahrgängen wie 1991 und 1992 zählt es zu den Besten, in großen Jahrgängen ist der Betrieb immer ganz vorne dabei. Dabei muss ein Lynch Bages immer einige Jahre reifen, bevor er zu Hochform aufläuft. In ihrer Jugend sind die Weine oft etwas unzugänglich, dafür ist das Alterungspotential enorm.
Hinzu kommt die Tatsache, dass Chateau Lynch Bages eine der stärksten Marken in ganz Bordeaux ist und nur ein Drittel bis ein Viertel eines Premier Crus kostet.
Das Projekt Blanc de Lynch Bages und der Zweitwein Echo de Lynch Bages
1990 wurde das Projekt Blanc de Lynch Bages ins Leben gerufen. Mit dem Jahrgang 2006 wurden die Erträge und Produktionsmengen nochmals deutlich reduziert, da die Selektion innerhalb der einzelnen Parzellen erheblich strenger durchgeführt wird. 59% Sauvignon Blanc, 21% Semillon und 20% Muscadelle bilden die Cuvee des Jahrgangs 2018, die in 50% neuen Barriques zum Weißwein-Traum reifte. Die Lese erfolgt selbstredend per Hand, zudem sehr aufwändig mit selektiver, Satelliten-gestützter Analyse (Oenoview) Plot für Plot und Abhängigkeit vom Reifegrad gelesen.
Auch mit dem Zweitwein Echo de Lynch Bages strebt das Weingut der Appellation Pauillac höchstmögliche Reife der Trauben an, um ihm einen bemerkenswerten Körper und Fülle zu verleihen. Er wird mit der gleichen Sorgfalt und den gleichen Anforderungen vinifiziert, wie sein älterer Bruder.
0,75 L
115,00 €
153,33 € / Liter

Kurioserweise ist Chateau L´Arrosee nur wenigen bekannt. Vielleicht liegt es an der für St. Emilion geringen Größe von gerade mal zehn Hektar? Gerade mal knapp 3500 Kisten verlassen Jahr für Jahr Chateau Arrosee. Im Jahr 2002 kaufte die Familie Caille Chateau L´Arrosee. Sie investierten eine Menge Geld in die Instandsetzung der Weinberge und die Renovierung des Kellers. Außerdem engagierten sie de
0,75 L
89,00 €
118,67 € / Liter

Ein aufsteigendes Chateau in Pomerol. Seit Clos du Clocher von einem großen Negociant übernommen wurde, geht es steil bergauf mit der Qualität. Zudem wurde Michel Rolland als Berater engagiert. 80% Merlot, 20% Cabernet Franc sind hier auf lediglich 6 Hektar gepflanzt. Entsprechend gering ist mit 2000 Kisten auch die Produktion. Die Preise sind für einen Pomerol dieser Kategorie äußerst moderat.
0,75 L
65,90 €
87,87 € / Liter

Chateau Smith Haut Lafitte - Chateau Smith Haut Lafitte blanc 2007
Bordeaux – Pessac Leognan
Florence und Daniel Cathiard – das Weingut und seine Besitzer
Der Ursprung des Weinguts geht in das 14. Jahrhundert zurück. Für lange Zeit war Smith Haut Lafitte dann im Besitz des Bordeaux Weinhändlers Eschenauer. 1990 kaufte der heutige Inhaber, Daniel Cathiard das Anwesen. Er war zusammen mit Jean-Claude Killy, zweimaliger Olympiateilnehmer und ist nach wie vor ein begnadeter Skifahrer. Daniel und Florence Cathiard verdienten Ihren Lebensunterhalt als Umsatzriesen mit einer selbst aufgebauten, nahezu weltweit agierenden Sportartikelkette. Diese gründete Daniel Cathiard, nachdem er eine von seinem Vater übernommene Supermarktkette bereits zur zehntgrößten Kette in Frankreich ausgebaut hatte.
Cathiard modernisierte das Herstellungsverfahren und die gesamten Produktionsanlagen auf Smith Haut Lafitte und stellte ein Team von Önologen rund um den Berater Michel Rolland ein. Außerdem erhöhte er die Verwendung von Eichenfässern.
Zu wenig der Selbstbestätigung, betätigte er sich anschließend äußerst erfolgreich als Präsident von Mc Cann Europa. Alle diese Engagements aber gingen als Investment in Smith Haut Lafitte über. Seit 1999 besitzen die Cathiards zusätzlich das wunderschöne Hotel Les Sources de Caudalie. Wenn Sie es sich einmal so richtig gut gehen lassen wollen, dann sollten Sie dort einmal übernachten. Für Essen und Trinken bleibt aber dann nicht mehr viel übrig. Doch bevor Sie sich im dortigen Beauty Bereich mit Traubenkernöl einreiben lassen, geben Sie Ihr Geld lieber im angeschlossenen Restaurant aus, das macht zwar nicht schöner, dafür aber mehr Spaß!
AuĂźerdem engagiert sich die Familie auf weiteren WeingĂĽtern wie Chateau Le Thil, das nur einen Kilometer von Smith Haut Lafitte entfernt liegt, oder zusammen mit der Familie Moulin auf Chateau Beauregard sowie im Napa Valley.
Rotwein, WeiĂźwein und Zweitwein von Chateau Smith Haut Lafitte
Chateau Smith Haut Lafitte ist sowohl im Rot- als auch im WeiĂźweinbereich ein Begriff. Die Weine sind nicht nur in der Subskription immer ganz vorne dabei.
Auch die Zweitweine Les Haut de Smith und Le Petit Haut Lafitte jeweils blanc und rouge sind grandiose Weine. Die Zweitweine sind eine sichere Bank, in guten Jahrgängen definitiv Spitzen - Deals. Wir predigen ja immer wieder: Kaufen Sie Zweitwein aus großen Jahrgängen.
Les Haut de Smith mit einer Produktionsmenge von 5.500 Kisten ist ein Wein von unglaublicher Feinheit, Aromatik und Komplexität. Wenn Sie sich die Bewertungen ansehen, kommen Sie fast ins Zweifeln, ob es sich hier wirklich um einen Zweitwein handelt. Ebenso wie Le Petit Haut Lafitte.
Pessac Leognan in Bordeaux –Terroir von Chateau Smith Haut Lafitte und Herstellung der Weine
72 Hektar stehen auf Chateau Smith Haut Lafitte unter Reben, der Weißwein ist ein fast 100%iger Sauvignon Blanc, lediglich 5% Semillon und 5% Sauvignon Gris finden je nach Jahrgang Verwendung im Blend. Der Rotwein wird aus den Rebsorten Cabernet Sauvignon (55%), Merlot (35%) und Cabernet Franc (10%) assembliert. Zunächst findet eine Gärung in Edelstahltanks statt, danach reift der Wein zu 50 Prozent für etwa 1,5 Jahre in neuen Barriques.
Das Erfolgsrezept auf dem Anwesen sind niedrige Erträge, Abfüllung ohne Filtrierung und Schönung und nicht zuletzt die unermüdliche Arbeit im Weinberg und den Rebflächen. Die Weine reifen in Eichenholzfässern, die in der Chateau-eigenen Küferei hergestellt werden. Die Rebstöcke werden mit organischem Kompost gedüngt, außerdem setzt das Weingut auf Pferde, die den Weinberg und das Anbaugebiet bewirtschaften. Mittlerweile ist auch die Pflanzung selbst selektierter und gezüchteter Klone sowie der Ersatz aller chemischer durch organische Produkte auf Smith Haut Lafitte Standard, über den man nicht spricht.
0,75 L
109,00 €
145,33 € / Liter

Auf Chateau Laville Haut Brion, der Weißweinparzelle von Chateau La Mission Haut Brion, stehen lediglich drei Hektar unter Reben. 60% Sémillion und 40% Sauvignon blanc bilden die Cuvee des Laville Haut Brion, von dem es jährlich nur etwa 900 Kisten gibt. Die Parzelle wurde 1928 auf die Weißweinproduktion umgestellt, nachdem die Böden für die Rotweinproduktion als zu fett erachtet wurden. Die hiera
0,75 L
379,00 €
505,33 € / Liter

Renommierter könnten die Nachbarn von Vieux Chateau Certan, unter Insidern als VCC bezeichnet, nicht sein. Petrus, Petit Village, Evangile, La Conseillante. Vieux Chateau Certan verkörpert die Tradition in Perfektion. Die Gärung findet nach wie vor in großen Holzfässern statt, der Ausbau erfolgt in max. 50% neuem Holz. Der sehr zurückhaltende Alexandre Thienpoint leitet das Gut seiner Familie, zu
0,75 L
249,00 €
332,00 € / Liter

Renommierter könnten die Nachbarn von Vieux Chateau Certan, unter Insidern als VCC bezeichnet, nicht sein. Petrus, Petit Village, Evangile, La Conseillante. Vieux Chateau Certan verkörpert die Tradition in Perfektion. Die Gärung findet nach wie vor in großen Holzfässern statt, der Ausbau erfolgt in max. 50% neuem Holz. Der sehr zurückhaltende Alexandre Thienpoint leitet das Gut seiner Familie, zu
0,75 L
159,00 €
212,00 € / Liter

Weinwisser: "Extrem dunkles Violett-Granat, schwarze Reflexe. Dichtes, komplexes Bouquet, viel Edelholznoten, Mahagoni, Teakholz, Trüffel, Korinthen, Rauch, tiefgründig wie ein Latour, von den Grundaromen her eher auf der Terroirseite, dahinter die grossartige, in diesem Jahrgang sehr schwer wirkende, typische Lafite-Süsse zeigend. Im Gaumen grossartig, viel Tanninreichtum mit Gerbstoffen voller Finessen, sehr vielschichtig, alle Fruchtkomponenten im blau- bis schwarzbeerigen Bereich liegend, tolle Länge. Ein klassischer Lafite mit einer bestechenden Geradlinigkeit. Im Stil ein 1985er plus."
1,5 L
1.599,00 €
1.066,00 € / Liter

Jane Anson: "The deep gravel soils that you find at Grand Puy Lacoste are not ideal for a vintage as hot and dry as 2003, and you do feel the impact of drier fruits, with fig and prune evident along with more generous blackberry and raspberry. Still has a fresh feel on the finish with fennel, eucalyptus and autumnal leaf aromatics. This is gentle and appealing, softer than many vintages but still with personality and hold. Harvest October 15 to 26, 70% new oak."
1,5 L
165,00 €
110,00 € / Liter

Die Weinberge von La Tour Haut Brion waren bereits im 16. Jahrhundert mit Reben bepflanzt. 1924 erwarb die Familie Woltner Chateau La Tour Haut Brion. Ihr gehörte damals schon La Mission Haut Brion. Bis 1983 war der Wein von La Tour Haut Brion der Zweitwein von La Mission Haut Brion. Verrückt, wenn man die Qualitäten bedenkt! Aber in diesem Jahr verkauften die Woltners Chateau La Tour Haut Brion a
0,75 L
149,00 €
198,67 € / Liter

Wine Spectator: "Solid Laville. Plenty of toasted oak and ripe fruit. Full-bodied and very rich, with apple, coconut and fresh fruit on the aftertaste. Surprisingly zingy, good acidity."
0,75 L
169,00 €
225,33 € / Liter

Auf etwa 10 Hektar produziert Fieuzal jährlich etwa 4.000 Kisten eines genialen Weißweines. Der Blend besteht je zur Hälfte aus Semillon und Sauvignon blanc, der Ausbau erfolgt zu nahezu 100% in neuen Barriques. Die Lese erfolgt ausschließlich per Hand in mehreren Durchgängen je nach Reifegrad. Dies zeigt, dass der technische Direktor Gerard Gribelin keinen Spaß versteht, wenn es um Qualität geht.
0,75 L
59,90 €
79,87 € / Liter

James Suckling: "A pretty second wine of Margaux with chocolate, coffee, and plum character. Full body, fine tannins and a savory finish. Green tea undertone. Drink now."
0,75 L
179,00 €
238,67 € / Liter

Weinwisser: "85 % Sémillon, 15 % Sauvignon Blanc. 145 g/l Restzucker, 5,5 g/l Säure, pH 3,95. Gemäss Sandrine Garbay (Maître de Chai) war 2018 ein Jahr der Winzer. Der heftige Hagelsturm am 15. Juli verursachte z.T. erhebliche Schäden. Den Nachbarn Guiraud traf es besonders hart, die verloren (fast) die komplette Ernte und konnten gar keinen Süßwein produzieren. Die Regenfälle zwischen dem 5. und 13. Oktober brachten die lang ersehnte Feuchtigkeit, damit sich die «Botrytis cinerea» ausbreiten konnte. Ab dem 17. Oktober wurde langsam mit der Lese begonnen, der Höhepunkt war zwischen dem 22. und 27. Oktober und hier würde der Löwenanteil des Jahrgangs eingeholt. Danach setzte nochmals Regen ein, die Lese wurde daher bis zum 4. November kurz eingestellt. 17 Tage Geduld und Ausdauer verlangte der Jahrgang 2018 von den Erntehelfern ab, das Ergebnis kann sich sehen lassen. Strahlendes Goldgelb mit zarten lindgrünen Reflexen. Tiefgründiges Bouquet mit getrockneten Kamillenblüten, verführerischem Vanillemark und hellem Tabak. Im zweiten Ansatz getrocknete Ananas, Limonenöl und eingelegter Ingwer. Am vielschichtigen Gaumen in perfekter Harmonie, die rahmige Extraktfülle ist durch die magisch prickelnde Rasse in grandioser Balance und der Körper wirkt trotz der Konzentration ungeheuer leichtfüßig. Im nicht enden wollenden Finale brennt der Sauternes dann ein wahres Feuerwerk ab, frischer Maracujasaft, gelbe Rosen, helles Malz und Dörraprikosen. Der König ist zurück und verteidigt den Thron standesgemäß – für die Traumnote langt es dieses Mal (noch) nicht!"
0,375 L
169,00 €
450,67 € / Liter

Jane Anson: "Even is a lighter-styled vintage like 2017, Troplong Mondot needs serious coaxing if you are looking at early drinking. This was an important vintage in the development of the estate, with the arrival of new owners and of director Aymeric de Gironde, and a move towards earlier harvests and less intensive extraction during fermentation. It's still pretty young but already showcasing stunning depths and nuance, with iris and peony floral character given lift to the muscular cassis and damson fruit. 65% new oak for ageing, Thomas Duclos consultant. Tasted a few times this year, and in the end its quality has placed it among the wines of the year - but definitely remember to give it a good number of hours in the carafe before drinking."
0,75 L
94,90 €
126,53 € / Liter

James Suckling: "The nose is really glorious with strawberry, wet-earth, blackberry and dark-mushroom character. Full body, a solid core of fruit and beautiful tannins. It’s polished and velvety. Better in 2022 but gorgeous."
0,75 L
67,50 €
90,00 € / Liter

Weinwisser: "71 % Merlot, 20 % Cabernet Franc, 9 % Cabernet Sauvignon. Sattes Granatrubin mit aufhellendem Rand. Duftiges Bouquet mit Weichselkirschen, dahinter Preiselbeermus und Veilchen. Am eleganten Gaumen mit straffem Gerüst und feinspröder Textur, eine grandiose Präzision. Im gebündelten Finale Wildkirschen, Graphit und zarte Adstringenz. Ein klassischer Pomerol, der seinen Weg gefunden hat! "
0,75 L
69,90 €
93,20 € / Liter

Jancis Robinson: "Very pale greenish gold. Light aromatic nose that I took for a Riesling when tasting inattentively. Then wonderfully substantial on the palate with a real beginning, middle and end. Juicy and honeyed with a satin texture. Long. Very complex. Waxy. Long and confident. But it fell apart slightly in the glass."
0,75 L
199,00 €
265,33 € / Liter
Kontakt: +49-805295138-0 oder INFO@UNGERWEINE.DE