Created by potrace 1.10, written by Peter Selinger 2001-2011 Frankreich, Bordeaux, Saint Julien

Jahrgangsbedingungen

Langer Gang eines Weinlagers mit Holzkisten in Stahlregalen

JAHRGÄNGE

Vintage Collection

Chateau Branaire Ducru begeistert mit charmanter Zurückhaltung und beeindruckender Raffinesse. Das traditionsreiche Weingut bleibt für viele Bordeaux-Liebhaber ein Geheimtipp – doch Kenner schätzen die kontinuierliche Spitzenleistung.
  • Elegant
  • Klassisch

2023

Balancierter Klassiker mit Tiefe und Eleganz
Freigestellte grüne Weintraube mit Rebblatt
Jahrgangsbedingungen / Klima und Qualität: Nach einem regenreichen Winter und einem warmen Frühjahr, die einen gewissen Mehltau-Druck mit sich brachten, folgte ein zunächst trüber August. Zwei späte Hitzewellen (vom 18. bis 24. August und vom 4. bis 7. September) sorgten schließlich für gezielten Trockenstress. Dies führte zu einer optimalen Konzentration der Tannine. Das Ergebnis bei Chateau Branaire Ducru ist ein wunderbar balancierter, frischer Wein (13,1 % Vol., pH 3,63) von beachtlicher Tiefe und mit perfekt gereiften, seidigen Tanninen.
Verlauf von Véraison und Ernte: Die Véraison setzte früh und sehr zügig ein. Die Weinlese der perfekt ausgereiften Trauben erstreckte sich vom 12. September bis zum 4. Oktober 2023, wobei die Erntearbeiten Mitte September durch Regenfälle vorübergehend verzögert wurden. Dank selektiver Arbeit konnte ein hervorragender Ertrag von 53 hl/ha eingebracht werden.
Assemblage: 61 % Cabernet Sauvignon, 30 % Merlot, 5,5 % Cabernet Franc, 3,5 % Petit Verdot.

Jahrgänge im Detail

Detaillierte Aufzeichnungen über das Klima, die phänologische Entwicklung und die Ernte der wichtigsten Jahrgänge des Weinguts Chateau Branaire Ducru. 

Winter

Regenreich und mild verlaufend. 

Frühling

Feucht-warmes Frühjahr mit erheblichem Mehltau-Druck, das den Reben höchste Aufmerksamkeit abverlangte. 

Sommer

Ein heißer, trockener Spätsommer mit zwei intensiven Hitzewellen im August und September sorgte für eine hervorragende Tanninkonzentration in den Beeren. 

Herbst

Die Lese fand unter optimalen Bedingungen vom 12. September bis zum 4. Oktober statt, bei einem sehr zufriedenstellenden Ertrag von 53 hl/ha. 

Verkostungsnotiz:

Ein klassisch proportionierter, tiefgründiger Wein von großer Finesse und Frische, getragen von runden, seidig-geschliffenen Tanninen. 

Winter

Mild und sehr nass, was die Wasserreserven des Bodens reichlich auffüllte. 

Frühling

Auf einen frühen Austrieb Ende März folgten lokale Spätfröste im April und Mai sowie ein kühles, feuchtes Frühjahr, welches die Blüte verspätete. 

Sommer

Ein kühler Frühsommer unter Mehltaudruck ging ab Mitte August in eine trockene, aber mäßig warme Phase über. 

Herbst

Septemberregen verlangsamte die finale Reifung; die Ernte startete am 24. September, pausierte im Oktober und endete nach einer schönen Spätphase am 14. Oktober bei moderaten Erträgen von ca. 32 hl/ha. 

Winter

Mild und ruhig, gefolgt von einem Austrieb der Reben Anfang April. 

Frühling

Ein ungewöhnlicher Kälteeinbruch im Mai bremste das Wachstum kurzzeitig, doch die anschließende Blüte verlief rasch und homogen. 

Sommer

Der Sommer brachte große Hitze; die Véraison startete am 23. Juli und vollzog sich dank ersehnter Regenfälle Ende des Monats sehr schnell. 

Herbst

Die Lese lief vom 23. September bis zum 10. Oktober bei hervorragendem, sonnigem Wetter unter perfekten Bedingungen ab. 

Verkostungsnotiz:

Tiefes Purpurrot mit violetten Reflexen. In der Nase expressive Aromen von schwarzen Kirschen, Pflaumen, Brombeeren, Veilchen, Mokka, Tabak und Graphit. Am Gaumen harmonisch, seidig, saftig und energetisch, gestützt von reifen, perfekt integrierten Tanninen, einer vibrierenden Frische und einer mineralisch-salzigen Länge im Finale. 

Winter

Regenreich und kühl, was für hervorragende Wasserreserven im Boden sorgte. 

Frühling

Ebenfalls feucht und wechselhaft, was ein gutes vegetatives Wachstum begünstigte. 

Sommer

Ab Mitte Juli folgte ein sehr heißer und trockener Sommer, der zu perfekt gereiften, hochkonzentrierten und sehr kleinen Cabernet-Beeren führte. 

Herbst

Die Lese erfolgte vom 19. September bis 10. Oktober bei hervorragendem, trockenem Wetter und erbrachte einen Ertrag von 53 hl/ha. 

Verkostungsnotiz:

Expressive Fruchtaromen (Brombeeren, Heidelbeeren, schwarze Johannisbeeren) gepaart mit mineralischen Noten, Tabak und feiner Würze. Am Gaumen zeigt er sich wuchtig, voluminös und rund mit einer dichten Struktur, feinkörnigen Tanninen, großartiger Frische und einem sehr langen Finale. 

Winter

Zunächst sehr kalt, gefolgt von einem milden Spätwinter, der zu einem frühen Austrieb der Reben führte. 

Frühling

Ende April kam es zu Frostnächten, die rund 20 % der westlichen Rebfläche schädigten; gefolgt von einem angenehm warmen Frühjahr. 

Sommer

Trocken und mäßig warm, was die phenolische Reife gleichmäßig begünstigte. 

Herbst

Regen Anfang September beschleunigte die Entwicklung; die manuelle Lese dauerte vom 13. September bis zum 4. Oktober bei einem Ertrag von 39,6 hl/ha. 

Verkostungsnotiz:

Ausdrucksstarke, harmonische Nase mit deutlichen Noten roter Früchte. Am Gaumen zeigt er feine, seidige Tannine, eine lebendige Frische und ein bemerkenswert langes Finale. 

Chateau Branaire Ducru 2017
Chateau Branaire Ducru 201749,00 €

Winter

Mild und feucht, gefolgt von einem sehr nassen, herausfordernden Frühjahr. 

Frühling

Das feuchte Frühjahr sorgte für viel Feuchtigkeit im Boden, erforderte aber präzises Weinbergmanagement. 

Sommer

Ein extrem trockener und sonniger Sommer intensivierte den Reifeprozess der Beeren. 

Herbst

Hilfreiche Regenfälle im September kurbelten die Reifung an; die Ernte fand vom 28. September bis 19. Oktober bei einem Ertrag von ca. 50 hl/ha statt. 

Verkostungsnotiz:

Tiefdunkle Farbe, komplexe Nase reifer Früchte mit viel Frische. Am Gaumen balanciert, fleischig im Auftakt mit hoher Konzentration an feinen Tanninen und großer Länge. 

Winter

Durchschnittliche Wintertemperaturen und ein spürbar kalter März verzögerten den Vegetationsstart leicht. 

Frühling

Angenehme Bedingungen mit einer warmen und trockenen Blüte Anfang Juni. 

Sommer

Sehr heiß und trocken ab Ende Juni mit erheblichem Trockenstress; Ende Juli brachten einsetzende Regenfälle eine schnelle und homogene Véraison. 

Herbst

Klassische Temperaturen mit vereinzelten Regentagen im August und September führten zu einer perfekten Lese vom 18. September bis 8. Oktober bei knapp 47 hl/ha. 

Verkostungsnotiz:

Tiefgründig, fleischig und elegant; ausdrucksstarkes Bouquet von reifen dunklen Früchten (Brombeere, Johannisbeere), Veilchen, Minze und Gewürzen; feine, reichhaltige Tannine und eine stützende Säure. 

Winter

Ungewöhnlich mild, was zu einem verfrühten Austrieb der Reben führte. 

Frühling

Ein feuchtes, wechselhaftes Frühjahr bremste das frühe Wachstum wieder ein. 

Sommer

Mäßig warmer Sommer, der ab Ende August von einem sensationellen Spätsommer abgelöst wurde (mit über 30 % mehr Sonnenschein im September). 

Herbst

Der goldene Herbst brachte ideale Traubenkonzentration und Gerbstoffreife; die Lese lief vom 24. September (Merlot) bis zum 11. Oktober (Cabernet) unter besten Bedingungen bei einem Ertrag von unter 40 hl/ha. 

Verkostungsnotiz:

In der Nase sehr expressiv und reich an reifen Früchten (Brombeere, schwarze Johannisbeere, Kirsche) und Lakritze, gepaart mit schöner Frische. Am Gaumen fleischig, dicht, weich und elegant mit samtigen, saftigen Tanninen und einem gut strukturierten, komplexen Finale. 

Winter

Sehr kalt und trocken. 

Frühling

Ein feuchtes Frühjahr verzögerte den Austrieb der Reben bis etwa zum 10. April. 

Sommer

Nach einem verhaltenen Start folgte ab Ende Juli ein sehr trockener Sommer mit ausgeprägten Tag-Nacht-Temperaturunterschieden im August und September. 

Herbst

Die Lese wurde vom 2. bis 17. Oktober bei einem Ertrag von 39 hl/ha durchgeführt. 

Winter

Normaler Verlauf, gefolgt von einem extrem warmen Start in die neue Saison. 

Frühling

Ein außergewöhnlich warmer und trockener Frühling führte zu einem sehr frühen Austrieb und einem frühen Wasserdefizit, das die Beerengröße begrenzte. 

Sommer

Mäßige Sommertemperaturen schützten die Reben vor Trockenschäden und bewahrten eine hervorragende aromatische Frische. 

Herbst

Ein warmer, trockener Herbst bot nahezu ideale Bedingungen für die Lese vom 14. bis 29. September bei einem Ertrag von 37 hl/ha. 

Winter

Kalt und mäßig feucht. 

Frühling

Ein trockenes Frühjahr leitete das trockenste Jahr seit 1949 ein. 

Sommer

Extrem trocken mit kühlen Nächten, was für sehr kleine Beeren und eine extrem hohe Konzentration der Inhaltsstoffe sorgte. 

Herbst

Perfekte Reifebedingungen im Spätsommer; die Lese fand vom 27. September bis 14. Oktober bei einem geringen Ertrag von unter 40 hl/ha statt. 

Verkostungsnotiz:

Verbindet dichte, reife Frucht und eine beeindruckende Tanninkonzentration mit lebendiger Frische, raffinierter Eleganz und außergewöhnlicher Länge. 

Mehr von Chateau Branaire Ducru

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  • 🍷 Entweder, oder? Rebsorten Edition

Wir haben Wulf Unger verschiedene Rotweinrebsorten zur Wahl gestellt. Bis es zum besonders schwierigen Duell kam: Cabernet Sauvignon gegen Pinot Noir. 👀

Denn ein hervorragend gereifter Pinot Noir kann ein unglaubliches Trinkerlebnis sein. Dennoch fiel die Wahl am Ende knapp auf Cabernet Sauvignon: vielseitiger, zugänglicher und für viele Weintrinker etwas unkomplizierter.

Wie hättet ihr euch entschieden? Schreibt uns euren persönlichen Gewinner in die Kommentare! ⬇️🍷

Grenache | Dolcetto | Nebbiolo | Blaufränkisch | Syrah | Cabernet Sauvignon | Mencía | Touriga Nacional | Pinot Noir | Merlot | Corvina

#CabernetSauvignon #PinotNoir #Weinwissen #Wein #Weinfreunde
  • Sommerfeier 2026 ☀️🍷

In diesem Jahr führte uns unsere Sommerfeier nach Prien ins Restaurant Bootschaft im Yachtclub Prien
am Chiemsee.

Gestartet wurde ganz entspannt mit einem Aperitif, bevor am Grill gemeinsam aufgetischt und der Abend mit einer tollen Weinbegleitung genossen wurde.

Bei bestem Sommerwetter, anregenden Gesprächen und vielen schönen gemeinsamen Momenten ließen wir den Abend anschließend mit Blick auf den Sonnenuntergang ausklingen.

Ein rundum gelungener Abend mit großartiger Gesellschaft, kulinarischem Genuss und viel Zeit für den persönlichen Austausch. Vielen Dank an unser gesamtes Team und unsere Chefs für diese besondere gemeinsame Zeit!

#winelover #weinliebe #finewine #summervibes☀️ #chiemsee
  • 🍾 Louis Roederer Cristal 2002 oder Dom Pérignon 2002?

Zwei der größten Champagner-Ikonen überhaupt, beide aus demselben, grandiosen Jahrgang 2002. Und trotzdem mit ganz unterschiedlichem Charakter.

Auf der einen Seite Cristal: präzise, elegant und unglaublich fein, mit beeindruckender Frische und Spannung. Auf der anderen Seite Dom Pérignon: kraftvoll, dicht und tiefgründig, mit enormer Komplexität und einer ganz besonderen Präsenz im Glas.

Eine Entscheidung, bei der es vermutlich kein Richtig oder Falsch gibt, sondern nur den persönlichen Favoriten und den passenden Moment.

Welchen der beiden würdet ihr wählen?
Und vor allem: Zu welchem Anlass würdet ihr eine solche Flasche öffnen? 

@domperignonofficial @louisroederer_ 

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  • 🍾 Schon einmal gesehen, wie eine Flasche unter Wasser degorgiert wird?

James Suckling zeigt eine außergewöhnliche Methode aus Slowenien: Die undegorgierte Schaumweinflasche wird unter Wasser geöffnet und der Hefepfropfen durch den Druck aus der Flasche gedrückt. Dass dabei ordentlich etwas passiert, sieht man sofort am trüb werdenden Wasser.

Auch für Michael Unger ein faszinierender Anblick, den er so erst kürzlich zum ersten Mal gesehen hat.

Wer von euch hat dieses besondere Ritual schon einmal live erlebt? 👇

@james.suckling

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  • Bordeaux Subskription 2025: Unsere Empfehlungen für Sonderformate 🍷
 
Alle Normalflaschen dieser Weine sind bereits für unter 30 € erhältlich. Für euch haben wir zusätzlich die attraktivsten Deals bei den Sonderformaten herausgesucht:
 
• Château Capbern 2025 (19,90€/0,75l):
3er-Magnum: 130,50 € | Doppelmagnum: 137,60 €
 
• Château Clos de L’Oratoire 2025 (27,50€/0,75l)
3er-Magnum: 176,10€ | Doppelmagnum: 168,00 €
 
• Château Laroque 2025 (26,50€/0,75l)
3er-Magnum: 170,10 € | Doppelmagnum: 164,00 €
 
• Château Siran 2025 (28,50€/0,75l):
12er-Kiste: 342,00 € | 6er-Magnum: 357,60 €
 
• Château Sociando-Mallet 2025 (28,40€/0,75l):
3er-Magnum: 181,50 € | 12er-Halbflaschen: 340,80 €
 
• Château Moulin Saint-Georges 2025 (27,30€/0,75l):
3er-Magnum: 174,90 € | Doppelmagnum: 167,20 €
 
 
Alle Weine sind heute in unserer Story verlinkt. Die Infos findest du anschließend in unserem Story-Highlight zur Subskription 2025.
Mehr spannende Weine des Jahrgangs 2025 entdecken auf subskription-bordeaux.de.
 
Du hast Fragen zu den Weinen, Formaten oder deiner Auswahl? Schreib uns gerne eine DM, wir beraten dich persönlich.
 
 
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  • 🍷Eine Once-in-a-Lifetime-Erfahrung.

1959 Petrus.
1970 Château Latour.
1982 Château Cheval Blanc.
1985 Richebourg von Domaine de la Romanée-Conti.

Vier absolute Ikonen der Weinwelt. Und von jedem Wein standen gleich drei Flaschen zur Verfügung. Getrunken von gerade einmal sechs Personen.
Neben der außergewöhnlichen Qualitat beeindruckte vor allem die perfekte Lagerung und die bemerkenswerte Konstanz über die verschiedenen Flaschen hinweg. Eine Erfahrung, von der man weiß, dass sie sich vermutlich kein zweites Mal wiederholen wird.

Welcher dieser vier Weine wäre Ihr Favorit gewesen?

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  • Arbeiten, wo andere Urlaub machen. 🏔️🍷

Unser Büro liegt mitten im Chiemgau, direkt an den Bergen. Hier beginnt jeder Tag mit neuen Bestellungen, Anfragen und vielen kleinen Entscheidungen, die dafür sorgen, dass am Ende alles reibungslos ineinandergreift.

Vom ersten Kundengespräch bis zum Versand arbeitet bei Unger Weine jeder in seinem eigenen Bereich. Und trotzdem immer gemeinsam. Kurze Abstimmungen, direkte Wege und natürlich der ein oder andere Kaffee in der Küche gehören dabei genauso zum Alltag wie die Leidenschaft für große Weine.

Ein kleiner Blick hinter die Kulissen von Unger Weine.
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  • Unsere Top-Weine des Bordeaux Primeur Jahrgangs 2025 🍷

Im Video zeigen wir acht Châteaux, die für uns zu den absoluten Höhepunkten des Jahrgangs zählen:

• Château Ausone
• Château Figeac
• Château La Conseillante
• Petrus
• Château Montrose
• Château Les Carmes Haut-Brion
• Château Haut-Brion
• Château Lafite Rothschild

Große Namen, außergewöhnliche Qualität und Weine, die den Charakter des Jahrgangs 2025 auf höchstem Niveau zeigen.
Mehr spannende Weine des Jahrgangs 2025 findest du auf subskription-bordeaux.de.

Du hast Fragen zu den Weinen, Formaten oder deiner Auswahl? Schreib uns gerne eine DM, wir beraten dich persönlich.

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  • Drei große Weine aus dem Jahrgang 1985 in einem anspruchsvollen Blindflight.

🍷 Caymus Special Selection 1985: Die Top-Cuvée von Caymus, von der in diesem Jahrgang nur 39 Fässer produziert wurden
🍷 Penfolds Grange 1985: 99 % Shiraz, 1 % Cabernet Sauvignon und ein australischer Klassiker mit beeindruckender Reife
🍷 Groth Cabernet Sauvignon Reserve 1985: Der erste Napa-Valley-Wein mit 100 Parker-Punkten und heute eine absolute Rarität

Für unser Weihnachtstasting 2025 traten diese drei Legenden blind gegeneinander an. Ob Napa Valley oder South Australia, Cabernet Sauvignon oder Shiraz: 
Blind lagen die drei Weine erstaunlich nah beieinander.
Der persönliche Favorit? Vielleicht der Groth Reserve mit seiner tiefen, komplexen Cabernet-Aromatik. Sicher ist nur: ein grandioser Flight mit drei außergewöhnlichen Weinen. 🍷

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  • What a weekend, what a treat. 🏁🍷

Am vergangenen Wochenende durften wir beim Formel 1-Rennen in Silverstone ein absolutes VIP-Erlebnis genießen, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Tag 1 begann mit echten Hot Laps: im Rennauto, mit professionellem Fahrer, über 230 km/h auf der Strecke im leichten Drift. Anschließend Frühstück und Lunch im Paddock Club, ein traumhafter Hummer, Live-Funk während des Qualifyings in der Mercedes-Box und Begegnungen mit den Mercedes-Rennfahrern.

Am Abend ging es dann per Helikopter weiter zu einem außergewöhnlichen Dinner,begleitet von Weinen, die man nicht jeden Tag im Glas hat: 1959 Petrus, 1970 Latour, 1982 Cheval Blanc und 1985 Richebourg Romanée-Conti. Alle Flaschen in perfektem Zustand und im kleinen Kreis genossen, dazu ein Referenz-Steak.

Am Renntag folgte der exklusive Zugang zum Grid Walk und ein Wiedersehen mit Safety-Car-Fahrer Bernd Mayländer, der uns über viele Jahre bei unseren Driving-Events begleitet hat.

Ein Wochenende voller Geschwindigkeit, Präzision, großer Emotionen und großer Weine. Vielen Dank für diese unglaubliche Erfahrung.

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