
Geschichte von Gump Hof
Erstmals 1546 urkundlich erwähnt und seit über 200 Jahren im Besitz der Familie Prackwieser: Gump Hof verbindet alpine Weinbautradition an den Steilhängen des Eisacktals mit zeitloser Präzision.

GUMP HOF
Die Geschichte
- Spitzenweine
- 2012
Premiere der Spitzenlinie „Renaissance“
Mit dem herausragenden Jahrgang 2012 bringt Markus Prackwieser erstmals die exklusive Riserva-Linie „Renaissance“ auf den Markt. Diese tiefgründigen Weine werden seither nur in außergewöhnlichen Jahren gekeltert und reifen besonders lange im Holzfass.
- Generationswechsel
- 2000
Markus Prackwieser übernimmt den Gump Hof
Johann Prackwieser übergibt das Familiengut an seinen Sohn Markus. Mit großem Respekt vor der Natur, präziser Steillagenarbeit von Hand und dem schonenden Ausbau im tief in den Porphyrfels gehauenen Naturkeller führt Markus Prackwieser den Gump Hof in eine neue Qualitätsära.
- Familientradition
- Vor über 200 Jahren
Beginn der Familientradition Prackwieser
Der Gump Hof gelangt in den Besitz der Familie Prackwieser. Über Generationen hinweg wird das wertvolle Erfahrungswissen um die anspruchsvolle Bewirtschaftung der alpinen Steillagen bewahrt und verfeinert.
- Ursprung
- 1546
Erste urkundliche Erwähnung
Der Gump Hof im Prösler Ried am Fuß des Schlernmassivs wird im 16. Jahrhundert erstmals offiziell urkundlich erwähnt. Die Wurzeln des Weinbaus in Völs reichen dabei sogar bis ins Mittelalter zurück.
Generationen & Vision
Familie Prackwieser
Seit über 200 Jahren befindet sich der 1546 erstmals urkundlich erwähnte Gump Hof im Besitz der Familie Prackwieser. Über Generationen hinweg gepflegt, verbindet der Bergbauernhof historisches Erbe mit handwerklicher Präzision im Weinbau.
Johann Prackwieser bewirtschaftete den traditionsreichen Hof im Eisacktal über viele Jahre, ehe er das Familiengut im Jahr 2000 an die nächste Generation weitergab.
Mitte der 1990er-Jahre entdeckte Markus Prackwieser seine Leidenschaft für den Qualitätsweinbau und formte den Gump Hof nach der Betriebsübernahme im Jahr 2000 zu einem der profiliertesten Weingüter Südtirols.
- Werdegang & Arbeitsweise: Geprägt durch Studienreisen ins Burgund, in die Wachau und an die Loire (unter anderem im Austausch mit Didier Dagueneau), bewirtschaftet er die anspruchsvollen Steillagen und den Keller eigenhändig ohne fremde Önologen.
- Linie Renaissance: Mit dem Jahrgang 2012 begründete er die Spitzenlinie Renaissance, die dem natürlichen Verlauf des Jahrgangs folgt und ausschließlich in herausragenden Erntejahren gefüllt wird.

















