Weine
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Wine Spectator: Gorgeous, with singed alder and juniper notes starting to strut their stuff, while the immense core of steeped red currant, blackberry and plum fruit continues to wait in reserve. A light sanguine thread weaves in on the back end, which is driven by a serious bolt of iron. Shows terrific grip, length and cut. A brick-house Pauillac built for the long haul.-Non-blind Mouton-Rothschild vertical (March 2017). Best from 2020 through 2050."
0,75 L
759,00 €
1.012,00 € / Liter

Lisa Perrotti-Brown: The 2011 Chateau Margaux is a blend of 86% Cabernet Sauvignon, 10% Merlot, 2% Cabernet Franc, and 2% Petit Verdot. It was quite a warm vintage and the earliest harvest since 1893, starting on the 5th of September, with very small, concentrated berries. "Like a young version of the 1995, it needed time for the tannins to soften," commented winemaker Philippe Bascaules. It has a deep garnet color and shoots out of the glass with notes of plum preserves, blackcurrant pastilles, and boysenberry preserves, leading to hints of black tea, star anise, clove oil, and cardamom, with a touch of menthol. The medium-bodied palate is packed with layers of evocative black and red berry preserves, supported by plush tannins and just enough freshness, finishing long and spicy."
0,75 L
529,00 €
705,33 € / Liter

Die Weinberge von Clerc Milon (Zweitwein Pastourelle de Clerc Milon) grenzen an die von Mouton und Lafite. Dementsprechend herausragend ist das Terroir von Clerc Milon. Es kann sich jeder glücklich schätzen, der solche Nachbarn hat! 1970 übernahm Baron Philippe de Rothschild Chateau Clerc Milon, das sich damals in keinem guten Zustand befand. In den folgenden Jahren wurden die Weinberge auf Clerc
0,75 L
89,00 €
118,67 € / Liter

Sehen Sie sich das Etikett von Chateau D`Armailhac an. Das Original dieser Figur, ein kleiner Bacchus aus dem 18. Jahrhundert mit einer Flasche Wein in der linken Hand und Trauben in der rechten Hand, steht im traumhaften Museum von Mouton Rothschild, das absolut einen Besuch wert ist. Die 69 Hektar Weinberge von d´Armailhac liegen in der Nachbarschaft des berühmten Chateau Mouton Rothschild. 1933
0,75 L
59,50 €
79,33 € / Liter

MONDAVI wurde 1965 gegründet. Die Geschichte jedoch geht deutlich weiter zurück. Bereits im Jahr 1934 wurde die Sunny St. Helena Winery erworben, die zu Muther Winery umbenannt wurde, später dann zu Merryvale. Hier startete dann in später Bill Harlan erstmalig. 1943 schließlich erwarben die Mondavis die Charles Krug Winery. Peter Mondavi pflanzte zu dieser Zeit sehr viel Cabernet, der damals im Na
0,75 L
529,00 €
705,33 € / Liter

Chateau Belair-Monange 2018
Ein wahrhaft beeindruckender Wein, der mit seiner tiefdunklen rubingranatfarbenen Erscheinung bereits visuelle Eleganz verspricht. In der Nase offenbart dieser Saint-Émilion ein vielschichtiges Bouquet aus reifen Kirschen, frischen Feigen und kandierten Orangen, untermalt von feiner Kräuterwürze und delikaten Tabaksnoten. Am Gaumen präsentiert er sich mit außergewöhnlicher Tiefe – saftige Pflaumen- und Blaubeerfrucht verschmelzen mit Mocha- und Schokoladennuancen zu einem harmonischen Ganzen. Die samtigen, präzise eingewebten Tannine verleihen dem Wein eine beeindruckende Struktur, während die bemerkenswerte Länge im Abgang für ein unvergessliches Geschmackserlebnis sorgt. Ein faszinierender, vielschichtiger Saint-Émilion, der durch seine innere Ruhe und perfekte Balance besticht.
0,75 L
179,00 €
238,67 € / Liter

Chateau Pichon Comtesse de Lalande 2011
Ein faszinierender Pauillac, der mit seinem vielschichtigen Bouquet bezaubert, in welchem sich reife Zwetschken, Feigen und feine Kräuterwürze mit Noten von Kakao und Nougat verbinden. Am Gaumen präsentiert sich der 2011er straff und engmaschig, mit einer eleganten Struktur aus festen, jedoch gut integrierten Tanninen. Die dunkle Kirschfrucht wird begleitet von Nuancen wie Graphit, Cassis und Lakritz, während Aromen von Leder, Wacholder und einem Hauch von Zedernholz das Geschmacksprofil abrunden. Trotz seiner Komplexität besticht dieser Wein durch seine Frische und Eleganz, wobei der seidige, anhaftende Abgang mit seiner Tiefe beeindruckt.
0,75 L
165,00 €
220,00 € / Liter

Chateau Troplong Mondot 2013
Dieser beeindruckende Wein präsentiert sich in einem tiefdunklen Rubingranat mit violetten Reflexen und fast undurchdringlichem Kern. Die vielschichtige Aromatik entfaltet ein faszinierendes Spektrum aus schwarzem Waldbeerkonfit, reifen Brombeeren und Amarenakirschen, harmonisch ergänzt durch feine ätherische Nuancen und einen Hauch von Mandarinenzesten. Am Gaumen zeigt sich ein stoffiger, aromatischer Körper mit präsenten, jedoch gut eingebundenen Tanninen. Die frische Struktur trägt Noten von schwarzer Schokolade, Lakritz und Espresso, während der Abgang mit subtilen Nougat-Aromen begeistert. Ein außergewöhnlich präzise komponierter Wein mit bemerkenswerter Konzentration.
1,5 L
145,00 €
96,67 € / Liter

Die Weine von Chateau Lafleur in Pomerol
Wer das Glück hatte, einen Lafleur zu verkosten, der wird immer wieder von der Erinnerung an diesen außergewöhnlichen Grand Vin begleitet, der mit unvergleichlicher Tiefe, beeindruckender Fülle und raffiniertem Stil besticht.
Die Geschichte von Chateau Lafleur
Chateau Lafleur wurde im Jahr 1872 von Henri Greloud gegründet, der seine Trauben stets aus derselben Parzelle auf der Hochebene von Pomerol erntete. Diese Parzelle trägt den schlichten Namen „Lafleur“, was die Namensgebung des Chateaus naheliegend machte. Bis heute stammen die Trauben für den legendären Wein von Chateau Lafleur genau aus diesem Weinberg. Die Zusammensetzung der Rebsorten bleibt unverändert: seit jeher sind 50 Prozent Merlot und 50 Prozent Cabernet Franc gepflanzt.
1985 übernahmen Sylvie und Jacques Guinaudeau, Nichte und Neffe der 2001 verstorbenen Marie Genevieve Robin, die Führung von Chateau Lafleur. Mit viel Fingerspitzengefühl führten sie das Weingut in eine moderne Ära, ohne dabei die Tradition aus den Augen zu verlieren. Inzwischen ist bereits die vierte Generation aktiv: Baptiste, der älteste Sohn, hat nach und nach die Leitung von seinem Vater Jacques übernommen. Zusammen mit seiner Frau Julie und ihren beiden Töchtern lebt er in dem historischen Bauernhaus, das mitten im prestigeträchtigen Weinberg liegt. 2018 wurden die neuen Wirtschaftsgebäude fertiggestellt, die Baptiste als „schlicht und elegant“ beschreibt – und das trifft es genau, denn die Architektur ist ebenso ansprechend wie funktional.
Vom verheerenden Frost in Bordeaux verschont geblieben
Auf einem erstklassigen Terroir, geprägt von tiefem Kiesboden, durchsetzt mit Eisen und Sand, gedeihen die Reben von Chateau Lafleur. Ein entscheidender Vorteil: Der alte Rebbestand blieb vom verheerenden Frost im Jahr 1956 verschont, weshalb eine Neupflanzung nicht erforderlich war. Diese alten Reben sind einer der Schlüssel zu der beeindruckenden Intensität, Tiefe, Kraft und Finesse, die die Weine von Chateau Lafleur so unverwechselbar machen.
Der Weinberg von Lafleur grenzt unmittelbar an die Lagen von L’Evangile, und in direkter Nachbarschaft finden sich berühmte Namen wie Petrus, Vieux Chateau Certan und La Fleur Petrus.
Der Zweitwein Pensées de Lafleur
Um die Qualität weiter zu steigern, widmet sich Baptiste Guinaudeau intensiv den Böden jeder einzelnen Parzelle. Zudem wird die Traubenselektion für Chateau Lafleur noch strenger durchgeführt, was dazu führt, dass der Anteil des Zweitweins Pensées de Lafleur, der erstmals im Jahr 1987 produziert wurde, zunimmt. An der herausragenden Qualität gibt es keinen Zweifel.
0,75 L
499,00 €
665,33 € / Liter

Chateau Margaux 1986
Ein Wein von außergewöhnlicher Tiefe und Komplexität, der mit seinem facettenreichen Bukett begeistert. In der Nase entfalten sich einladende Aromen dunkler Beeren, feiner Schokolade und zarter Minze, unterlegt mit saftigem Cassis. Am Gaumen präsentiert sich der Margaux mit bemerkenswerter Struktur und ausgeprägter Tanninpräsenz, die diesem majestätischen Gewächs Rückgrat verleiht. Trotz seiner kraftvollen Natur bewahrt er eine schöne Eleganz von nahezu zeitloser Dimension. Die vielschichtige Komposition aus roter und schwarzer Frucht, zarten Veilchen und feinen Pastillen umschmeichelt den Gaumen mit zunehmender Intensität und endet in einem beeindruckend langen Abgang.

Weinwisser: Mittelkräftiges Rubinrot, transparente Art. Extrem elegante Nase, Minze, Cassis, Tabak, Zigarren-Box. Super eleganter Gaumen, verspielte Art, feiner Gaumen, betörend, lang, mundwässernd, mineralischsalzig, viel Finesse."
0,75 L
499,00 €
665,33 € / Liter

Wine Enthusiast: Freshness is the hallmark of this wine. The fruit is dominant, ripe and balanced with blackberry acidity. There is a possible hint of overextraction, but that is only a small failing in such a delicious wine."
0,75 L
52,50 €
70,00 € / Liter

Falstaff: Sattes, tiefdunkles Rubin mit Violettschimmer. Intensive und klar angelegte Nase, duftet nach Heidelbeeren, dunklen Ribiseln, dazu etwas Kardamom und Lakritze. Schmalzig und satt in Ansatz und Verlauf, viel reife dunkle Beerenfrucht, feines griffiges Tannin, im Finale fester Druck, endet auf Beerenfrucht und Lakritze."
0,375 L
112,90 €
301,07 € / Liter

Was sich unter Stephan Graf von Neipperg bei den Weinen von Chateau d’Aiguilhe im Glas abspielt, ist emotional und schlichtweg sensationell, obwohl der 98er d´Aiguilhe nur zum Teil schon unter der Regie der Neipperg-Truppe vinifiziert wurde. Die Arbeit im Weinberg konnte er für diesen Jahrgang nicht mehr beeinflussen. Mit dem 99er d´Aiguilhe und erst recht dem 2000er zeigt er aber allen, wo der Hammer hängt. Die Cuvee des 50 Hektar großen Chateau d´Aiguilhe besteht primär aus den Rebsorten Merlot (80 %) mit einem kleinen Anteil Cabernet Franc (20 %). Kurz gesagt: Die Weine von Chateau d’Aiguilhe (Zweitweine Seigneurs d'Aiguilhe) sind die besten Cotes de Castillon, die Sie kriegen können. Auf dem Weingut wird neben Rotwein seit 2015 übrigens auch der Weißwein Le Blanc d'Aiguilhe aus 100 % Sauvignon Blanc vinifiziert.
Chateau d‘Aiguilhe – das macht das Weingut Cotes de Castillon
Chateau d´Aiguilhe in Frankreich wäre auf den Landkarten hierzulande mit einem Stern als besondere Sehenswürdigkeit gekennzeichnet. So beeindruckende Decken- und Balkenkonstruktionen, wie sie in dem Barriquekeller von Chateau Aiguilhe zu sehen sind, konnten wir selten zuvor betrachten. Wir haben selten zuvor eine Architektur erlebt, die eine derartige Ruhe vermittelt. Um nicht viele Worte zu verlieren, Chateau Aiguilhe ist ein Traumchateau, man kann es nicht anders ausdrücken. Es ist auch für Besucher geöffnet.
Die traumhaft schönen und wunderbar erhaltenen Gebäude des Weinguts liegen auf einer erhöhten Kalkstein Terrasse neben einer alten verfallenen Turm-Ruine. Stephan Graf von Neipperg verhalf den Gebäuden zu altem Glanz. Das wahre Potential jedoch sind die ton- und kalkhaltigen Böden von Chateau d’Aiguilhe, die auf einer kargen und kühlen Unterlage aus Kalk aufbauen. Sie verleihen den Reben diese enorme Kühle und Komplexität, die man am Gaumen später wieder findet. Dort gedeihen vor allem die Rotwein Rebsorten Merlot und Cabernet Franc, die schon seit Jahrhunderten in dieser Region von Bordeaux kultiviert werden.
Das Besondere an den Weinen von Chateau d’Aiguilhe
Stephan Graf von Neipperg verzichtet auf seinen Weingütern komplett auf den Einsatz chemischer Düngemittel. Gedüngt wird stattdessen mit Kompost. In der Kellerei wird dieser natürliche Ansatz der Weinherstellung von Chateau d’Aiguilhe fortgeführt. Man verzichtet beispielsweise auf das Einmaischen der Trauben und lässt sie nur über die Schwerkraft in die Gärbehälter gleiten. So werden die Trauben geschützt und die besonders feinen Fruchtaromen besser herausgestellt. Graf von Neipperg arbeitet in einer fast einmaligen Symbiose mit Boden, Pflanzen und Weinkellern. Dank dieser nachhaltigen Philosophie können die hochwertigen Spitzenweine von Chateau d’Aiguilhe ihr erstklassiges Niveau halten. Sie werden von Kennern auf der ganzen Welt gleichermaßen geschätzt.
Stephan Graf von Neipperg: Der Kopf hinter Chateau d‘Aiguilhe
Die gräfliche Familie Neipperg blickt auf eine stolze und lange Geschichte zurück. Seit 850 Jahren betreibt sie Weinbau auf höchstem Niveau. Joseph-Hubert Graf von Neipperg erwarb im Jahr 1971 vier Weingüter in Bordeaux und übergab das erste 1984 an seinen Sohn Stephan Graf von Neipperg, der in Deutschland aufgewachsen ist. Ihm wurde der Weinbau somit in die Wiege gelegt. Die Weinlese und die Weinkeller waren immer höchst aufregende Schauplätze für den Graf. Das Verkosten und Genießen von Wein waren in seiner Familie tief verankert.
Stephan hat den Weinanbau mittlerweile auf weitere Weingüter, Anwesen und Ländereien erweitert: Chateau Canon la Gaffelière 1er Grand Cru Classe Saint Emilion, La Mondotte 1er Grand Cru Classé Saint Emilion, Clos de l’Oratoire Grand Cru Classé Saint Emilion, Château Peyreau Grand Crus Saint Emilion), Chateau Clos Marsalette in Pessac Léognan und eine Beteiligung an Chateau Guiraud in Sauternes (1er Crus Classé 1855). Dazu kommen noch Investitionen in Bulgarien, Bessa Valley und Südafrika, Capaia.
Die größten Herausforderungen für den autobegeisterten Neipperg sind nach eigener Aussage sein immerwährendes Streben nach Spitzenqualität bei einem sehr hohen ökologischen Anspruch.
Das Grundprinzip der Neippergs ist immer das Gleiche. Sie investieren in sehr qualitative Lagen und Marken, die noch nicht so bekannt sind, strukturieren diese um und vermarkten die Rotweine und Weißweine weltweit. Mit Hingabe und Engagement schaffte es der charmante Graf von Neipperg, die Wertigkeit seiner Weine auf die höchste Qualitätsstufe anzuheben. Der Erfolg gibt ihm recht: Seine Weingüter zählen zu den bedeutendsten in gesamten Bordelaise.
18,0 L
750,00 €
41,67 € / Liter

The Wine Cellar Insider: “If the color does not let you know you're in for a treat, the nose is going to knock you over with its floral, smoke, cigar wrapper, black cherry and cassis notes. The purity of fruit here is off the charts. The wine is all about its silk and velvet textures from that point forward. The finish is so expansive, it feels like it keeps on going, moving across an array of flavors long after you've put the wine where it was supposed to go. This is the best wine yet produced by Jean Philippe Delmas yet. Bravo!"
0,75 L
599,00 €
798,67 € / Liter

Weinwisser: Selten tiefe Farbe, extrem dichtes Purpur-Lila. Kompaktes, konzentriertes Bouquet, frische Edelhölzer, Schwarzbrot, Kirschen und Maulbeeren. Samtiger, wohlgeformter Körper, zeigt jetzt schon viel Charme dank milder Säure und extrem delikaten Tanninen, total schwarzbeerig mit schwarzem Kirschengelée im langen Finale. Gemessen an den Voraussetzungen des Jahrgangs haben Olivier Bernard und Rémy Edange mit diesem Wein eine absolute Meisterleistung vollbracht."
0,75 L
69,90 €
93,20 € / Liter

Früher hieß dieses 19-Hektar-Weingut Château Mouton. Ja, Sie haben richtig gelesen, der Name stimmt. Das Gut hat allerdings nichts mit Mouton Rothschild zu tun. Nachdem 1997 Jean-Philippe Janouiex den Betrieb kaufte, musste er nach einem Rechtsstreit mit Mouton Rothschild den Namen ändern. Dabei geht die Geschichte des Guts bis ins 17. Jahrhundert zurück. Damals spielte es wohl eine sehr bedeutend

The Wine Advocate: The 2013 Saumur Champigny Le Clos includes the barrels from Les Poyeux, which wasn't produced due to hail damage. The wine shows a beautiful cherry color followed by a deep and concentrated yet also fresh and floral bouquet of red berries and cherries. Silky and elegant on the palate, with fine tannins and lots of energy and finesse as well as a brilliant fruit, this is a wonderfully pure and tensioned Le Clos with very good length."
0,75 L
289,00 €
385,33 € / Liter

Weinwisser: 88% Merlot, 12% Cabernet Franc, 56 hl/ha. Sattes Purpur mit rubinrotem Rand. Komplexes würziges Bouquet mit reifen Pflaumen, Kardamom und Szechuan-Pfeffer, dahinter Holundergelee. Am kräftigen Gaumen mit engmaschigem Tanningerüst und fleischigem Extrakt, man spürt die ungestüme Kraft, die hier schlummert. Im gebündelten Finale kleine schwarze Beeren, Pfefferschoten und Brasiltabak, endet mit zarter Adstringenz. Auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr, mit einem Tick mehr Eleganz!"

Chateau Valandraud 2016
Ein wahrhaft außergewöhnlicher Saint-Émilion, der mit seiner beeindruckenden Tiefe und Komplexität verzaubert. Dieser opulente Wein präsentiert sich in einem tiefdunklen Purpur mit violetten Reflexen und entfaltet ein vielschichtiges Aromenbündel aus reifen Waldbeeren, Cassis und Blaubeeren, untermalt von feinen Gewürznoten wie Muskat und Zimt. Am Gaumen offenbart sich eine voluminöse, seidig-geschmeidige Textur mit perfekt eingebundenen Tanninen, die von einer wunderbaren Frische durchzogen wird. Die Kombination aus Fruchtfülle und Lebendigkeit verleiht diesem kraftvollen Wein eine bemerkenswerte Balance und Eleganz. Das lang anhaltende Finale mit Anklängen von dunkler Schokolade und Lakritz rundet das harmonische Geschmackserlebnis perfekt ab.
0,75 L
189,00 €
252,00 € / Liter
Kontakt: +49-805295138-0 oder INFO@UNGERWEINE.DE