
Jahrgangsbedingungen
Jahrgangsprofile von 2018 bis 2023 – Detaillierte Einblicke in Witterungsverläufe, Erntebedingungen und die stilistische Entwicklung der Weine von Domaine Belargus.

JAHRGÄNGE
Vintage Collection
- Klassischer Stil
- Energetisch
2023
Klassische Frische & Energie
Weine ansehenEin kühleres, traditionelles Loire-Jahr („Winemaker's Vintage“) brachte energetische, balancierte und herrlich bekömmliche Weine mit feinem Reifepotenzial hervor.- Kraftvoll & Saftig
- Großes Format
2022
Vollreife Fülle & seidiger Schmelz
Weine ansehenTrotz extremer Hitze und Trockenheit im „Jahr des Feuers“ glänzt der Jahrgang bei Domaine Belargus mit saftigen, stoffigen Weinen, animierender Terroir-Salzigkeit und einer erneuten Auflage der Spitzen-Cuvée Ultra.- Burgundische Stilistik
- Straff & Mineralisch
2021
Kühle burgundische Eleganz
Weine ansehenNach dramatischen Frostverlusten von rund 70 Prozent besticht dieser kühle, späte Jahrgang durch burgundische Finesse mit schneidender Frische, straffer Säure und tiefer salziger Mineralität.- Harmonisch
- Präzise Terroirs
2020
Harmonie & Terroirtiefe
Weine ansehenAls offizielles Markteinführungsjahr der gesamten Kollektion von Domaine Belargus brachte die warme, ausgeglichene Saison harmonische, präzise und zugängliche Terroirausdrücke hervor.- Extrem konzentriert
- Hohes Lagerpotenzial
2019
Spektakuläre Konzentration
Weine ansehenNach verheerendem Frühjahrsfrost brachte die extrem geringe Ernte Chenin Blancs von spektakulärer Dichte, packender Frische und enormem Reifepotenzial hervor.- Historischer Jahrgang
- Monumentale Tiefe
2018
Historischer Süßwein-Auftakt
Weine ansehenDas Gründungsjahr von Domaine Belargus bot dank eines sonnigen, goldenen Spätsommers ideale Bedingungen für einen historischen Süßweinjahrgang von monumentaler Konzentration und Tiefe.
- Konzentriert
- Mineralisch
2022

Jahrgänge im Detail
Detaillierte Aufzeichnungen über Witterungsverlauf, phänologische Entwicklung und Ernte der Chenin-Blanc-Lagen von Domaine Belargus.
Winter
Wechselhafte Witterung mit Phasen extremer Kälte zu Beginn der Vegetationsruhe.
Frühling
Unbeständiger, herausfordernder Frühlingsverlauf mit mehreren markanten Frostperioden während des Austriebs.
Sommer
Typisch klassischer Loire-Sommer mit gemäßigten Temperaturen, gefolgt von einem langgezogenen, milden Spätsommer.
Herbst
Von September bis Anfang Oktober wurden vollkommen gesunde Erträge (25 bis 36 hl/ha) gelesen, die Chenin Blancs von vibrierender Frische und feiner Balance hervorbrachten.


Winter
Ein ungewöhnlich kurzer Winter ging früh in das Frühjahr über.
Frühling
Spätfrostperioden setzten den ersten Knospen zu; die zweite Knospengeneration trieb jedoch kräftig und gesund aus.
Sommer
Extrem trocken und heiß mit starkem Hitzestress und Sonnenbrandgefahr auf den sonnenverwöhnten Steillagen.
Herbst
Ein milder Spätsommer und Herbst sorgten für eine Ernte vollreifer, balancierter Beeren mit erstaunlicher Salzigkeit sowie idealen Botrytis-Bedingungen für edelsüße Grands Crus.


Winter
Anhaltend kühles Wetter verzögerte das Erwachen der Reben.
Frühling
Verheerende Frostnächte führten zu massiven Ernteausfällen und extrem reduzierten Behangmengen (beispielsweise nur 7 hl/ha am Coteau des Treilles).
Sommer
Mäßig warm und kühl ohne Hitzewellen, wodurch die lebendige Säurestruktur und Frische der Trauben vollständig konserviert wurden.
Herbst
Sehr späte Lese bei vollendeter phenolischer Reife, bei der die verbliebenen Trauben in bis zu fünf akribischen Selektionsschritten eingebracht wurden.


Winter
Mild mit ausgiebigen Niederschlägen, die für lebenswichtige Wasserreserven im Boden sorgten.
Frühling
Frühzeitiger, vitaler Austrieb und eine zügige, völlig störungsfreie Rebblüte.
Sommer
Warm, sonnig und trocken, was den Beeren eine stetige und harmonische Aromenentwicklung ermöglichte.
Herbst
Frühe bis termingerechte Handlese perfekt ausgereifter, goldener Chenin-Blanc-Trauben für trockene Einzellagen wie Quarts, Treilles und Ronceray sowie vielschichtige Süßweine.


Winter
Ungewöhnlich milde Temperaturen im gesamten Anjou.
Frühling
Eine drastische Frostnacht in der Nacht zum 4. April forderte über 80 % Ernteausfall, worauf ein rasanter Vegetationsschub folgte.
Sommer
Außergewöhnlich heiß und trocken, was die verbliebenen Trauben hochgradig konzentrierte.
Herbst
Lese ab Mitte September bei extrem kleinen Erträgen (etwa 10 hl/ha am Coteau des Treilles), die Weine von vibrierender Säure, aromatischer Tiefe und enormer Struktur hervorbrachten.


Winter
Gründung von Domaine Belargus im verschneiten Februar 2018 im Zuge der Übernahme des Weinguts von Jo Pithon.
Frühling
Günstige, wachstumsfördernde Vegetationsbedingungen für den Chenin Blanc und Sicherung der historischen Parzellen im Quarts-de-Chaume Grand Cru.
Sommer
Warm und sonnig, was die physiologische Reife der Trauben kontinuierlich vorantrieb; Ausweitung der Rebflächen auf Savennières.
Herbst
Perfekte Witterung für Botrytis cinerea, die eine historische Lese botrytisierter Trauben und die Erzeugung der monumentalen Süßwein-Cuvée Ultra ermöglichte.
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