
Jahrgangsbedingungen
Jahrgangsprofile von 2016 bis 2025 – Eine differenzierte Analyse von alpin-mediterranem Klima, selektiver Handlese und den individuellen Charakteristiken der Spitzenweine der Kellerei St. Michael-Eppan.

JAHRGÄNGE
Vintage Collection
- Expressiv
- Hohe Dichte
2025
Expressiv und hochkonzentriert
Weine ansehenStark reduzierte Erträge durch kühle Blüte und Verrieselung brachten der Kellerei St. Michael-Eppan Weine mit enormer aromatischer Dichte und hoher Reife.- Homogene Reife
- Lagerpotenzial
2024
Harmonisch und langlebig
Weine ansehenEin heißer Sommer und kühler Herbst schenkten den Trauben homogene Reife, bewahrte Frische und ein großes Reifepotenzial.- Balance
- Finesse
2023
Innere Ruhe und Balance
Weine ansehenEin harmonischer Vegetationsverlauf sorgte für vollkommen gesundes Traubengut mit hoher aromatischer Klarheit und eleganter Dichte ohne Schwere.- Leichtigkeit
- Trinkfreude
2022
Frische Energie und Leichtigkeit
Weine ansehenTrotz eines heißen Frühsommers begeistern die Weine der Kellerei St. Michael-Eppan mit moderaten Alkoholwerten, saftig-feinem Schmelz und vibrierender Trinkfreude.- Kühle Eleganz
- Präzision
2021
Kühle Eleganz und Finesse
Weine ansehenNach einem fordernden Vegetationsstart und selektiver Lese glänzt der Jahrgang bei kleinen Erträgen mit straffer Säurestruktur und präziser Herkunftsprägung.- Kraftvoll
- Exotik
2020
Kraftvoll, dicht und exotisch
Weine ansehenEine anspruchsvolle Lese belohnte die Kellerei St. Michael-Eppan mit stoffigen, langlebigen Weinen voller exotischer Fruchtfülle und harmonisch integrierter Säure.
- Elegant
- Konzentriert
2021

Jahrgänge im Detail
Detaillierte Aufzeichnungen über Witterungsverlauf, phänologische Entwicklung und Erntebedingungen der wichtigsten Jahrgänge der Kellerei St. Michael-Eppan.
Winter
Ruhiger Witterungsverlauf ohne witterungsbedingte Extreme.
Frühling
Sehr früher Austrieb bereits Ende März, gefolgt von einer kühlen Blütephase, die zu spürbarer Verrieselung führte.
Sommer
Warm bis heiß mit langanhaltender Trockenheit, die durch rechtzeitig einsetzende Niederschläge ausgeglichen wurde.
Herbst
Selektive Lese ab Mitte September bei stark reduzierter Erntemenge, aber außergewöhnlicher Dichte und physiologischer Reife des Traubenguts.


Winter
Milde Witterung in den Wintermonaten.
Frühling
Früher Austrieb der Reben, danach feucht-nasses Wetter und ein Kälteeinbruch im April, der das Wachstum bremste.
Sommer
Heiß und trocken, was eine kontinuierliche Reifung der Bestände sicherstellte.
Herbst
Ein kühler Herbst bewahrte die vitale Säure; Lese vom 4. September bis 10. Oktober bei leicht reduzierten Erträgen und homogener Reife.


Winter
Trockene Ausgangslage zu Jahresbeginn.
Frühling
Harmonischer und störungsfreier Start in die Vegetationsphase.
Sommer
Ausgewogene Wasserversorgung der Weinberge bei kontinuierlicher Entwicklung der Rebstöcke.
Herbst
Entspannte Lese ab Ende August bei exzellenter Traubengesundheit; Trauben mit saftiger Säure und ausgeprägter Finesse.
Winter
Trocken geprägte Winterperiode.
Frühling
Ausgeglichene Bedingungen beim Austrieb und während des Rebwachstums.
Sommer
Heißer Frühsommer, an den sich eine kühlere Spätphase anschloss und das Reifetempo regulierte.
Herbst
Früher Lesestart für aromatische Sorten Ende August; Niederschläge im September verlangsamten die Ausreifung und erforderten Zuwarten bis in den Oktober.
Winter
Unauffällige Witterungsbedingungen ohne meteorologische Besonderheiten.
Frühling
Kühler und anspruchsvoller Vegetationsstart für die Rebanlagen.
Sommer
Feucht-warmer Sommerverlauf, der sich erst im Spätsommer nachhaltig stabilisierte und abtrocknete.
Herbst
Selektive Lese unter stabilen Spätsommerbedingungen Ende September; geringe Erträge mit feingliedriger Säurestruktur und hoher Präzision.














