
Jahrgangsbedingungen
Die dokumentierten Jahrgänge von Michael, Peter von 1988 bis 2018 im Detail – Eine präzise Analyse der klimatischen Bedingungen, des windgeprägten Terroirs und der rebsortentypischen Entwicklung unserer außergewöhnlichen Weine.

JAHRGÄNGE
Vintage Collection
- Extrem limitiert
- Lebendige Frische
2018
Lebendige Frische und enorme Kraft
Weine ansehenEin genialer Jahrgang für Michael, Peter, der besonders mit dichten, kraftvollen Weißweinen aus kóhlen Höhenlagen sowie einer präzisen, schiefergeprägten Mineralität brilliert.- Rarität
- Präzise Mineralität
2017
Filigrane Mineralität aus vulkanischen Höhen
Weine ansehenGeprägt von kóhlen Nächten am Mount St. Helena, überzeugt dieser Jahrgang bei Michael, Peter mit hochkomplexen, mineralischen Weinen von vulkanischen Böden.- Großes Potenzial
- Hochelegant
2015
Dichte Konzentration trotz extremer Dürre
Weine ansehenDas niederschlagsarme Weinjahr brachte Michael, Peter geringe Erträge von außergewöhnlicher Dichte, die sich in hocheleganten, druckvollen Weinen mit großem Reifepotenzial zeigen.- Klassiker
- Großes Reifepotenzial
2014
Überragende Klassik und opulenter Ausdruck
Weine ansehenEin überragender kalifornischer Jahrgang, der Michael, Peter sowohl reiche, steinige Chardonnays als auch hochelegante Bordeaux-Blends mit feinen Tanninen bescherte.- Kultjahrgang
- Sammlertraum
1991
Ein legendärer Mega-Jahrgang
Weine ansehenAls erst viertes Release der Cuvée Les Pavots ging dieser absolut begeisternde Ausnahmewein mit enormem Alterungspotenzial in die Geschichte von Michael, Peter ein.- Historische Premiere
- Meilenstein
1988
Die historische Geburtsstunde
Weine ansehenMit diesem Jahrgang präsentierte Michael, Peter die allererste, heute legendäre Veröffentlichung der Cabernet-Sauvignon-basierten Kult-Cuvée Les Pavots.
- Konzentriert
- Rarität
2015

Jahrgänge im Detail
Detaillierte Aufzeichnungen über Klima, phänologische Entwicklung und Ernte der wichtigsten Jahrgänge des Weinguts Michael, Peter. Das Terroir im Knights Valley zeigt sich hierbei in all seinen Facetten von kühlen Winden bis hin zu markanter Wärme.
Frühling
Der Frühling markierte die Fortsetzung einer vierjährigen Dürreperiode. Ein willkommener Regen im Mai brachte zwar Erleichterung, führte jedoch auch zu einem ungleichmäßigen Fruchtansatz und letztlich geringen Erträgen.
Herbst
Große Hitze während der Ernteperiode führte zu deutlich vorgezogenen Lesedaten.
Winter
Der Winter präsentierte sich überdurchschnittlich mild.
Frühling
Der Frühling leitete eine sehr frühe Blüte (early flowering) der Reben ein.
Sommer
Der Sommer war kontinuierlich warm und blieb glücklicherweise weitgehend frei von extremen Hitzespitzen.
Herbst
Ein außergewöhnlich früher Erntestart prägte die herbstliche Lese auf den Weinbergen von Michael, Peter.















