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Bordeaux 2019+++Mehrwertsteuerreduzierung+++Top 2019er
Weinvorhersage vom 25. Juni 2020

Bordeaux 2019+++Mehrwertsteuerreduzierung+++Top 2019er

2019 Bordeaux geht nunmehr in die heiße Phase, die Premier Crus sind auf dem Markt, zu Preisen, die wir schon lange nicht mehr gesehen haben, und gesegnet mit Qualitäten, die völlig unglaublich sind. Der Jahrgang 2019 ist ein Jahrhundert-Jahrgang zu enorm reduzierten Preisen!   Lesen Sie bitte zwingend weiter unten das gesetzeskonforme Prozedere von UNGER WEINE zum Thema Mehrwertsteuer – Subskription!   Vorab jedoch zum Deal des Tages: 2019 CHATEAU GISCOURS. Als uns ALEXANDER VAN BEEK, der Manager des Gutes, Ehemann von Veronique Sanders von Chateau Haut Bailly, im Vorfeld anrief und wir den Versand der fragilen Fassmuster besprachen, meinte er: 

„…Michael, xxx (nicht jugendfrei), the 2019 ist the best wine I made in my entire career.“ In genau dieser Erwartung waren wir, als wir dann 2019 CHATEAU GISCOURS verkosteten. Und wir müssen sagen:
„ xxx (…), recht hatte er.“ Seitdem der mega talentierte Önologe Thomas Duclos auf CHATEAU GISCOURS mit im Boot ist, hat dieser Wein derart an Präzision, Finesse und Klasse gewonnen, das einem nichts mehr einfällt. Kein dicker, monolithischer Stil mehr, nach dem Motto:
„Hau den Lucas, und je härter, desto höher (Ratings).“ Das ist Margaux vom Allerfeinsten und ein absoluter Weltklassewein. Lesen Sie einfach, was geschrieben steht. Mehr verbales Lob, neben den hohen Bewertungen, kann man nicht erwarten. 61,50 Euro im Vorjahr, den 2019er erhalten Sie zu 45,50 Euro! Kaufen sie hiervon unbedingt ein paar Großflaschen! Aktuell kann Ihnen UNGER WEINE als nahezu einziger Anbieter bis zur 18 Liter Flasche alle Formate liefern! 94-96 NEIL MARTIN:
"The 2019 Giscours is ripe and extrovert on the nose with exuberant black cherries, blueberry and crushed violets bursting from the glass. This is very seductive. The palate is medium-bodied with a tang of seaweed infusing the black fruit on the entry, segueing into more tarry notes toward the well structured finish. This articulates a sense of completeness that I appreciate. The persistency is impressive. This is a superb, potentially long-term Giscours that may well end up at the top of my banded score." - Neal Martin 94-96 ANTONIO GALLONI:
"Quite simply, Giscours is magnificent in 2019, and also one of the rising stars of Margaux today. Pliant, supple and creamy, the 2019 races out of the glass with striking dimension. Ripe red cherry, red plum, blood orange, spice and new leather all flesh out in a radiant, finessed Giscours that hits all the right notes. The 2019 is fabulous - that's all there is to it. Tasted two times. My tasting with General Manager Alexander Van Beek and Estate Manager Lorenzo Pasquini was one of the highlights of several weeks of the Zoom calls all of us will remember from this very particular campaign. According to Van Beek and Pasquini, 2019 was one of the longest harvests on record. The Merlot was picked early, to preserve freshness, while the Cabernet needed several additional weeks to achieve full physiological ripeness. Cuvaisons were long, 35 days on average, but pumpovers were stopped earlier in order to avoid overextraction. This new approach, along with the input of super-talented consulting oenologist Thomas Duclos, yielded two superb 2019s that continue Giscours' ascendency in Margaux and Bordeaux." 93-95 JEB DUNNUCK:
"Based on 65% Cabernet Sauvignon and 35% Merlot, the 2019 Château Giscours is another stunning 2019. Deep purple, with a fresh yet concentrated style on the palate, it has lots of red, black, and blue fruits as well as notes of sandalwood, flowery incense, and graphite. It's not massive, by any means, yet is flawlessly balanced and has integrated acidity, followed by a great finish. It's very much in the more precise, pretty, elegant style of this vintage yet still packs plenty of mid-palate depth. Give bottles 4-5 years of bottle age and enjoy over the following 25 years or so." 95-97 THE WINE CELLAR INSIDER:
Flowers, black, red and blue fruits, wet earth, spice and smoke produce the attention-grabbing perfume. Pure silk and velvet in texture, the wine has richness and depth, while focusing on its purity and freshness. The long finish, with its fabulous lift and sweetness in the fruit keeps on going, long after the wine has left the glass. The wine blends 65% Cabernet Sauvignon with 35% Merlot, 13.9% alcohol. Picking took place September 11 - October 12, making this the longest harvest in the history of Giscours. This is the best vintage produced in the long history of Chateau Giscours." 96-97 JAMES SUCKLING:
"Lots of deep blue fruit with blackberries and grape skins, as well as tar and asphalt. Lead, too. It’s full-bodied, yet very tight with powerful, defined tannins, surrounded by attractive ripe fruit. Serious. Reminds me of the excellent 1975. A blend of 65% cabernet sauvignon and 35% merlot." 94 DECANTER:
"This is a serious Giscours, with medium intensity violet-edged ruby colour. High aromatics on the nose with cumin and cloves, followed by black cherry and cassis fruits that do a good job of filling the palate, and a cooling menthol finish as the tannins close in. Enjoyable overall, succulent yet with precision. Harvest lasted for an entire month, from September 11 to October 12, the longest ever at the estate and a reflection of more precise plot-by-plot work, with vines separated according to age and terroir. Thomas Duclos is consultant here as of the 2019 vintage. A yield of 44hl/ha."     Zur Mehrwertsteuer-Thematik: UNGER WEINE wird sich streng an die gesetzlichen Vorgaben halten. Wir werden weder die aktuell 3% Differenz bei Beibehaltung des Brutto-Preises einbehalten, noch werden wir weiterhin, was gesetzlich nicht haltbar ist, mit 19% Mehrwertsteuer fakturieren. Ab dem 01.07.2020 bis aktuell zum 31.12.2020 bezahlen Sie bei UNGER WEINE 16% Mehrwertsteuer, das heißt Ihr Einkaufspreis wird sich vorübergehend reduzieren. Zum Zeitpunkt der Auslieferung im Jahr 2022 werden wir die Differenz der Mehrwertsteuer nachberechnen müssen, in Höhe dessen, was bis dann in Berlin entschieden wird. Für Sie ist es somit unerheblich, wann Sie Ihre Subskription bei UNGER WEINE zeichnen. Einen retrospektiven Vorteil genießen Sie bei UNGER WEINE und das freut uns sehr für Sie: Bei Auslieferung Ihrer 2017er Subskription im Herbst diesen Jahres erhalten Sie die Mehrwertsteuer-Differenz von aktuell 3% selbstverständlich zurückerstattet. All diejenigen also, die 2017 subskribiert haben, erhalten im Nachhinein nochmals einen Rabatt, aktuell 3%. Gratulation! Sie sehen, es lohnt sich bei UNGER WEINE zu subskribieren. WICHTIG: Nochmals etwas zu Ihrer Information, angesichts der schwierigen, wirtschaftlichen Lage und insbesondere wenn Sie beabsichtigen, derart hochwertige Weine zu erwerben. Sehen Sie sich die Liefer- und Kommissionier-Kette Ihres Lieferanten an, oder lassen Sie sich diese zeigen. Neben UNGER WEINE gibt es keinen Lieferanten, der Ihnen von der Abholung aus Bordeaux über die monatelange Kommissionierung bis zur Auslieferung zu Ihnen auch nur annähernd gleichwertige Lager- und Kommissionier-Bedingungen offerieren kann. Auch aus diesem Grund ist UNGER WEINE der einzige Anbieter am Markt, der Ihnen alle Formate weit über die Magnumflasche hinaus liefern kann. Die Verwaltung und Kommissionierung derart komplexer Bestellung ist nur mit einem höchst geschulten Team in-house möglich. Als Subskriptionskunde der Firma UNGER WEINE genießen Sie zudem den Vorteil Ihre Subskriptionseinkäufe des Jahrganges 2019 ohne Bearbeitungsgebühr in unser Weinlager UNGER WEINE-DER KELLER überführen zu können. Zudem zeichnen Sie Ihre Subskription, die erst in zwei Jahren zur Auslieferung kommt, bei einem finanziell soliden, familiengeführten Unternehmen, welches in eigenen Immobilien agiert, nicht bei einer Mindestkapital-abgesicherten GmbH. Zu guter Letzt: UNGER WEINE sichert alle Einkäufe per Bankbürgschaft ab! Ihr Geld und Ihre Weine sollten es Ihnen wert sein! Wie in den vergangenen Jahren informieren wir Sie aber selbstverständlich tagtäglich auf unserer Spezial-Page www.subskription-bordeaux.de, der ersten Subskriptionspage Deutschlands, über neue Weine. 

 

Chateau Giscours 2019
Rotwein
Chateau Giscours 2019
Bordeaux – Margaux
Die Weine von Chateau Giscours Die Weine von Chateau Giscours sind das Ergebnis jahrelanger Erfahrung und Hingabe des Teams, das sich um jede einzelne Rebe kümmert und bereits im Frühjahr mit der Planung der Assemblage beginnt. Die Cuvée besticht durch ihre starke Persönlichkeit, Charme und seidige Tannine am Gaumen. Das Bouquet bezaubert mit Aromen von schwarzen Früchten, schwarzen Johannisbeeren und Brombeeren. Ein äußerst alterungsfähiger Wein, der jahrelang reifen kann, ohne auch nur eine Falte zu bekommen. Van Beek hat viel für die Qualität von Giscours getan, seit Jahren kennen die Qualitäten der 3. Grand Cru Classé nur eine Richtung: aufwärts. Das Terroir von Chateau Giscours Die Rebflächen von Chateau Giscours liegen auf einem herausragenden Terroir. Verschiedene geologische Studien haben ergeben, dass eine Schwemmlandablagerung aus Garonnaises Kies die Grundlage für die Weinberge des Chateaus bildet. Auf diesen trockenen, erodierten Böden haben sich Erhebungen gebildet, die im Médoc als "Croupes graveleuses" bezeichnet werden. Sie ermöglichen die Drainage von überschüssigem Wasser und lassen den Cabernet Sauvignon, die vorherrschende Rebsorte, ihren schönsten Ausdruck finden. Die Kuppen spielen eine entscheidende Rolle im Reifezyklus der Trauben. Auf etwa 95 Hektar gedeihen die Rebstöcke der Rebsorten Cabernet Sauvignon (53%), Merlot (42%) Cabernet Franc (5%) und Petit Verdot (5%). Fast ein Viertel der Reben ist älter als 40 Jahre. Das Gut produziert in der Regel etwa 300.000 Flaschen Wein pro Jahr. Besonders der Jahrgang 2000 sticht unter den jüngeren Jahrgängen hervor, da er eine Bewertung von 92 Parker Punkten erhalten hat. So werden die Weine von Chateau Giscours hergestellt Auf Chateau Giscours wird jede Traube sorgfältig ausgewählt und nach Alter selektiert. Das Team besucht jede Parzelle mehrmals, um sicherzustellen, dass die Trauben genau zum richtigen Zeitpunkt geerntet werden. In der Weinkellerei hat Van Beek die Extraktionsmethode geändert, um die Freiheit der Tannine zu betonen. Die Cuvée von Giscours besteht zu 55% aus Cabernet Sauvignon, 35% Merlot, 10% Cabernet Franc und Petit Verdot. Der Merlot sorgt für Eleganz und Rundheit, die Cabernets für Struktur, Frische und Dichte des Rotweins und Petit Verdot für das Gewisse Etwas. Die Rotweine reifen nach einer Maischegärung etwa 18 Monate im Barrique. Seit Anfang der 1990er Jahre wird die malolaktische Gärung im Holzfass durchgeführt. Man nimmt sich die Zeit, um die perfekte Infusion zu erreichen und lässt sich ausschließlich von den Verkostungen leiten. Ein Weingut mit bewegter Geschichte Chateau Giscours, das Weingut mit einer Geschichte, die bis ins Jahr 1330 zurückreicht, hat im Laufe der Jahre viele Veränderungen und Herausforderungen erlebt. Die Dokumente aus dem 16. Jahrhundert zeigen, dass Weinbau zu dieser Zeit auf dem Anwesen betrieben wurde und sogar der Sonnenkönig Ludwig XIV. den Wein des Guts schätzte. Im 18. Jahrhundert gehörte Chateau Giscours der Familie Saint-Simon, wurde jedoch während der französischen Revolution beschlagnahmt und als Gemeingut deklariert. Im Jahr 1847 kaufte der Pariser Bankier Comte Pescatore das Anwesen und ließ das beeindruckende Chateau errichten, um dort Eugénie de Montijo zu empfangen. Ein paar Jahre später erlangte Giscours bei der Klassifizierung von 1955 aufgrund seiner hervorragenden Qualität den Status eines Troisième Grand Cru Classé. Das Weingut war zur damaligen Zeit aber auch von den Herausforderungen betroffen, die den Weinbau in den 1800er Jahren plagten. Der Befall der Reblaus und Pilzkrankheiten wie Mehltau führten zu einer Krise in der gesamten Region. Es wechselten mehrfach die Besitzer, ohne dass jemand in der Lage war, Chateau Giscours aus dieser Krise zu führen. Erst als die Familie Tari im Jahr 1952 das Weingut übernahm, ging es wieder bergauf. Nicolas Tari tätigte große Investitionen in die Bausubstanz des Hauptgebäudes und ließ einen künstlichen See anlegen, der das Mikroklima des Weinguts beeinflusst. Weitere Qualitätsverbesserungen wurden unter der Leitung von Pierre Tari vorgenommen, der ab 1970 das Gut leitete. Dies führte dazu, dass Tari Mitglied der Weinjury von Paris wurde. Zu Beginn der 1990er Jahre musste das Gut schließlich verkauft werden und Eric Albada Jelgersma trat an die Stelle der Familie Tari. Der niederländische Geschäftsmann setzte die Tradition fort, Weine von höchster Qualität zu produzieren. Heute ist Chateau Giscours ein bekanntes und respektiertes Weingut in Margaux und Bordeaux.
 
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Chateau Giscours

Chateau Giscours

Bordeaux – Margaux
Giscours gehört zu den Besitztümern von Eric Albada Jelgersma. Neben Chateau Giscours zählte bis 2020 ebenso Chateau du Tertre zu den Besitztümern der Familie. Wer - wie im Falle von Chateau Giscours - rund 300 Hektar sein Eigen nennt, der kann sich schon mal eine kleine Verrücktheit erlauben: Um da
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