
Das Terroir von Sabathi, Erwin
Karge Opok-Kalkböden und kühle Koralpenwinde in den Steillagen der Südsteiermark.

DAS GEBIET
Das Terroir von Sabathi, Erwin
Böden & Geologie
Die Lagen des Weinguts sind durch fossile Meeresablagerungen und mineralische Gesteinsformationen geprägt.
Karge Kalkmergelböden (Opok) mit dünner Humusschicht am Pössnitzberg.
Felsige Steillagen auf festem, kalkhaltigem Sedimentgestein im Krepskogel.
Feinsandige Tonmergel mit Muschelresten (Gamlitzer Schlier) im Jägerberg.
Feinsand und verwitterte Konglomeratschichten in der Monopollage Poharnig.
Tonig-schluffige Meeresablagerungen mit hoher Wasserspeicherkapazität im Saffran.
- Karge Kalkmergelböden (Opok) mit dünner Humusschicht am Pössnitzberg.
- Felsige Steillagen auf festem, kalkhaltigem Sedimentgestein im Krepskogel.
- Feinsandige Tonmergel mit Muschelresten (Gamlitzer Schlier) im Jägerberg.
- Feinsand und verwitterte Konglomeratschichten in der Monopollage Poharnig.
- Tonig-schluffige Meeresablagerungen mit hoher Wasserspeicherkapazität im Saffran.
Klima & Höhenlage
Das Zusammenspiel aus Höhenlage und alpinen Winden sorgt für ein markantes Reifeklima.
Rieden auf Höhenlagen zwischen 390 und 450 Metern über Meer.
Extreme Temperaturunterschiede zwischen heißen Tagen und kühlen Nächten.
Kontinuierliche Belüftung durch frische Fallwinde von der Koralpe.
Geschützte, südausgerichtete Kessellagen mit optimaler Sonneneinstrahlung in Poharnig.
- Rieden auf Höhenlagen zwischen 390 und 450 Metern über Meer.
- Extreme Temperaturunterschiede zwischen heißen Tagen und kühlen Nächten.
- Kontinuierliche Belüftung durch frische Fallwinde von der Koralpe.
- Geschützte, südausgerichtete Kessellagen mit optimaler Sonneneinstrahlung in Poharnig.
Bewirtschaftung & Weinbau
Im Weingarten folgt Sabathi, Erwin einer kompromisslos naturnahen Philosophie.
Zu 100 % biologische Bewirtschaftung sämtlicher Rebflächen.
Naturnahes Bodenmanagement zur Förderung der mikrobiologischen Bodenvielfalt.
Ausnahmslose Spontangärung mit weingarteneigenen Naturhefen.
Strenge Ertragsbegrenzung in Spitzenlagen auf maximal 45 hl/ha.
- Zu 100 % biologische Bewirtschaftung sämtlicher Rebflächen.
- Naturnahes Bodenmanagement zur Förderung der mikrobiologischen Bodenvielfalt.
- Ausnahmslose Spontangärung mit weingarteneigenen Naturhefen.
- Strenge Ertragsbegrenzung in Spitzenlagen auf maximal 45 hl/ha.
Biologischer Steillagenweinbau
Terroirprägung & Puristischer Ausbau

Terroir & Sortenspiegel
Bodentypen & Rebsorten

Chardonnay (Morillon)
Auf den kalkreichen Steillagen entfaltet der Chardonnay bei Sabathi, Erwin eine straffe, tiefgründige Mineralität, feine Würze und enormes Lagerpotenzial.- Kalkmergel („Opok“)
- Steillagen
- Tonig-schluffige Böden

Sauvignon Blanc
Die steirische Paraderebsorte reicht im Profil von animierend-frisch auf durchlässigen Sand-Konglomeratböden bis hin zu aristokratisch-komplex, salzig und rauchig auf purem Kalkmergel.- Sandkonglomerat
- Kalkmergel („Opok“)
- Steillagen

Gelber Muskateller
In extremen Steillagen kultiviert, verbindet die Sorte ihren floral-würzigen Duft mit einer markanten, kargen Felsmineralität und beachtlicher Finesse.- Felsiger Kalkmergel („Opok“)
- Steillagen

Weißburgunder & Grauburgunder
Auf tiefgründigeren Neogen-Sedimenten entwickeln die Burgundersorten eine cremige Textur, nussige Würze und eine harmonisch eingebundene Säurestruktur.- Gamlitzer Schlier
- Tonmergel & Kiese

Pinot Noir
Als rote Leitsorte profitiert der Pinot Noir von den extrem kargen Kalkböden und bringt kühle, finessenreiche Weine mit straffem Tannin und großer Eleganz hervor.- Karger Kalkmergel („Opok“)
- Steillagen
Klassifizierung & Herkunft















