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Unger Weine & Jan Hartwig *** Restaurant Atelier, Bayerischer Hof
Weinvorhersage vom 21. Dezember 2020

Unger Weine & Jan Hartwig *** Restaurant Atelier, Bayerischer Hof

"Perfect match"

Unger Weine & Jan Hartwig *** Restaurant Atelier, Bayerischer Hof

Schweinekotelette von der BESH

Speckrosenkohl, Pfeffersauce & Kartoffelpüree

(für 2 Personen)

Schweinekotelette

1 Schweinekotelette mit Knochen von der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall

1 El Butterschmalz

Salz, Pfeffer

1 Thymianzweig

1 angedrückte Knoblauchzehe

200ml Brühe

50ml Madeira

Das Kotelette würzen und mit den restlichen Zutaten in einer Grillpfanne von beiden Seiten scharf anbraten. Schwein herausnehmen und den Bratensatz mit Brühe und Madeira ablöschen. Das Kotelette im vorgeheiztem Ofen bei ca. 180°C 20 Minuten garen. Anschließend ruhen lassen.

Speckrosenkohl

300g Rosenkohl

50g gewürfelter Speck

1 kleine Zwiebel in Würfel

Butter

Salz, Pfeffer, Muskat

Den Rosenkohl putzen und halbieren. In reichlich Salzwasser bissfest blanchieren und abtropfen. Währenddessen Speck in einem Topf auslassen und die Zwiebel glasig dünsten. Rosenkohl dazu geben und mit der Butter glasieren. Abschmecken mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss.

Pfeffersauce

Bratensaft mit Brühe und Madeira

1 Schuß trockener Sherry

1 Schuß Cognac

1 TL Ahornsirup

1TL grüne Pfefferkörner

1TL Pommery Senf

Butter

Salz, Pfeffer

1 Msp fein gemörserter Kümmel

Alle Zutaten bis auf die Butter mischen und kräftig reduzieren. Aufpassen mit salzen! Die Sauce vor dem servieren mit etwas kalter Butter montieren.

Kartoffelpüree

300g mehlig kochende Kartoffeln

100ml Milch

150g Butter

Salz

Muskat

Die Kartoffeln schälen und in gesalzenem Wasser weich kochen. Abtropfen und noch heiß durch ein Sieb streichen. Mit heißer Milch und Butter mischen, sodass ein cremiges Püree entsteht. Würzen mit etwas Salz und Muskat.

Anrichten

Den Speckrosenkohl in der Mitte eines vorgewärmten Tellers anrichten. Das Kotelette aufschneiden und mit etwas Fleur de Sel bestreuen. Auf dem Rosenkohl platzieren und mit Sauce und Püree fertig stellen.

Passend zum Gericht öffneten wir Leoville Barton 2014. Ein grandioser Wein, der es faustdick hat hinter dem Etikett. Einfach ein absoluter Überflieger:

„Unglaublich dichte Farbe, in der Nase direkt nach dem Öffnen nobel und dunkel in den Aromen mit Brombeere, Graphit und Cassis. Am Gaumen ein muskulöser Cabernet, enorm dicht und kraftvoll. Schwarzbeere, Blaubeere, wiederum Cassis, satte Tanninstruktur allerfeinster Qualität. Kompakt, frisch und mineralisch mit enormem Potential. Im Abgang dichte Frucht mit dezenter Salzigkeit und nobler Bitternote. Ein beeindruckender Wein mit ewigem Leben, der jetzt, am besten ohne Dekantieren, bereits zeigt, was in ihm steckt, sein volles Potential aber erst in ein paar Jahren ausschöpfen wird, dann aber…“

Wir wünschen einen besinnlichen 4. Advent.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen,

Ihr

Jan Hartwig & Unger Weine

2014 Chateau Leoville Barton Chateau Leoville Barton Saint Julien
Rotwein
94
94 THE WINEADVOCATE: "The 2014 Leoville Barton is one of the must-buys of the vintage. Now in bottle, it has a very pure bouquet that gains intensity in the glass, laden with blackberry and raspberry coulis scents, cold wet stone, a wonderful mineralité that becomes more conspicuous with aeration. The palate is medium-bodied with tensile tannin, a fine line of acidity that lends this precision and nervosité. There is class and sophistication in situ, not a powerful Léoville Barton, but beautifully poised. This is just a brilliant forerunner to the 2015 and it should represent great value."
19
19 VINUM: "Die absolute Klasse, sowohl was die messbaren Werte wie absolut einmalige Tanninqualität, die besondere Frische, Dichte und Länge angeht als auch die transzendenten wie die schiere Sinnlichkeit."
94
94 VINOUS: ""The 2014 Léoville Barton has a crisp, poised bouquet with graphite tinged black fruit, hints of crushed flower and clove, nicely define and gaining definition with aeration. The palate is medium-bodied with fine tannin, beautifully judged acidity, sophisticated and poised, fanning out with confidence towards the fresh, energetic finish. This is a succinct and beautifully crafted Saint Julien with many years of drinking enjoyment to give. Tasted blind at the annual Southwold tasting."
95
95 FALSTAFF: "Brombeere und Cassis, sehr pur. Floral, nahezu unmerkliches Holz. Weich und seidig ansetzend, aber ohne Süße, feingliedriges, aber dennoch Spannung und Frische ausstrahlendes Tannin, saftige Ausleitung, feste Mineralität. Eleganter Bau, der hinter seiner nahtlos runden Oberfläche viel Extrakt verbirgt."
94
94 JAMES SUCKLING: "Very aromatic with cherries and blackberries. Hints of flowers. Full body, lightly chewy yet ultra-fine tannins and a fresh finish. Tangy and delicious. Racy. Better in 2021."
19
19 WEINWISSER: "83 % Cabernet Sauvignon, 15 % Merlot, 2 % Cabernet Franc. 60 % neues Holz. Mit 38 Hektoliter pro Hektare wieder eine eher kleinere Ernte. Verkostung auf dem Château: Sattes Purpur-Granat, dicht in der Mitte, lila Schimmer aussen. Dunkelbeeriger Nasenansatz- Heidelbeeren, Cassis und Brombeeren. Im zweiten Ansatz dunkle Edelhölzer und eine schöne, akzentuierte Cabernetaromatik zeigend. Im Gaumen schon fast seidige Tannine aufweisend, dem entsprechend ist die Adstringenz royal und sehr harmonisch, im gebündelten Finale hält das Aroma lange an. Ein grosser Charme-Barton! Ich habe ihn an der grossen Degustation der Vin de Crus auf Gaffelière noch einmal mit vielen anderen Saint Juliens direkt verglichen. Er verdient seine grosse Note ganz sicher! (19/20). 16: Kurz vor dem Abfüllen. Genau so wie ich ihn erwartet hatte. Also eine Punktlandung."
94
94 WINE SPECTATOR: ""This has a solid core of cassis, blueberry confiture and plum sauce flavors, wrapped with warm ganache and licorice snap notes, kept honest by graphite rivets along the finish. This has lots of muscle, but stays lean and long. Best from 2020 through 2035. 11,667 cases made."
95
95 WINE ENTHUSIAST: "This wine, with its massive tannins and rich fruit, is obviously set for a long life. It does have the contrast of fresh black-currant acidity to give it a lift. But with the power behind it, the wine will develop slowly. Drink from 2025."
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