Weine
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Wine Spectator: Flowers, sweet tobacco and berries on the nose follow through to a full body, with silky tannins and a medium finish. Lovely mouthfeel. Lots of life ahead here, but delicious now. Still one of the best buys of the vintage.-'89/'99 Bordeaux blind retrospective (2009). Best after 2011. 16,000 cases made."
0,75 L
72,50 €
96,67 € / Liter

Chateau Berliquet 2019
Ein wahrhaft beeindruckendes Meisterwerk, das mit seinem tiefen, samtigen Charakter sofort begeistert. Die intensive Nase offenbart verführerische Aromen von dunklen Pflaumen, Brombeeren, Schokolade und subtilen Zitrusnoten, untermalt von feinen Anklängen an Salbei und Waldboden. Am Gaumen zeigt sich der Wein mittelkräftig mit einer lebendigen Säurestruktur und geschmeidigen, präzisen Tanninen, die von der kalksteingeprägten Terroir zeugen. Die Kombination aus saftigen schwarzen Kirschen, blumigen Nuancen und einer dezenten Würze verleiht diesem elegant strukturierten Saint-Émilion eine bemerkenswerte Komplexität, die in einem langen, ausgewogenen Abgang mit einem Hauch salziger Frische kulminiert.
0,75 L
52,00 €
69,33 € / Liter

Weinwisser: Sehr tiefes, dunkles Weinrot, violett-schwarze Reflexe. Frisches, pfeffriges Cabernet-Bouquet, Backpflaumen, Rosentöne, schwarze Kirschen, Teernoten, Herbsttrompeten, Sommertrüffel. Fester Gaumen, tolle blau- bis schwarzbeerige Aromatik, erstaunlich feine Tanninkonturen, Dörrfrüchte im Finale. Ein langlebiger Klassiker, zu den grossen Jahrgängen von Montrose gehörend. Kann noch einen Punkt zulegen, wenn sich die Rustikalität zu Komplexität wandelt."

Chateau Talbot ist als Nachbar von Gruaud Larose immer etwas in dessen Schatten gestanden. Auf Talbot entstanden aber legendäre Weine wie der 82er und der 86er, die Chateau Talbot berühmt machten. Auch der 1945er Chateau Talbot war ein unglaublicher Erfolg für das Gut. Mit ein Grund mag sein, daß beide Güter lange Zeit im Besitz von Cordier waren. Mittlerweile heißen die stolzen Inhaber von Chatea
0,75 L
99,00 €
132,00 € / Liter

Chateau Mouton Rothschild 1993
Ein bemerkenswerter Wein, der die Herausforderungen seines Jahrgangs mit Bravour meistert. Der Chateau Mouton Rothschild 1993 präsentiert sich mit überraschender Substanz und Komplexität. In der Nase offenbart sich ein verführerisches Bouquet von gerösteten Nüssen, süßem Gebäck und Cassis. Am Gaumen entfaltet sich ein harmonisches Zusammenspiel von saftigen schwarzen Kirschen, Brombeeren und dezenten Minznoten, untermalt von einem Hauch gerösteter Kaffeebohnen und würzigen Nuancen. Die ausgewogene Säurestruktur verleiht dem Wein eine angenehme Frische, während die samtigen Tannine für eine elegante Struktur sorgen. Ein aristokratischer Charakter mit mittlerem Körper und beeindruckender Balance rundet das Geschmackserlebnis ab.

92 WINESPECTATOR: "Very intense aromas of crushed berries and pressed flowers with a hint of currant bush. Full-bodied, and chewy with lots of tannins but loads of fruit. A muscular, big wine. Very well-done. Best after 2010. 7,500 cases made."
0,75 L
79,90 €
106,53 € / Liter

The Wine Advocate: One of the most beautiful wines of the vintage, the dark ruby/purple-colored La Lagune exhibits sweet cassis, camphor, truffle and white chocolate notes presented in a dense, medium to full-bodied, silky textured personality. Filled with purity, finesse, elegance and authoritative flavor intensity, this 2008 is already drinkable and should continue to evolve for 15+ years."
0,75 L
69,90 €
93,20 € / Liter

The Wine Cellar Insider: From a magnum, this was just great! Full-bodied, deep, long, intense and complex, the wine is concentrated with ripe, dark red fruits, wet earth tobacco and forest floor. The firm, refined tannins add the right backbone to all that gorgeous, ripe, red fruits. You can drink this now, give it more time. But there is no real reason to wait as this is just singing today."
0,75 L
385,00 €
513,33 € / Liter

Chateau Branaire Ducru 2001
Ein faszinierender St.-Julien, der durch seine beeindruckende Komplexität besticht. Die Nase verzaubert mit einem eleganten Bouquet aus Brombeeren, Himbeeren und feinen Teeblättern, untermalt von dezenten Gewürznoten und blumigen Nuancen. Am Gaumen präsentiert sich der Wein mittelschwer bis vollmundig mit einer harmonischen Struktur, bei der samtweiche Tannine auf konzentrierte Frucht treffen. Die schwarzen Steinfrüchte entfalten sich in perfekter Reife, während eine feine Würzigkeit und subtile Graphitnoten für zusätzliche Tiefe sorgen. Ein stilvoller, elegant konstruierter Wein mit einer bemerkenswerten Balance zwischen Frische und Komplexität, der durch seinen langen, nuancenreichen Abgang begeistert.
0,75 L
74,90 €
99,87 € / Liter

Chateau la Gaffeliere 2017
Ein außergewöhnlicher Wein, der mit seiner vielschichtigen Aromatik begeistert. Schon im Duft offenbart sich eine faszinierende Komposition aus schwarzem Beerenkonfit, Kirsche und Himbeeren, ergänzt durch blumige Noten von Veilchen und Flieder. Am Gaumen präsentiert sich dieser Saint-Émilion mit einer beeindruckenden Eleganz und Finesse – saftige rote Früchte verbinden sich harmonisch mit feinen Nuancen von Nougatanklängen, Schokolade und einem Hauch von Espresso. Die engmaschige Struktur, der seidige Säurebogen und die perfekt eingebundenen Tannine verleihen diesem außerordentlich gelungenen Wein eine wunderbare Balance und Tiefe, die bereits jetzt Trinkgenuss verspricht.
0,75 L
75,00 €
100,00 € / Liter

Chateau Troplong Mondot 1995
Dieser beeindruckende Bordeaux präsentiert sich mit einer intensiven purpur-schwarzen Farbe im Glas. In der Nase entfalten sich vielschichtige Aromen von schwarzen Kirschen, Schokolade, Lakritz und feinen Vanillenoten, die durch Nuancen von Espresso und Zedernholz ergänzt werden. Am Gaumen zeigt sich der Wein vollmundig mit einer samtigen Textur und einer bemerkenswerten Reinheit der Fruchtaromen. Die noch präsenten, aber harmonisch eingebundenen Tannine verleihen ihm Struktur und Komplexität, während die Süße der Frucht eine perfekte Balance zur Kraft des Weins schafft. Der lange, 30-35 Sekunden anhaltende Abgang rundet das eindrucksvolle Geschmackserlebnis ab.
0,75 L
99,00 €
132,00 € / Liter

Jeb Dunnuck: The flagship 2019 Château Léoville Poyferré is based on 66% Cabernet Sauvignon, 27% Merlot, and the balance Petit Verdot. It's one of the bigger, richer wines in the vintage and has a gorgeous, thrilling, full-bodied style as well as notes of crème de cassis, tobacco leaf, violets, and chocolate. While many estates seem to be playing it safe and focusing on so-called elegance and balance, I love that Poyferré continues to make a ripe, sexy, beautifully textured wine that always offers more opulence and sexiness than most in the vintage. Ranking with the crème de la crème of the vintage, this gorgeous Poyferré can be enjoyed any time over the coming 40-50 years. Bravo!"
0,375 L
53,90 €
143,73 € / Liter

Chateau Cos d´Estournel 2003
Ein wahrhaft beeindruckender Saint-Estèphe, der mit seiner opulenten Fülle die Sinne erobert. Die komplexe Aromenvielfalt entfaltet sich in einem faszinierenden Bouquet aus Gewürzen, Zedernholz, dunklen röstigen Früchten und feinem Leder. Am Gaumen präsentiert sich der 2003er Cos d´Estournel kraftvoll und konzentriert, mit einer samtigen Textur und einer bemerkenswerten Frische trotz des heißen Jahrgangs. Die vollmundige Struktur wird von Noten reifer schwarzer Johannisbeeren, Feigen, Amarenakirschen und subtiler Vanille begleitet. Der Abgang ist lang und harmonisch, mit einer eleganten Balance zwischen Kraft und Finesse. Ein außergewöhnlicher Wein, der bereits jetzt großen Genuss bereitet.
0,75 L
275,00 €
366,67 € / Liter

Chateau Tertre Roteboeuf 1995
Dieser exquisite Bordeaux offenbart ein tiefes Rubinrot und entfaltet ein faszinierendes Bouquet aus schwarzen Himbeeren, Kirschen und süßlichen Noten von Ahornsirup. Am Gaumen präsentiert sich der Wein mit außergewöhnlicher Tiefe und seidigen Tanninen, die harmonisch in der üppigen Frucht eingebettet sind. Die komplexe Aromatik wird durch florale Akzente, Vanille, Schokolade und Espresso-Röstaromen bereichert. Trotz seiner opulenten und exotischen Charakteristik bewahrt er eine klare Geschmacksdefinition. Ein vollmundiger Genuss mit langem, samtigem Abgang und wunderschönen Zedernholz- und Zigarrenkistennoten, der bereits jetzt sein volles Potential entfaltet.
0,75 L
249,00 €
332,00 € / Liter

Weinwisser: Sehr tiefes Granat, violetter Schimmer. Fruchtig, so viel Cassis wie noch nie, komplex, Teearomen. Grossartiger, feiner Gaumen, fast seidige Tannine, Malztöne, Kandis und Schwarztee, toller Rückhalt. Ein völlig anderes Duhart-Erlebnis als bei früheren Primeurproben, der beste Duhart seit Jahren, dicht hinter der Pauillac-Elite; die Neupositionierung im letzten Jahr trägt erste Früchte."
0,75 L
95,00 €
126,67 € / Liter

2018 CHATEAU FAUGERES: „…der „smooth operator". Dieser Jahrgang entwickelt sich in gesamt Bordeaux unglaublich charmant. 2018 CHATEAU FAUGERES ist hierfür ein perfektes Beispiel. Einfach ein sexy Wein, perfekte Reife mit dunklen Beeren, Cremigkeit, Struktur, yummi."

Jeb Dunnuck: I’ve had many brilliant bottles of the 2005 Château Larcis Ducasse but it’s never shown as spectacularly as on this occasion. It’s a magical, phenomenal Saint-Emilion that couldn’t get any better. Stunningly pure crème de cassis, white truffle, white flowers, cedar pencil, and smoked earth nuances all emerge from this incredibly powerful, opulent wine that has the hallmark minerality, freshness and focus of this great terroir. Don’t miss this!"
0,75 L
359,00 €
478,67 € / Liter

Wine Spectator: One of the great young wines we have tasted this year. A stupendous, silky, full-bodied red of great character and depth, deep color and tons of pure fruit. Layered with mineral, mint, blackberry and dried herb flavors. Long finish and well-integrated tannins make it tempting now, but try to wait until 2000. 6,600 cases made."
0,75 L
69,50 €
92,67 € / Liter

In der Nase:
Eine Explosion an frischen Fruchtaromen, Brombeere, Schwarzer Johannisbeere, aber auch Lakritz, Rote Beete und Tabak.
Am Gaumen:
Dunkle Brombeeren, Cassis und saftige Kirsche. Leichte Grafittöne und Noten von asiatischen Gewürzen. Elegante Komplexität feinster Tannine und tragender Säure in einem samtigen Finale mündend. Das ist ein perfekter Trinkwein, ein Wein für große Runden, ein Wein für Geschenke, ein Wein wie gemacht für diese Jahreszeit!
TIPP: Perfect match! Rehrücken mit Balsamico-Kirschsauce, geschmorte Rinderbäckchen oder Boeuf Bourguignon!
1,5 L
in 6er OHK verfügbar
49,50 €
33,00 € / Liter
3,0 L
in 1er OHK verfügbar
149,00 €
49,67 € / Liter

Vieux Chateau Certan 2006
Dieser außergewöhnliche Pomerol präsentiert sich in einem verführerischen Rubinrot und entfaltet ein komplexes Bouquet von schwarzen Himbeeren, Brombeeren und geröstetem Kaffee, welches durch feine Veilchennoten und Süßholzakzente abgerundet wird. Am Gaumen beeindruckt der Wein durch seine seidige, üppige Textur mit nahtloser Struktur und perfekt ausbalancierter Säure. Die Aromen von roten Beeren, Pflaumen und Kirschen zeigen eine würzige Qualität mit beeindruckender Reinheit. Die samtigen Tannine sind vollständig durch die reife Frucht abgepuffert und führen zu einem langen, raffinierten Abgang mit anhaltender Süße und feinen Trüffelnoten.
0,75 L
219,00 €
292,00 € / Liter

Weinwisser: Butteriges, süsses, kräftiges Bouquet, Cassis, zerlassene Butter, Minze. Süsser, opulenter, cremiger, eleganter Gaumen mit dichter Struktur, kräftiger, süsser Aromatik, langer, üppiger Abgang. 18/20 trinken - 2020"
0,75 L
261,80 €
349,07 € / Liter

Marquis de Calon 2019
Dieser Saint-Estèphe zeigt sich mit einer beeindruckenden tiefpurpurnen Farbe und verführt durch ein komplexes Bouquet aus reifen schwarzen Kirschen, saftigen Pflaumen und delikaten Cassis-Noten, welche von feinen Nuancen aus Nougat, kandierten Orangenzesten und einem Hauch Lakritze umspielt werden. Am Gaumen offenbart der Wein eine opulente Struktur mit vollmundiger Textur, wobei die reifen Tannine eine perfekte Balance mit der lebendigen Frische bilden. Die üppigen Fruchtaromen werden von subtilen Gewürzen und blumigen Anklängen begleitet, die in einem lang anhaltenden, würzigen Abgang münden. Ein außergewöhnlich gelungener Wein mit Charakter und Tiefgang.

Jeb Dunnuck: A blend of 70% Merlot, 24% Cabernet Franc, and the rest Cabernet Sauvignon, the 2005 Beau-Sejour-Becot is another terrific 2005 that’s still young, yet offers plenty of pleasure. Crème de cassis, graphite and chocolate characteristics all emerge from this broad, fabulously pure, concentrated beauty. It’s just at the early stages of its drinking plateau and has another 2-3 decades of primes drinking ahead of it."
1,5 L
179,00 €
119,33 € / Liter

Der Chateau Lafite Rothschild 2005 präsentiert sich als wahre Komposition geschmacklicher Brillanz und Eleganz. Im Glas entfalten sich verführerische Aromen von schwarzer Johannisbeere und Pflaume, dezent begleitet von floralen Noten und Gewürzen. Am Gaumen besticht der Wein durch eine harmonische Textur und eine feine Frische, unterstrichen von festen, jedoch eleganten Tanninen. Eine seidige Struktur und ein bemerkenswert langer Abgang machen diesen Wein zu einem eindrucksvollen Erlebnis für Genießer.
0,75 L
949,00 €
1.265,33 € / Liter

Chateau Mouton Rothschild 1994
Ein wahrhaft klassischer Bordeaux, der mit seiner intensiven dunkelrubinfarbenen Erscheinung sofort beeindruckt. Im komplexen Bouquet offenbart sich eine faszinierende Komposition aus schwarzen Johannisbeeren, Pflaumennoten und delikaten Gewürznuancen, die von feinen Röstnoten des Holzes elegant umrahmt werden. Am Gaumen präsentiert sich dieser First Growth vollmundig und fleischig, wobei die seidigen Tannine eine perfekte Balance mit der lebendigen Säurestruktur und den saftigen Fruchtaromen von Erdbeeren, Kirschen und Cassis eingehen. Dieser Wein verkörpert die Essenz eines geradlinigen, feinen Bordeaux mit seiner harmonischen Verbindung aus Struktur, Eleganz und Frische.

Was sich unter Stephan Graf von Neipperg bei den Weinen von Chateau d’Aiguilhe im Glas abspielt, ist emotional und schlichtweg sensationell, obwohl der 98er d´Aiguilhe nur zum Teil schon unter der Regie der Neipperg-Truppe vinifiziert wurde. Die Arbeit im Weinberg konnte er für diesen Jahrgang nicht mehr beeinflussen. Mit dem 99er d´Aiguilhe und erst recht dem 2000er zeigt er aber allen, wo der Hammer hängt. Die Cuvee des 50 Hektar großen Chateau d´Aiguilhe besteht primär aus den Rebsorten Merlot (80 %) mit einem kleinen Anteil Cabernet Franc (20 %). Kurz gesagt: Die Weine von Chateau d’Aiguilhe (Zweitweine Seigneurs d'Aiguilhe) sind die besten Cotes de Castillon, die Sie kriegen können. Auf dem Weingut wird neben Rotwein seit 2015 übrigens auch der Weißwein Le Blanc d'Aiguilhe aus 100 % Sauvignon Blanc vinifiziert.
Chateau d‘Aiguilhe – das macht das Weingut Cotes de Castillon
Chateau d´Aiguilhe in Frankreich wäre auf den Landkarten hierzulande mit einem Stern als besondere Sehenswürdigkeit gekennzeichnet. So beeindruckende Decken- und Balkenkonstruktionen, wie sie in dem Barriquekeller von Chateau Aiguilhe zu sehen sind, konnten wir selten zuvor betrachten. Wir haben selten zuvor eine Architektur erlebt, die eine derartige Ruhe vermittelt. Um nicht viele Worte zu verlieren, Chateau Aiguilhe ist ein Traumchateau, man kann es nicht anders ausdrücken. Es ist auch für Besucher geöffnet.
Die traumhaft schönen und wunderbar erhaltenen Gebäude des Weinguts liegen auf einer erhöhten Kalkstein Terrasse neben einer alten verfallenen Turm-Ruine. Stephan Graf von Neipperg verhalf den Gebäuden zu altem Glanz. Das wahre Potential jedoch sind die ton- und kalkhaltigen Böden von Chateau d’Aiguilhe, die auf einer kargen und kühlen Unterlage aus Kalk aufbauen. Sie verleihen den Reben diese enorme Kühle und Komplexität, die man am Gaumen später wieder findet. Dort gedeihen vor allem die Rotwein Rebsorten Merlot und Cabernet Franc, die schon seit Jahrhunderten in dieser Region von Bordeaux kultiviert werden.
Das Besondere an den Weinen von Chateau d’Aiguilhe
Stephan Graf von Neipperg verzichtet auf seinen Weingütern komplett auf den Einsatz chemischer Düngemittel. Gedüngt wird stattdessen mit Kompost. In der Kellerei wird dieser natürliche Ansatz der Weinherstellung von Chateau d’Aiguilhe fortgeführt. Man verzichtet beispielsweise auf das Einmaischen der Trauben und lässt sie nur über die Schwerkraft in die Gärbehälter gleiten. So werden die Trauben geschützt und die besonders feinen Fruchtaromen besser herausgestellt. Graf von Neipperg arbeitet in einer fast einmaligen Symbiose mit Boden, Pflanzen und Weinkellern. Dank dieser nachhaltigen Philosophie können die hochwertigen Spitzenweine von Chateau d’Aiguilhe ihr erstklassiges Niveau halten. Sie werden von Kennern auf der ganzen Welt gleichermaßen geschätzt.
Stephan Graf von Neipperg: Der Kopf hinter Chateau d‘Aiguilhe
Die gräfliche Familie Neipperg blickt auf eine stolze und lange Geschichte zurück. Seit 850 Jahren betreibt sie Weinbau auf höchstem Niveau. Joseph-Hubert Graf von Neipperg erwarb im Jahr 1971 vier Weingüter in Bordeaux und übergab das erste 1984 an seinen Sohn Stephan Graf von Neipperg, der in Deutschland aufgewachsen ist. Ihm wurde der Weinbau somit in die Wiege gelegt. Die Weinlese und die Weinkeller waren immer höchst aufregende Schauplätze für den Graf. Das Verkosten und Genießen von Wein waren in seiner Familie tief verankert.
Stephan hat den Weinanbau mittlerweile auf weitere Weingüter, Anwesen und Ländereien erweitert: Chateau Canon la Gaffelière 1er Grand Cru Classe Saint Emilion, La Mondotte 1er Grand Cru Classé Saint Emilion, Clos de l’Oratoire Grand Cru Classé Saint Emilion, Château Peyreau Grand Crus Saint Emilion), Chateau Clos Marsalette in Pessac Léognan und eine Beteiligung an Chateau Guiraud in Sauternes (1er Crus Classé 1855). Dazu kommen noch Investitionen in Bulgarien, Bessa Valley und Südafrika, Capaia.
Die größten Herausforderungen für den autobegeisterten Neipperg sind nach eigener Aussage sein immerwährendes Streben nach Spitzenqualität bei einem sehr hohen ökologischen Anspruch.
Das Grundprinzip der Neippergs ist immer das Gleiche. Sie investieren in sehr qualitative Lagen und Marken, die noch nicht so bekannt sind, strukturieren diese um und vermarkten die Rotweine und Weißweine weltweit. Mit Hingabe und Engagement schaffte es der charmante Graf von Neipperg, die Wertigkeit seiner Weine auf die höchste Qualitätsstufe anzuheben. Der Erfolg gibt ihm recht: Seine Weingüter zählen zu den bedeutendsten in gesamten Bordelaise.

Wine Spectator: ntense aromas of crushed blackberries and cassis. Full-bodied, with ripe fruit and velvety tannins. Long. Slightly one-dimensional. Needs to develop.--'95/'96 Bordeaux retrospective. Best after 2008."
0,75 L
199,00 €
265,33 € / Liter

Le Pin - Ex Chateau
Der Le Pin 2018 präsentiert sich als verführerisches Meisterwerk mit einer faszinierenden Komplexität, die bereits im Glas zum Vorschein kommt. Seine tiefe purpur-granatfarbene Erscheinung kündigt ein überwältigendes Geschmackserlebnis an. In der Nase entfalten sich schichtenweise Aromen von schwarzen Kirschen, Mokka und getrockneten Blüten, die durch subtile Noten von Gewürzen, Zedernholz und Lakritz ergänzt werden. Am Gaumen beeindruckt er mit seiner außergewöhnlichen Textur – samtig, luxuriös und gleichzeitig kraftvoll, wobei die opulente Fülle von fein strukturierten Tanninen perfekt eingerahmt wird. Der lange, aromatische Abgang hinterlässt Eindrücke von Schokolade, schwarzen Beeren und einer eleganten Kräuterwürze.
0,75 L Ex Chateau
3.990,00 €
5.320,00 € / Liter

Chateau Latour – ein Musterbeispiel in Bordeaux
Seit der Komplettrenovierung 1998 erstrahlt das Weingut in neuem Glanz. Das Gesamtgebäude ist ein Musterbeispiel an Architektur, an Kombination modernster Kellertechnik mit traditionellen Bauweisen.
1993 übernahm der französische Milliardär François Pinault die Mehrheit in seinem Besitz an Latour, und das für immerhin 113 Millionen Dollar - was nach einem stolzen Preis klingt, in Wahrheit aber ein Schnäppchen war. Gerüchten zufolge soll allein der Inhalt der Keller schon 60 Millionen wert gewesen sein. 1995 übernahm dann Frederic Engerer die Leitung von Chateau Latour und seitdem sind die Qualitäten noch einmal gestiegen. Die Geschichte des Weinguts geht ins späte 17. Jahrhundert zurück. Das Latour-Anwesen war „nur“ ein Teil des großen Besitzes der Adelsfamilie Ségur. Dieser gehörten unter anderem die Vorläufer der Weingüter Chateau Lafite Rothschild, mit dem Chateau Latour bis 1760 vereint war, sowie Chateau Mouton Rothschild.
Die Weine von Chateau Latour werden nicht mehr en Primeur verkauft
Im Jahr 2012 verkündete Latour, dass von nun an keine Weine mehr en Primeur verkauft werden würden. Nun lagern die Tropfen so lange im Keller, bis man der Meinung ist, dass sie reif für den Verkauf sind.
Das unterscheidet die Weine von Chateau Latour von anderen Bordeaux
Von den 90 Hektar, die zum Weingut gehören, sind 78 mit Reben bepflanzt aus denen die hochbegehrten Premier Crus gekeltert werden. Das Herz von Chateau Latour aber ist eine 47 Hektar große Parzelle mit dem Namen "Enclos". Es gibt Leute, die sagen, dass dies die beste Lage in ganz Bordeaux sei. Der Rebsortenspiegel besteht zu 74,2% aus Cabernet Sauvignon, 23,8% Merlot, 1,8% Cabernet Franc und gerade mal 0,2% Petit Verdot. Die Reifung findet in zu 100% neuen Barriques statt. Interessant: Seit 2015 wird die gesamte Rebfläche von Latour biologisch bewirtschaftet, die Hälfte sogar biodynamisch. Um die Weinberge weniger zu belasten, nehmen die Arbeiter für ihre Wege oft ein Mountainbike.
Forts de Latour und Pauillac de Latour – der große Zweitwein und Drittwein von Chateau Latour
Den Zweitwein „Forts de Latour“ und den Drittwein „Pauillac de Latour“ haben wir regelmäßig mit großer Begeisterung im Glas. Sie wissen, Zweitweine kauft man in großen Jahrgängen, das gilt auch für Drittweine. Und wenn die dann auch noch das Logo von Chateau Latour tragen, muss man keine Sekunde überlegen. Sie können Ihren Hemmungen also freien Lauf lassen und sich sicher sein, in absolute Edelware zu investieren. Pauillac de Latour wird seit 1989 vinifiziert. Das macht ihn zum ersten Drittwein der Welt. Man darf hierbei nicht vergessen, dass die Selektion der Trauben auf Latour derart streng ist, dass alles, was nicht in den Drittwein gelangt, als Fassware verkauft wird.
0,75 L
199,00 €
265,33 € / Liter

Chateau Angelus 2012
Ein verführerischer Wein, der durch seine vielschichtige Aromatik beeindruckt. Im Bouquet entfalten sich exotische Düfte von reifen, schwarzen Früchten, begleitet von feinen Noten von Mokka, Lakritze und Zimtpflaumen. Am Gaumen präsentiert sich der Chateau Angelus 2012 mit einer bemerkenswerten Balance zwischen schmelziger Dichte und eleganter Finesse. Die samtigen Tannine sind perfekt eingebunden und verleihen dem Wein eine präzise Struktur, die von einer angenehmen Frische durchzogen wird. Der lange, salzig-beerige Abgang offenbart subtile Nuancen von Gewürzen, Thymian und Liebstöckel, die diesem außergewöhnlichen Saint-Émilion eine zusätzliche Komplexität verleihen.
0,75 L
549,00 €
732,00 € / Liter

Wohin man von Chateau Lafleur Gazin aus auch schaut: nur berühmte Nachbarn. So liegt auf der einen Seite Chateau Lafleur, auf der anderen Chateau Gazin - und nun raten Sie mal, woher Chateau Lafleur Gazin seinen Namen hat…Chateau Petrus ist übrigens auch nicht weit. An die Qualitäten dieser Weingüter kommt Lafleur Gazin nicht ran, dafür sind die Böden zu sandig. Trotzdem ist der Lafleur Gazin exze
0,75 L
65,00 €
86,67 € / Liter

Die Entwicklung von Chateau Sociando Mallet
Chateau Sociando Mallet liegt im äußersten Norden des Medoc in Frankreich und genießt einen sagenhaften Blick über die Gironde. Das Weingut verfügt über extrem kieshaltige Böden, die der Rebfläche einen perfekten Wasserabfluss ermöglichen. Im Jahr 1969 wurde das Chateau für sage und schreibe 250.000 Franc, etwa 40.000 Euro, von Jean Gautreau erworben, was im Übrigen auf Anraten von Jean Michel Cazes von Chateau Lynch Bages geschah. Der Verkauf war retrospektiv ein Mega-Deal, obgleich das Investment damals von vielen belächelt wurde.
Die Weinberge von Chateau Sociando Mallet, die seit Jahren nicht mehr bewirtschaftet wurden, waren heruntergekommen, ebenso wie das Gebäude des Weinguts. Damals standen ohnehin nur noch sieben Hektar unter Reben. Heute sind es stolze 85 Prozent! Die Rebstöcke teilen sich auf folgende Rebsorten mit einem Durchschnittsalter von 35 Jahren auf: 54% Merlot, 42% Cabernet Sauvignon und 4% Cabernet Franc.
Jean Gautreau: Der Kopf hinter dem Weingut
Über viele Jahre hinweg investierte Besitzer Gautreau Unsummen in die Technik, das Chateau und die Weinberge. Über sein eigenes Negociant-Haus vermarktete der Weinexperte über lange Zeit die Weine von Chateau Sociando Mallet. Im Jahr 2019 verstarb Gautreau im Alter von 92 Jahren, nachdem er dieses Kleinod 50 Jahre lang mit unglaublichem Erfolg an die Spitze der Klassements brachte. Sein Lebenswerk wurde mit einem Sonderetikett für den Jahrgang 2019 gewürdigt. Mittlerweile haben Gautreaus Tochter Sylvie und sein Enkel Arthur die Zügel in der Hand.
Die Weinberge und das Terroir von Chateau Sociando Mallet
Um solche grandiosen Weine hervorzubringen, braucht es das richtige Terroir. Das Anwesen thront seit dem 17. Jahrhundert auf einem der besten kiesigen Böden des Medoc, der Butte de Baleyron. Das Terroir besteht aus Günz-Kies, die über einer tiefen Schicht aus Ton-Kalk-Boden liegt. Diese Böden regulieren die Wasserversorgung perfekt. Cabernet Sauvignon und Merlot erlangen dadurch Tiefe und Komplexität und können enorm gut reifen. In der Gemeinde Saint-Seurin-de-Cadourne, nördlich des Anbaugebiet Pauillac gelegen, hat man vom Weinberg aus einen wunderbaren Blick auf die Mündung der Gironde. Die Sonneneinstrahlung auf die Weinberge ist optimal und die Brisen der Flussmündung belüften die Reben sehr gut. Es gedeihen wunderbare Trauben mit einem hohen Gehalt an Tannin, Zucker und Aromen.
Ein Klassiker aus Bordeaux
Dass Chateau Sociando Mallet als Haut Medoc klassifiziert ist, ist völlig lächerlich. Der Vorteil daran ist, dass diese Klassifikation einen großen preislichen Unterschied macht. Nicht nur beim Zweitwein La Demoiselle de Sociando Mallet. Die Weine erfüllen alle Kriterien, die einen Klassiker ausmachen: Dicht gewoben, tintenschwarz, mit Tiefe und anständigen Schultern, aber auch ganz große Finesse. Jean Gautreau hat es mit diesem Gut geschafft, ein heruntergewirtschaftetes Chateau in ein weltweit angesehenes Weingut zu verwandeln. Die Weine zählen mittlerweile zu den bestverkauften der Region Medoc – und das ist ganz sicher auch sein Verdienst.
0,75 L
49,90 €
66,53 € / Liter

Chateau Ausone 2018
Ein wahrhaft majestätisches Meisterwerk, das bereits mit seinem intensiven Bouquet verzaubert. Das tiefe Rubingranat mit violetten Reflexen offenbart eine komplexe Aromatik von schwarzen Beeren, Brombeeren und kandierter Orangenschale, unterlegt mit feinen Gewürznuancen und eleganten Holznoten. Am Gaumen präsentiert sich der Wein in beeindruckender Opulenz, ohne dabei an Präzision zu verlieren. Die samtig-seidigen Tannine tragen die vielschichtige Frucht mit bemerkenswerter Eleganz durch den gesamten Geschmacksverlauf. Im unglaublich langen Abgang entfalten sich Noten von Waldbeerkonfit, Lakritz und einem dezenten Hauch von Gewürzen, die von einer faszinierenden Frische und salzigen Nuancen begleitet werden – ein Wein von atemberaubender Tiefe und Finesse.
0,75 L
925,00 €
1.233,33 € / Liter

Les Forts de Latour 2002
Dieser außergewöhnliche Zweitwein präsentiert sich in einem dunklen Rubin-Granat mit verführerischen lila Reflexen. Das tiefgründige Bouquet offenbart eine harmonische Komposition aus floralen Noten, Heidelbeeren und feinen Rauchnuancen. Am Gaumen begeistert er durch seine exzellente Balance aus Kraft und Eleganz, wobei die präzise Säurestruktur und die samtigen, kernigen Gerbstoffe dem Wein einen beeindruckenden Charakter verleihen. Die komplexen Aromen von schwarzen Johannisbeeren, Zedernholz, Tabak und getrockneten Kräutern entfalten sich in einer verführerischen Symphonie, die von einer bemerkenswerten Konzentration und Tiefe getragen wird. Ein Bordeaux von bemerkenswerter Qualität, der Genuss auf höchstem Niveau verspricht.
0,75 L
199,00 €
265,33 € / Liter

Wine Spectator: Gorgeous, with singed alder and juniper notes starting to strut their stuff, while the immense core of steeped red currant, blackberry and plum fruit continues to wait in reserve. A light sanguine thread weaves in on the back end, which is driven by a serious bolt of iron. Shows terrific grip, length and cut. A brick-house Pauillac built for the long haul.-Non-blind Mouton-Rothschild vertical (March 2017). Best from 2020 through 2050."
0,75 L
759,00 €
1.012,00 € / Liter

Lisa Perrotti-Brown: The 2011 Chateau Margaux is a blend of 86% Cabernet Sauvignon, 10% Merlot, 2% Cabernet Franc, and 2% Petit Verdot. It was quite a warm vintage and the earliest harvest since 1893, starting on the 5th of September, with very small, concentrated berries. "Like a young version of the 1995, it needed time for the tannins to soften," commented winemaker Philippe Bascaules. It has a deep garnet color and shoots out of the glass with notes of plum preserves, blackcurrant pastilles, and boysenberry preserves, leading to hints of black tea, star anise, clove oil, and cardamom, with a touch of menthol. The medium-bodied palate is packed with layers of evocative black and red berry preserves, supported by plush tannins and just enough freshness, finishing long and spicy."
0,75 L
529,00 €
705,33 € / Liter

Chateau Clerc Milon im Besitz der Familie Rothschild
Mit der Übernahme von Chateau Clerc Milon durch Baron Philippe de Rothschild begann die strukturierte Erneuerung. Das Weingut war damals in einem vernachlässigten Zustand. Auf Grundlage ihrer Erfahrung mit Chateau Mouton Rothschild leitete die Familie Rothschild, die zu den einflussreichsten Namen im Bordeaux zählt, schrittweise strukturelle und technische Verbesserungen ein. Der Bau eines neuen Gärkellers im Jahr 2007 sowie die Ausstattung eines hochmodernen Weinkellers markierten den Abschluss der umfassenden Renovierungsarbeiten.
Das Besondere am Terroir von Chateau Clerc Milon
Die 41 Hektar Weinberge liegen auf einer Höhe von ca. 30 Metern. Das Besondere an diesem Terroir ist die Kombination aus kiesreichen Böden, die Wärme speichern und überschüssiges Wasser ableiten, sowie der Nähe zur Gironde, die für ein ausgeglichenes Mikroklima und gute Reifebedingungen sorgt. Die sorgfältig gepflegten Rebstöcke, viele davon mehrere Jahrzehnte alt, sind tief im Boden verwurzelt und liefern Trauben von großer aromatischer Tiefe.
Welche Rebsorten werden verwendet?
Die Cuvee von Clerc Milon besteht überwiegend aus Cabernet Sauvignon, ergänzt durch Merlot, Cabernet Franc sowie kleinere Anteile von Petit Verdot und Carmenere.
Empfehlenswert sind die Weine bereits ab dem Jahrgang 1985, denn damals erfuhren sie einen deutlichen Qualitätssprung. Die Rotweine sind vielleicht etwas „kalifornischer“ geworden, mehr neues Holz wird eingesetzt, der Lesezeitpunkt mehr in Bezug auf physiologische Reife gewählt. Der damals noch aus Cabernet Sauvignon, Merlot und Cabernet Franc bestehenden Cuvee allerdings steht das sehr gut.
Kunst & Etikett – Wussten Sie schon ...?
Wussten Sie schon, dass das Etikett auf den Flaschen von Chateau Clerc Milon ein Kunstwerk aus dem 16. Jahrhundert zeigt? Die beiden tanzenden Figuren stammen von einem deutschen Goldschmied und sind heute im Museum von Chateau Mouton Rothschild zu sehen.
Wussten Sie schon, dass Philippine de Rothschild, die das Weingut nach dem Tod ihres Vaters übernahm, ursprünglich Theaterschauspielerin war? Die Verbindung zur Kunst ist bis heute spürbar – etwa durch den Prix Clerc Milon de la Danse, mit dem junge Talente der Nationaloper Bordeaux in Frankreich gefördert werden.
0,75 L
89,00 €
118,67 € / Liter

Sehen Sie sich das Etikett von Chateau D`Armailhac an. Das Original dieser Figur, ein kleiner Bacchus aus dem 18. Jahrhundert mit einer Flasche Wein in der linken Hand und Trauben in der rechten Hand, steht im traumhaften Museum von Mouton Rothschild, das absolut einen Besuch wert ist. Die 69 Hektar Weinberge von d´Armailhac liegen in der Nachbarschaft des berühmten Chateau Mouton Rothschild. 1933
0,75 L
59,50 €
79,33 € / Liter

Chateau Belair-Monange 2018
Ein wahrhaft beeindruckender Wein, der mit seiner tiefdunklen rubingranatfarbenen Erscheinung bereits visuelle Eleganz verspricht. In der Nase offenbart dieser Saint-Émilion ein vielschichtiges Bouquet aus reifen Kirschen, frischen Feigen und kandierten Orangen, untermalt von feiner Kräuterwürze und delikaten Tabaksnoten. Am Gaumen präsentiert er sich mit außergewöhnlicher Tiefe – saftige Pflaumen- und Blaubeerfrucht verschmelzen mit Mocha- und Schokoladennuancen zu einem harmonischen Ganzen. Die samtigen, präzise eingewebten Tannine verleihen dem Wein eine beeindruckende Struktur, während die bemerkenswerte Länge im Abgang für ein unvergessliches Geschmackserlebnis sorgt. Ein faszinierender, vielschichtiger Saint-Émilion, der durch seine innere Ruhe und perfekte Balance besticht.
0,75 L
179,00 €
238,67 € / Liter

Chateau Pichon Comtesse de Lalande 2011
Ein faszinierender Pauillac, der mit seinem vielschichtigen Bouquet bezaubert, in welchem sich reife Zwetschken, Feigen und feine Kräuterwürze mit Noten von Kakao und Nougat verbinden. Am Gaumen präsentiert sich der 2011er straff und engmaschig, mit einer eleganten Struktur aus festen, jedoch gut integrierten Tanninen. Die dunkle Kirschfrucht wird begleitet von Nuancen wie Graphit, Cassis und Lakritz, während Aromen von Leder, Wacholder und einem Hauch von Zedernholz das Geschmacksprofil abrunden. Trotz seiner Komplexität besticht dieser Wein durch seine Frische und Eleganz, wobei der seidige, anhaftende Abgang mit seiner Tiefe beeindruckt.
0,75 L
165,00 €
220,00 € / Liter

Chateau Troplong Mondot 2013
Dieser beeindruckende Wein präsentiert sich in einem tiefdunklen Rubingranat mit violetten Reflexen und fast undurchdringlichem Kern. Die vielschichtige Aromatik entfaltet ein faszinierendes Spektrum aus schwarzem Waldbeerkonfit, reifen Brombeeren und Amarenakirschen, harmonisch ergänzt durch feine ätherische Nuancen und einen Hauch von Mandarinenzesten. Am Gaumen zeigt sich ein stoffiger, aromatischer Körper mit präsenten, jedoch gut eingebundenen Tanninen. Die frische Struktur trägt Noten von schwarzer Schokolade, Lakritz und Espresso, während der Abgang mit subtilen Nougat-Aromen begeistert. Ein außergewöhnlich präzise komponierter Wein mit bemerkenswerter Konzentration.
1,5 L
145,00 €
96,67 € / Liter

Die Weine von Chateau Lafleur in Pomerol
Wer das Glück hatte, einen Lafleur zu verkosten, der wird immer wieder von der Erinnerung an diesen außergewöhnlichen Grand Vin begleitet, der mit unvergleichlicher Tiefe, beeindruckender Fülle und raffiniertem Stil besticht.
Die Geschichte von Chateau Lafleur
Chateau Lafleur wurde im Jahr 1872 von Henri Greloud gegründet, der seine Trauben stets aus derselben Parzelle auf der Hochebene von Pomerol erntete. Diese Parzelle trägt den schlichten Namen „Lafleur“, was die Namensgebung des Chateaus naheliegend machte. Bis heute stammen die Trauben für den legendären Wein von Chateau Lafleur genau aus diesem Weinberg. Die Zusammensetzung der Rebsorten bleibt unverändert: seit jeher sind 50 Prozent Merlot und 50 Prozent Cabernet Franc gepflanzt.
1985 übernahmen Sylvie und Jacques Guinaudeau, Nichte und Neffe der 2001 verstorbenen Marie Genevieve Robin, die Führung von Chateau Lafleur. Mit viel Fingerspitzengefühl führten sie das Weingut in eine moderne Ära, ohne dabei die Tradition aus den Augen zu verlieren. Inzwischen ist bereits die vierte Generation aktiv: Baptiste, der älteste Sohn, hat nach und nach die Leitung von seinem Vater Jacques übernommen. Zusammen mit seiner Frau Julie und ihren beiden Töchtern lebt er in dem historischen Bauernhaus, das mitten im prestigeträchtigen Weinberg liegt. 2018 wurden die neuen Wirtschaftsgebäude fertiggestellt, die Baptiste als „schlicht und elegant“ beschreibt – und das trifft es genau, denn die Architektur ist ebenso ansprechend wie funktional.
Vom verheerenden Frost in Bordeaux verschont geblieben
Auf einem erstklassigen Terroir, geprägt von tiefem Kiesboden, durchsetzt mit Eisen und Sand, gedeihen die Reben von Chateau Lafleur. Ein entscheidender Vorteil: Der alte Rebbestand blieb vom verheerenden Frost im Jahr 1956 verschont, weshalb eine Neupflanzung nicht erforderlich war. Diese alten Reben sind einer der Schlüssel zu der beeindruckenden Intensität, Tiefe, Kraft und Finesse, die die Weine von Chateau Lafleur so unverwechselbar machen.
Der Weinberg von Lafleur grenzt unmittelbar an die Lagen von L’Evangile, und in direkter Nachbarschaft finden sich berühmte Namen wie Petrus, Vieux Chateau Certan und La Fleur Petrus.
Der Zweitwein Pensées de Lafleur
Um die Qualität weiter zu steigern, widmet sich Baptiste Guinaudeau intensiv den Böden jeder einzelnen Parzelle. Zudem wird die Traubenselektion für Chateau Lafleur noch strenger durchgeführt, was dazu führt, dass der Anteil des Zweitweins Pensées de Lafleur, der erstmals im Jahr 1987 produziert wurde, zunimmt. An der herausragenden Qualität gibt es keinen Zweifel.
0,75 L
499,00 €
665,33 € / Liter

Chateau Margaux 1986
Ein Wein von außergewöhnlicher Tiefe und Komplexität, der mit seinem facettenreichen Bukett begeistert. In der Nase entfalten sich einladende Aromen dunkler Beeren, feiner Schokolade und zarter Minze, unterlegt mit saftigem Cassis. Am Gaumen präsentiert sich der Margaux mit bemerkenswerter Struktur und ausgeprägter Tanninpräsenz, die diesem majestätischen Gewächs Rückgrat verleiht. Trotz seiner kraftvollen Natur bewahrt er eine schöne Eleganz von nahezu zeitloser Dimension. Die vielschichtige Komposition aus roter und schwarzer Frucht, zarten Veilchen und feinen Pastillen umschmeichelt den Gaumen mit zunehmender Intensität und endet in einem beeindruckend langen Abgang.

Weinwisser: Mittelkräftiges Rubinrot, transparente Art. Extrem elegante Nase, Minze, Cassis, Tabak, Zigarren-Box. Super eleganter Gaumen, verspielte Art, feiner Gaumen, betörend, lang, mundwässernd, mineralischsalzig, viel Finesse."
0,75 L
499,00 €
665,33 € / Liter

Was sich unter Stephan Graf von Neipperg bei den Weinen von Chateau d’Aiguilhe im Glas abspielt, ist emotional und schlichtweg sensationell, obwohl der 98er d´Aiguilhe nur zum Teil schon unter der Regie der Neipperg-Truppe vinifiziert wurde. Die Arbeit im Weinberg konnte er für diesen Jahrgang nicht mehr beeinflussen. Mit dem 99er d´Aiguilhe und erst recht dem 2000er zeigt er aber allen, wo der Hammer hängt. Die Cuvee des 50 Hektar großen Chateau d´Aiguilhe besteht primär aus den Rebsorten Merlot (80 %) mit einem kleinen Anteil Cabernet Franc (20 %). Kurz gesagt: Die Weine von Chateau d’Aiguilhe (Zweitweine Seigneurs d'Aiguilhe) sind die besten Cotes de Castillon, die Sie kriegen können. Auf dem Weingut wird neben Rotwein seit 2015 übrigens auch der Weißwein Le Blanc d'Aiguilhe aus 100 % Sauvignon Blanc vinifiziert.
Chateau d‘Aiguilhe – das macht das Weingut Cotes de Castillon
Chateau d´Aiguilhe in Frankreich wäre auf den Landkarten hierzulande mit einem Stern als besondere Sehenswürdigkeit gekennzeichnet. So beeindruckende Decken- und Balkenkonstruktionen, wie sie in dem Barriquekeller von Chateau Aiguilhe zu sehen sind, konnten wir selten zuvor betrachten. Wir haben selten zuvor eine Architektur erlebt, die eine derartige Ruhe vermittelt. Um nicht viele Worte zu verlieren, Chateau Aiguilhe ist ein Traumchateau, man kann es nicht anders ausdrücken. Es ist auch für Besucher geöffnet.
Die traumhaft schönen und wunderbar erhaltenen Gebäude des Weinguts liegen auf einer erhöhten Kalkstein Terrasse neben einer alten verfallenen Turm-Ruine. Stephan Graf von Neipperg verhalf den Gebäuden zu altem Glanz. Das wahre Potential jedoch sind die ton- und kalkhaltigen Böden von Chateau d’Aiguilhe, die auf einer kargen und kühlen Unterlage aus Kalk aufbauen. Sie verleihen den Reben diese enorme Kühle und Komplexität, die man am Gaumen später wieder findet. Dort gedeihen vor allem die Rotwein Rebsorten Merlot und Cabernet Franc, die schon seit Jahrhunderten in dieser Region von Bordeaux kultiviert werden.
Das Besondere an den Weinen von Chateau d’Aiguilhe
Stephan Graf von Neipperg verzichtet auf seinen Weingütern komplett auf den Einsatz chemischer Düngemittel. Gedüngt wird stattdessen mit Kompost. In der Kellerei wird dieser natürliche Ansatz der Weinherstellung von Chateau d’Aiguilhe fortgeführt. Man verzichtet beispielsweise auf das Einmaischen der Trauben und lässt sie nur über die Schwerkraft in die Gärbehälter gleiten. So werden die Trauben geschützt und die besonders feinen Fruchtaromen besser herausgestellt. Graf von Neipperg arbeitet in einer fast einmaligen Symbiose mit Boden, Pflanzen und Weinkellern. Dank dieser nachhaltigen Philosophie können die hochwertigen Spitzenweine von Chateau d’Aiguilhe ihr erstklassiges Niveau halten. Sie werden von Kennern auf der ganzen Welt gleichermaßen geschätzt.
Stephan Graf von Neipperg: Der Kopf hinter Chateau d‘Aiguilhe
Die gräfliche Familie Neipperg blickt auf eine stolze und lange Geschichte zurück. Seit 850 Jahren betreibt sie Weinbau auf höchstem Niveau. Joseph-Hubert Graf von Neipperg erwarb im Jahr 1971 vier Weingüter in Bordeaux und übergab das erste 1984 an seinen Sohn Stephan Graf von Neipperg, der in Deutschland aufgewachsen ist. Ihm wurde der Weinbau somit in die Wiege gelegt. Die Weinlese und die Weinkeller waren immer höchst aufregende Schauplätze für den Graf. Das Verkosten und Genießen von Wein waren in seiner Familie tief verankert.
Stephan hat den Weinanbau mittlerweile auf weitere Weingüter, Anwesen und Ländereien erweitert: Chateau Canon la Gaffelière 1er Grand Cru Classe Saint Emilion, La Mondotte 1er Grand Cru Classé Saint Emilion, Clos de l’Oratoire Grand Cru Classé Saint Emilion, Château Peyreau Grand Crus Saint Emilion), Chateau Clos Marsalette in Pessac Léognan und eine Beteiligung an Chateau Guiraud in Sauternes (1er Crus Classé 1855). Dazu kommen noch Investitionen in Bulgarien, Bessa Valley und Südafrika, Capaia.
Die größten Herausforderungen für den autobegeisterten Neipperg sind nach eigener Aussage sein immerwährendes Streben nach Spitzenqualität bei einem sehr hohen ökologischen Anspruch.
Das Grundprinzip der Neippergs ist immer das Gleiche. Sie investieren in sehr qualitative Lagen und Marken, die noch nicht so bekannt sind, strukturieren diese um und vermarkten die Rotweine und Weißweine weltweit. Mit Hingabe und Engagement schaffte es der charmante Graf von Neipperg, die Wertigkeit seiner Weine auf die höchste Qualitätsstufe anzuheben. Der Erfolg gibt ihm recht: Seine Weingüter zählen zu den bedeutendsten in gesamten Bordelaise.
18,0 L
750,00 €
41,67 € / Liter

Weinwisser: Sehr dunkles Granat, lila Reflexe, noch sehr jung. Geniales Bouquet, reife Kirschen, frische Kräuter, Backpflaumen, Veilchen und Cassis, vielschichtig und verspielt. Im Gaumen reicher Auftritt, wieder sehr reife Frucht zwischen blauen und roten Beeren tanzend, grossartige Adstringenz, anhaltendes, sehr aromatisches Finale. Sociando bewegt sich in grossen Jahren auf hohem Grand-Cru-Niveau."
0,75 L
69,00 €
92,00 € / Liter

Weinwisser: Selten tiefe Farbe, extrem dichtes Purpur-Lila. Kompaktes, konzentriertes Bouquet, frische Edelhölzer, Schwarzbrot, Kirschen und Maulbeeren. Samtiger, wohlgeformter Körper, zeigt jetzt schon viel Charme dank milder Säure und extrem delikaten Tanninen, total schwarzbeerig mit schwarzem Kirschengelée im langen Finale. Gemessen an den Voraussetzungen des Jahrgangs haben Olivier Bernard und Rémy Edange mit diesem Wein eine absolute Meisterleistung vollbracht."
0,75 L
69,90 €
93,20 € / Liter

Chateau Smith Haut Lafitte 2000
Dieser ausgereifte Bordeaux präsentiert sich mit einer verführerischen Nase von eingelegten Kirschen, Pflaumenkonfitüre und dezenter Würze, die von subtilen Rauchnoten und Ledernuancen unterstrichen wird. Am Gaumen offenbart er eine beeindruckende Fülle mit samtigem Körper und exzellentem Volumen. Die harmonische Komposition aus schwarzen Johannisbeeren, Schokoladennoten und einer feinen Röstaromatik verleiht ihm eine elegante Tiefe. Die perfekte Balance zwischen Konzentration und Finesse sowie die geschmeidigen Tannine machen diesen großzügigen Wein zu einem unmittelbar ansprechenden Genuss mit anhaltendem Abgang, der von einem Hauch von Zedernholz und Tabak begleitet wird.
0,75 L
159,00 €
212,00 € / Liter

Früher hieß dieses 19-Hektar-Weingut Château Mouton. Ja, Sie haben richtig gelesen, der Name stimmt. Das Gut hat allerdings nichts mit Mouton Rothschild zu tun. Nachdem 1997 Jean-Philippe Janouiex den Betrieb kaufte, musste er nach einem Rechtsstreit mit Mouton Rothschild den Namen ändern. Dabei geht die Geschichte des Guts bis ins 17. Jahrhundert zurück. Damals spielte es wohl eine sehr bedeutend

The Wine Advocate: The 2013 Saumur Champigny Le Clos includes the barrels from Les Poyeux, which wasn't produced due to hail damage. The wine shows a beautiful cherry color followed by a deep and concentrated yet also fresh and floral bouquet of red berries and cherries. Silky and elegant on the palate, with fine tannins and lots of energy and finesse as well as a brilliant fruit, this is a wonderfully pure and tensioned Le Clos with very good length."
0,75 L
289,00 €
385,33 € / Liter
Kontakt: +49-805295138-0 oder INFO@UNGERWEINE.DE