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20 Punkte RENE GABRIEL: "Jahrhundertwein"
Weinvorhersage vom 31. März 2021

20 Punkte RENE GABRIEL: "Jahrhundertwein"

CHATEAU PICHON COMTESSE DE LALANDE, wer verspürt angesichts dieses Namens nicht umgehend einen wohligen Schauer. Zu guter Recht, denn die COMTESSE, wie der Wein landläufig bezeichnet wird, ist seit jeher ein Garant grandioser Gaumenerlebnisse, 1928, 1961, 1982 um nur einige zu nennen. Seitdem NICOLAS GLUMINEAU hier allerdings Direktor ist, müsste das Weingut eigentlich eine Zulassung bei der internationalen Raumfahrtbehörde beantragen. 2012 stieg NICOLAS ein, vergessen wir nicht, dass er mit 2009 und 2010 Chateau Montrose für seinen vorherigen Arbeitgeber zwei 100 Punkte Weine vinifizierte. Was NICOLAS allerdings auf PICHON COMTESSE Jahr für Jahr mit frappierender Beständigkeit und Lässigkeit in die Flasche bringt, ist beeindruckend. Weine mit Power, Kraft, Finesse, aber eben auch, dem der COMTESSE so typischen femininen Charme, zusammengefasst, einfach schöne Weine von Weltformat!   Das hinterlässt natürlich, absolut gerechtfertigt, auch preislich seine Spuren. Nichtsdestotrotz 2014 CHATEAU PICHON COMTESSE DE LALANDE duftet aus unseren Riedel-Gläsern. Wir hatten den Wein damals in unseren Subskriptionseinkäufen auf Lager gekauft und jetzt eine erste Flasche geöffnet. 2014 zeigt sich über viele Chateaux hinweg jetzt ohnehin mit erster Trinkreife, die Preise dieses Jahrgangs sind moderat, da völlig verkannt, für Sie und uns perfekt, 2014 COMTESSE allerdings... Deshalb: Gönnen Sie sich davon etwas zu Ostern, wir alle haben Derartiges dringend nötig. Eigentlich hatten wir beabsichtigt, Ihnen an dieser Stelle unsere Notizen schmackhaft zu machen, angesichts des Kommentars von RENE GABRIEL und unserer zu schnell getrunkenen Flasche, entschieden wir uns, seine Aussagen ausschnittsweise zu zitieren. Sie sollten es lesen! Die weiteren 94/95/96 Punkte Bewertungen ersehen Sie auf unserer Page.   RENE GABRIEL:

JAHRHUNDERTWEIN: DIE PICHON-LALANDE-SENSATION!!!... Diesem sagenhaften Pichon-Lalande 2014 begegnete ich das erste Mal in der ersten Primeur-Woche. Um ihn verkosten zu dürfen, muss man einen Termin auf dem Château haben. Er wird nur dort präsentiert. Ich war sofort begeistert und gab ihm spontan 19/20 Punkte. Es war – zu diesem Zeitpunkt – etwa meine zehnte, wichtige Referenz im Médoc. Und er blieb über die ganze Distanz der folgenden Tage mein persönlicher Sieger vom linken Ufer. Und er ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Dann kam für mich dieser wichtige Donnerstag in der zweiten Woche. Da verkoste ich jeweils am Morgen mehr als 200 Cru Bourgeois. Auf Ulysse Cazabonne fülle ich die letzten Lücken jener Weingüter, welchen ich noch nicht begegnete. Oder ich justiere wichtigsten Weine nach, um die definitive Wertung zu fixieren. Am Nachmittag besuchen wir dann alle Premiers in Pauillac. Dies innerhalb von weniger als 100 Minuten. Bevor wir auf Château Latour untertänigst um Einlass bettelten, marschierten nochmals spontan auf Pichon-Lalande ein…War es die Woche zuvor da noch sehr ruhig und Nicolas hatte viel Zeit mit uns zu plaudern, war hier an mehreren Tischen ein echtes Tasting-Rodeo im Gange. Wir fanden ein paar leere Plätze und liessen und nochmals ein Fassmuster vom 2014 servieren. Die Nasenaromen hatte ich ja bereits auswendig gelernt. So nahm ich die ganze Degustationsration in den Mund und liess diese, so lange es ging, im ganzen Rachenraum kreisen. Jetzt war es für mich keine Frage mehr. Das ist der absolut beste Wein vom Jahrgang 2014. Und – da bin ich mir jetzt auch sicher; das ist ein Jahrhundertwein! Es war eine schier sinnliche Wohltat diesen hochfeinen und doch fülligen Wein degustieren zu dürfen. Ja zu dürfen! Es war für mich ein Privileg einen so grossen, legendären Wein in diesem extrem frühen Stadium zu Verkosten. Und ich werde ihn weiter verfolgen. Und auch (hoffentlich) weiter verfolgen dürfen in seiner weiteren Entwicklung. Und dann auch noch, wenn er in der Flasche ist. .. Und für diesen sagenhaften, sensationellen Pichon-Lalande werde ich alle Beziehungsregister ziehen um davon ein paar Kisten kaufen zu können… 65 % Cabernet Sauvignon, 22 % Merlot, 7 % Cabernet Franc, 6 % Petit Verdot. Extrem dunkles Purpur mit lila und violetten Reflexen. Das Bouquet ist zu Ausflippen. Da sind viele reife, dunkle Pflaumen, Cassis, Black Currant, Lakritze, schwarzer Pfeffer, schwarze Oliven und Pumpernickelbrot. Das Nasenbild zeigt eine unglaubliche Tiefe, ist dabei absolut royal und erhaben. Ich habe ihn rund fünf Minuten nasal verfolgt, bevor ich den ersten Schluck probierte. Im Gaumen voller Harmonie, füllig, cremig, samtig mit gebündeltem, extrem langem und auch gewaltig druckvollen Finale. Es gibt also zwei gute Nachrichten. Erstens, ist das wieder ein sensationeller Pichon-Lalande (wie sein 2013er!). Und zweitens; diesmal gibt es recht viel davon. Nicolas Glumineau spricht nämlich von einer fast normalen Ernte. Wer heuer gar keinen Primeur macht, der wird die Chance auf einen veritablen Nachfolger vom legendären 1982er verpassen!"   Wir liefern Ihre Bestellung noch heute, am Mittwoch, dem 31.03., per Expressversand aus, sollten Sie bis 14 Uhr bestellt haben. Diesen Service gibt es nur bei UNGER WEINE, unser hochkarätiges „in house“ Versandteam ist „ready to go“. Wir werden allerdings zuteilen müssen, first come, first served!

2014 Chateau Pichon Comtesse de Lalande Chateau Pichon Comtesse de Lalande Pauillac
Rotwein
93
THE WINEADCOVATE: "The 2014 Pichon-Longueville Comtesse de Lalande has an expressive bouquet with lively blackberry, cedar, flint and graphite aromas that are not powerful, yet display admirable precision. The palate is medium-bodied with supple tannin, the Merlot content lending this Pauillac its trademark fleshiness and roundness, yet there is clearly structure here (not always a trait of this Pauillac growth). It will develop more complexity and personality with bottle age, but at the moment you can sit back and just admire the cohesion and superb length. Winemaker Nicolas Glumineau has overseen a quite wonderful Pichon-Lalande, one with inbuilt longevity."
94
THE WINE CELLAR INSIDER: "Classic, yet lushly textured, with silky tannins, ripe, polished dark red fruits and a finish that tastes as good as it feels. Even though it's forward in style and will drink well on the young side, this has the stuffing to age and evolve for decades. Made from blending 65% Cabernet Sauvignon, 22% Merlot, 7% Cabernet Franc and 6% Petit Verdot."
19,5
VINUM: "Der Knüller des Jahres, die absolute Klasse! Besitzt die Dichte eines Pauillac, die Frische eines Margaux, die Sinnlichkeit eines Saint- Julien, die Tannine eines Saint Estèphe und erinnert an die grossen Pichon Lalande der 1980er Jahre, mit der zeitgemässen Präzision und viel Fingerspitzengefühl interpretiert. Einer der besten Weine des Jahres."
95
JEB DUNNUCK: "Showing the hallmark elegance and seductiveness of this terrific estate, the 2014 Pichon Longueville Comtesse De Lalande is deeply colored (especially in the vintage) and delivers a heavenly bouquet of crème de cassis, ripe plums, graphite, cedar pencil, roasted coffee, and tons of building minerality and liquid rock-like nuances. Incredibly pure, textured, full-bodied, and with a seamless integration of its fruit, tannin, and acidity, it’s already approachable but will keep for two to three decades."
95
ANTONIO GALLONI: "The 2014 Pichon Lalande has the edge over Pichon Baron a few months ago. It is a tight race but here Pichon Lalande edges it. It has a wonderful, complex, intense bouquet with blackberry, briary, graphite and mint – just a straight-down-the-line Pauillac with all the aristocratic flair you look for. The palate is medium-bodied with fine tannin, layers of pure black fruit laced with graphite and mint. It is blessed with a satin-like texture, not a hair out of place from start to finish, with a long, persistent aftertaste that completes a fabulous wine for the vintage. Tasted blind at the annual Southwold tasting."
95
DECANTER: "Rich, deep damson with a violet edge. On the nose it offers dark chocolate and liquorice. The palate is still tight, barely unfurling, more closed than during En Primeur. I love it that even a young Pichon Comtesse works its silky structure and lets a little light and space in between the fruit. Excellent lift on the finish. 65% Cabernet Sauvignon, 22% Merlot, 7% Cabernet Franc, 6% Petit Verdot."
96
Falstaff
20
WEINWISSER: "JAHRHUNDERTWEIN: DIE PICHON-LALANDE-SENSATION!!! Die positive Ausbeute vom Jahrgang 2014 ist nicht mager. Es gibt da doch ein paar geniale Weine, welche 19-Punkte erreichen. Und auch nicht wenige, ganz tolle Crus mit Wertungen von 17/20 und 18/20. Damit ein grosser Jahrgang aber als ganz gross gehandelt wird, braucht es halt dann doch ein paar Jahrhundertweine, damit es rauscht im Punktewald und der Primeur voll in Gang kommt. So gesehen ist die Ausbeute heuer zwar ansehnlich, aber dann doch nicht so ganz richtig heiss. Zudem haben sich die Kunden in den letzten Jahrgängen eher lethargisch verhalten und haben – im besten Fall – nur punktuell eingekauft. Die einzigen Weine vom Jahrgang 2013, welcher innert Tagen vom 2013er-Primeur-Markt verschwanden waren- Les Carmes Haut-Brion und der Pichon-Lalande! Diesem sagenhaften Pichon-Lalande 2014 begegnete ich das erste Mal in der ersten Primeur-Woche. Um ihn verkosten zu dürfen, muss man einen Termin auf dem Château haben. Er wird nur dort präsentiert. Ich war sofort begeistert und gab ihm spontan 19/20 Punkte. Es war – zu diesem Zeitpunkt – etwa meine zehnte, wichtige Referenz im Médoc. Und er blieb über die ganze Distanz der folgenden Tage mein persönlicher Sieger vom linken Ufer. Und er ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Dann kam für mich dieser wichtige Donnerstag in der zweiten Woche. Da verkoste ich jeweils am Morgen mehr als 200 Cru Bourgeois. Auf Ulysse Cazabonne fülle ich die letzten Lücken jener Weingüter, welchen ich noch nicht begegnete. Oder ich justiere wichtigsten Weine nach, um die definitive Wertung zu fixieren. Am Nachmittag besuchen wir dann alle Premiers in Pauillac. Dies innerhalb von weniger als 100 Minuten. Bevor wir auf Château Latour untertänigst um Einlass bettelten, marschierten nochmals spontan auf Pichon-Lalande ein… War es die Woche zuvor da noch sehr ruhig und Nicolas hatte viel Zeit mit uns zu plaudern, war hier an mehreren Tischen ein echtes Tasting-Rodeo im Gange. Wir fanden ein paar leere Plätze und liessen und nochmals ein Fassmuster vom 2014 servieren. Die Nasenaromen hatte ich ja bereits auswendig gelernt. So nahm ich die ganze Degustationsration in den Mund und liess diese, so lange es ging, im ganzen Rachenraum kreisen. Jetzt war es für mich keine Frage mehr. Das ist der absolut beste Wein vom Jahrgang 2014. Und – da bin ich mir jetzt auch sicher- das ist ein Jahrhundertwein! Es war eine schier sinnliche Wohltat diesen hochfeinen und doch fülligen Wein degustieren zu dürfen. Ja zu dürfen! Es war für mich ein Privileg einen so grossen, legendären Wein in diesem extrem frühen Stadium zu Verkosten. Und ich werde ihn weiter verfolgen. Und auch (hoffentlich) weiter verfolgen dürfen in seiner weiteren Entwicklung. Und dann auch noch, wenn er in der Flasche ist. Denn ich werde ganz sicher ein paar verschiedene Weine vom Jahrgang 2014 kaufen. Und für diesen sagenhaften, sensationellen Pichon-Lalande werde ich alle Beziehungsregister ziehen um davon ein paar Kisten kaufen zu können. Ich rechne mit einem Kauf-Index von maximal 100 CHF/EURO. Das wäre dann eine weitere Sensation… 65 % Cabernet Sauvignon, 22 % Merlot, 7 % Cabernet Franc, 6 % Petit Verdot. Extrem dunkles Purpur mit lila und violetten Reflexen. Das Bouquet ist zu Ausflippen. Da sind viele reife, dunkle Pflaumen, Cassis, Black Currant, Lakritze, schwarzer Pfeffer, schwarze Oliven und Pumpernickelbrot. Das Nasenbild zeigt eine unglaubliche Tiefe, ist dabei absolut royal und erhaben. Ich habe ihn rund fünf Minuten nasal verfolgt, bevor ich den ersten Schluck probierte. Im Gaumen voller Harmonie, füllig, cremig, samtig mit gebündeltem, extrem langem und auch gewaltig druckvollen Finale. Es gibt also zwei gute Nachrichten. Erstens, ist das wieder ein sensationeller Pichon-Lalande (wie sein 2013er!). Und zweitens- diesmal gibt es recht viel davon. Nicolas Glumineau spricht nämlich von einer fast normalen Ernte. Wer heuer gar keinen Primeur macht, der wird die Chance auf einen veritablen Nachfolger vom legendären 1982er verpassen!"
90
WINESPECTATOR: "Deep, with a core of steeped plum, cassis and raspberry paste notes that are easily carried by a graphite spine, while anise and roasted apple wood details fill in the background. Shows lots of briary energy through the finish. Best from 2018 through 2026."
94
WINE ENTHUSIAST: "Warm and ripe, this is a beautifully balanced wine. It is packed with black-currant fruits that are bursting out of the glass. A darker side comes with the tannins and new wood flavors that are still prominent. It looks likely the wine will develop slowly, so don't drink before 2025. "
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