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Chateau Les Carmes Haut Brion 2016
99/100
Chateau Les Carmes Haut Brion

Chateau Les Carmes Haut Brion 2016

199,00 € 0,75 L
 Lieferbar in 3-5 Arbeitstage nach Eingang der Kaufbestätigung 265,33 € / Liter
verfügbar in 6er OHK

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Chateau Les Carmes Haut Brion 2016

Dieser außergewöhnliche Bordeaux verzaubert mit einem faszinierenden Bouquet aus Veilchen, schwarzen Johannisbeeren und verführerischem Waldfrüchtekonfit, untermalt von dezenten Noten nach Zedernholz, feuchtem Waldboden und einem Hauch Orangenzesten. Am Gaumen besticht er durch seine beeindruckende Struktur mit samtigen, perfekt integrierten Tanninen und einer vielschichtigen Aromatik von dunklen Beeren, reifen Kirschen und subtilen Gewürznuancen. Die perfekte Balance zwischen Kraft und Eleganz kulminiert in einem außerordentlich langen, intensiven Finale, das von einer präzisen Frische getragen wird. Ein wahrhaft faszinierender Wein mit bemerkenswerter Komplexität und Tiefe. 

Bewertungen

  • 99/100
    Jeb Dunnuck

    "Readers looking for the next superstar in Bordeaux need to jump on the bandwagon of Les Carmes Haut-Brion, who have produced one of the wines of the vintage in 2016. The 2016 Château Les Carmes Haut-Brion checks in as a blend of 41% Cabernet Franc, 39% Merlot, and 20% Cabernet Sauvignon that hit 13.8% natural alcohol and spent 22 months in 65% new French oak. Its deep purple color is followed by a complex bouquet of high-class smoke tobacco, decaying flowers, charcoal, gravelly minerality and loads of sweet black and blue fruit. Possessing full-bodied richness, flawless integration of its acidity, fruit, and ultra-fine tannins, and a blockbuster finish, this is another 2016 that possess both power and elegance. Do your best to hide bottles for 5-7 years and it will keep for 3-4 decades. Don’t miss it. Tasted twice."

  • 99/100
    The Wine Cellar Insider

    "The initial blast of crushed rock, salty tannins and pure, deep, red fruits is all it takes to get hooked here. The nose, with its smoky, cigar box, flowers, leafy herbs, wet earth and sweet cherry notes might have started the show, but it is the intensity and purity in the fruit on the palate, with the 50 second finish that makes it all work. This is a star in the making! I am pointing this out because even though this vintage seems to have doubled in price since we initially raved about it, for a wine of this quality, it is well worth the price."

  • 97/100
    James Suckling

    "Terrific ripeness, depth and complexity on offer here. This has a very attractive array of bright, ripe blueberries and cassis with some leafy and earthy notes. The palate has a quite deep, long and vibrant array of perfectly ripe dark plums and blueberries. So good. Best vintage this decade. Try from 2023."

  • 19/20
    Weinwisser

    "41 % Cabernet Franc, 39 % Merlot, 20 % Cabernet Sauvignon, 42 hl/ha, Produktion: 31.000 Flaschen. Tiefes Purpurgranat mit satter Mitte und violettem Rand. Was für ein verführerisches, florales Parfüm nach Veilchen und Iris, dahinter Heidelbeere und Kokos sowie dunkle Schokonoten. Am mittelkräftigen Gaumen mit cremiger Textur, butterweichen Tanninen und guter Frische, die dem Wein Halt und Länge gibt. Süsser Extrakt und viel schwarze Johannisbeere im Rückaroma; hat perfekte Reserven und durch die Kraft wird er immer länger und endet mit intensiver, schwarzbeeriger Frucht. Ist bereits in Balance und besticht durch den anregenden Trinkfluss. Kaufempfehlung!"

  • 96/100
    Decanter

    "Refined, if a bit closed in at this stage, slowly revealing blackberry, juicy damson and tobacco leaf. The palate comes across with wet stone, much more ‘mineral’ in expression and less fruit-forward than the Haut-Bailly. Can stand up to venison or a zesty rack of lamb. Drinking Window 2025 - 2050"

  • 96/100
    Wine Spectator

    "This offers alluring waves of ganache-tinged plum sauce, blackberry reduction and steeped açaí fruit flavors, while tobacco and singed mesquite notes hang in the background. Shows a lovely bramble echo through the finish, with the fruit easily keeping pace. This has range, distinctive mouthfeel and serious length. There's a new player officially in the Pessac game... Best from 2023 through 2038."

  • 95+/100
    The Wine Advocate

    "The 2016 Les Carmes Haut-Brion is a blend of 41% Cabernet Franc, 39% Merlot and 20% Cabernet Sauvignon aged in 65% new and 35% one-year-old oak for 22 months. This vintage represents one of the largest percentages of Cabernet Franc for this wine. Medium to deep garnet-purple colored, it gives notes of kirsch, black raspberries and black plums with touches of cassis, violets, chocolate box and pencil shavings. The palate is medium-bodied, firm, grainy and lively with loads of layers and a long, well-poised finish."

  • 92/100
    Falstaff

    "Dunkles Rubingranat, opaker Kern, dezente Randaufhellung, zart floral unterlegtes schwarzes Beerenkonfit, ein Hauch von Orangenzesten, feine Edelholzwürze. Mittlere Komplexität, reife Herzkirschen, feine tragende Tannine, dunkle Beerenfrucht im Abgang, balancierter Stil."

  • 17/20
    Jancis Robinson

    "Tasted blind. Juicy fruit. Rather sweeter than most of its peers. Solid and with lots to give. Thrummingly vibrant. Very mineral – chewy but convincing."

Chateau Les Carmes Haut Brion

Chateau Les Carmes Haut Brion – es lohnt sich! Chateau Les Carmes Haut Brion (Zweitwein: Le Clos Des Carmes) ist mit seiner Geschichte das aktuell einzigartigste, verrückteste und zugleich charismatischste Weingut in Pessac Leognan, wenn nicht im gesamten Bordelais. Patrice Pichet holte sich nach dem Erwerb des Anwesens umgehend den begnadeten Winemaker Guillaume Pouthier. Stéphane Derenoncourt steht beratend zur Seite. Mit dieser Besetzung scheint das Potenzial unendlich. Zudem setzte Stardesigner und Architekt Philippe Starck ein modernes Schiff ähnliches Gebäude in den Bachlauf vor das Chateau. Und dann ging auf dem Weingut die Post ab, wie selten zuvor in Bordeaux in so kurzer Zeit. Die gesamte Weltpresse, alle Weinhändler und Negociants pilgern seitdem zu dem Weingut und betteln um Wein. Seinen Namen verdankt das Weingut übrigens Ordensbrüdern, die es zwischen dem 16. Und 17. Jahrhundert besaßen und unter "Les Carmes" bekannt waren. So werden die Weine von Chateau Les Carmes Haut Brion ausgebaut Guillaume Pouthier baut seine Weine sehr reduktiv aus, was bedeutet, dass sie keine bewusste Sauerstoffzufuhr bekommen. Das Ergebnis: Die Weine werden frischer und haltbarer. Die gnadenlos guten Weine sind eine unübliche Cuvee aus um die 40 Prozent Cabernet Franc Trauben, jeweils etwa 30 Prozent Cabernet Sauvignon und Merlot Anteil. Unglaubliche 55 Prozent des Leseguts werden mit Stiel und Stängel vergoren. Das kommt von einer Praxis, die der Winemaker von der Rhone mitbrachte. Im Burgund wird ebenfalls so gearbeitet. Der Vorteil dieser Technik ist, dass die Weine deutlich mehr Frische und mehr Komplexität bei niedrigerem Alkoholgehalt bekommen. 80 Prozent werden in Barriques ausgebaut, 11 Prozent in großen Holztanks und 9 Prozent in Ton-Amphoren. Guillaume arbeitet bereits seit langem mit dieser Technik. Das Ergebnis in den Flaschen ist an Perfektion fast nicht zu überbieten. Rebfläche und Terroir von Les Carmes Haut Brion Les Carmes Haut Brion liegt umgeben von Wohnblocks und Wohnhäusern nur wenige Straßenbahnhaltestellen vom Zentrum der Stadt Bordeaux entfernt und ist der unmittelbare Nachbar von Chateau Haut Brion. Man muss also über die Qualität der Böden und Weinberge keine Worte mehr verlieren. Sie bringen mit die alterungsfähigsten Weine weltweit hervor. Das Potenzial dieser Böden zählt zum Besten, was Bordeaux zu bieten hat, was die Nachbarn von Les Carmes Haut Brion analog unter Beweis stellen. Die Rebfläche ist mit einem Anteil von 10 Prozent Cabernet Sauvignon Reben bepflanzt, den Hauptanteil der Rebfläche machen jedoch Cabernet Franc und Merlot aus. Unger Weine engagierte sich von Beginn an auf dem Weingut in Pessac Leognan Wir waren bei Chateau Les Carmes Haut Brion von Anfang an mit im Boot. Unger Weine engagierte sich bereits zu einer Zeit, als noch kein herausragend großes Interesse an dem Weingut bestand. Heute sind es mit die gefragtesten Weine in ganz Bordeaux. Guillaume Pouthier versendete beispielsweise für den Jahrgang 2019 keine Muster für die Verkostung, wie etwa 10 bis 15 weitere Chateaux auch. Der Grund: Das Risiko sei dem General Manager zu hoch. Uns gegenüber erzählte Guillaume, als wir vor Ort waren, dass es nicht zielführend sei, seine Weine in einem so frühen Stadium zu verschicken. Er habe über den Verkostungsstatus und eventuelle Fehleinschätzungen zu wenig Kontrolle, was wir absolut nachvollziehen können. Die Fachpresse war über dieses Vorgehen sehr brüskiert, weshalb der Jahrgang 2019 zu dieser Zeit nur eine einzige Bewertung aufzuweisen hatte. Ausverkauft war der Wein dann übrigens in genau 12 Minuten.

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