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Chateau Lafite Rothschild 1997
18/20
Chateau Lafite Rothschild

Chateau Lafite Rothschild 1997

1.606,50 € 1,5 L
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Chateau Lafite Rothschild 1997 verzaubert mit einem mittleren Rubinrot und zarten Reflexen. In der Nase entfaltet sich ein faszinierendes Bouquet von reifen schwarzen Beeren, Cassis und Zwetschgen, begleitet von Anklängen reicher Schokolade und exotischen Hölzern. Am Gaumen zeigt sich der Wein stoffig, rund und außerordentlich charmant, mit feinen Gewürznoten. Das samtige Mundgefühl und die sanften Tannine führen zu einem eleganten, rotbeerigen Abgang. Ein Wein von bemerkenswerter Tiefe, der sich durch seine Finesse und Komplexität auszeichnet. 

Bewertungen

  • 18/20
    Weinwisser

    "Mittleres Weinrot. Rotes Cassis, schlank, helle Schokonoten, Sandelholz, burgundische Aromenzüge in der Nase, feiner Minze-, Eukalyptus- und Himbeerhauch. Saftiger Gaumen, auch hier rotbeerig bleibend, recht viel Stoff, momentan noch etwas vordergründig, aber noch mit gewissem Potenzial, eher im rotbeerigen Bereich endend, recht viel Druck."

  • 18/20
    Jancis Robinson

    "This for me was the most 'Lafite' wine of the evening, and showed none of the weakness of some 1997s. Amazingly deep ruby. Lift and race. Real racehorse thoroughbred qualities. That lovely Lafite ballerina thing – all charm without any weakeness. Long with just a hint of gunpowder. Just lovely: complete and long."

  • 93/100
    Falstaff

    "Mittleres Rubingranat, violette Reflexe, zarte Ockerreflexe, breite Randaufhellung. In der Nase ganz vom hohen Cabernetanteil geprägt, nach Cassis, reife schwarze Beeren, Zwetschken, etwas Nougat und exotische Hölzer. Am Gaumen stoffig, rund und – möchte man fast sagen – opulent, feine Gewürzanklänge, hat vielleicht nicht den Tiefgang eines großen Jahrgangs, ist aber ein eminent gastronomischer Wein, der viel Freude macht, feine rotbeerige Nuancen im Abgang, zählt fraglos zu den Besten seines Jahrgangs und hat noch einige Jährchen vor sich. ! Trinken +20 Jahre"

  • 92/100
    The Wine Advocate

    "Only 26% of the crop made it into the final blend, resulting in only 15,000 cases of the 1997 Lafite-Rothschild. Readers should not ignore this wine because of the negative press surrounding the 1997 vintage. It boasts an opaque dense purple color in addition to a gorgeously sweet, expansive perfume of cedar wood, black currants, lead pencil, and minerals. What follows is a fat mid-palate, medium body, explosive fruit and richness, soft tannin, and a velvety texture. It is a beautiful, compelling Lafite-Rothschild that can be drunk young, yet promises to evolve for 15+ years. Although one of the most forward Lafites ever tasted, it is all the more captivating because of this characteristic. Don't miss it!"

  • 90/100
    Wine Spectator

    "Wonderfully complex on the nose, with licorice, spice, berry and tobacco character. Medium-bodied, with fine tannins and a delicious finish. Drink now through 2005."

Chateau Lafite Rothschild

Chateau Lafite Rothschild – Wein oder Legende Das Gut war einst auch im Besitz der Familie Segur, die Sie von Chateau Calon Segur kennen. Der gleichen Familie gehörte damals übrigens auch Chateau Latour - da hätte man einheiraten müssen. Nachdem Chateau Lafite durch mehrere Hände ging, unter anderem den Vanderberghs aus Dänemark, wurde es 1868 von Baron James de Rothschild erworben. Und erst seitdem heißt es Lafite Rothschild. Das Weingut wird seit März 2018 von Saskia de Rothschild, der Tochter von Éric de Rothschild, geleitet. Die Gründe, warum Weinsammler Lafite Rothschild lieben Das aristokratische Chateau Lafite Rothschild liegt inmitten eines kleinen Parks in Pauillac im Medoc. Auf den Weinbergen werden die Rebsorten Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Petit Verdot und Merlot anhgebaut. Die Trauben werden bis heute von Hand gelesen, auf chemische Dünger wird weitestgehend verzichtet. 112 Hektar Anbaufläche stehen unter Reben, aber das Gelände, das zum Betrieb gehört, ist viel größer. So leben auf einer Fläche von fast 50 Hektar, inmitten von Marschland, Wäldern und Wiesen, Kühe einer alten, wilden Rasse. Weder geben die Tiere Fleisch, noch werden sie gemolken. Sie dürfen einfach ein schönes Leben führen. Und das haben Sie auch, wenn Sie sich mit dem Wein befassen, der hier gekeltert wird. Das Weingut stellt sogar die Eichenfässer für die 20-monatige Lagerung in den Barriques selbst her. Die Weine von Lafite Rothschild gehören zu den teuersten der Welt. Eine Flasche des Jahrgangs 1787, die aus dem Nachlass des amerikanischen Präsidenten Thomas Jefferson stammte, wurde im Jahr 1985 bei dem Auktionshaus Christie’s für 160.000 Dollar versteigert. Das kann man zu Chateau Lafite Rothschild sagen, was nicht schon alle Welt weiß Eine schöne Anekdote zur sagenumwobenen Qualität der Lafite-Weine ist wohl die über einen Arzt aus Bordeaux, der Marschall Richelieu um die Jahrhundertwende des 17./18. Jahrhunderts eine Flasche Lafite als das "angenehmste aller Stärkungsmittel“ verschrieb. Nach der Rückkehr des Marschalls an den Pariser Hof soll König Ludwig XV. bemerkt haben, dass Richelieu „um 25 Jahre jünger aussehe als vor seiner Abreise“. Man kann sich denken, was am Hof getrunken wurde. Darum sind die Weine von Chateau Lafite Rothschild so begehrt Die Cuvée des Grand Vin von Lafite Rothschild variiert von Jahr zu Jahr ein wenig. Die Vinifikation besteht zu 80% bis 95% aus Cabernet Sauvignon, Merlot schwankt zwischen 5% und 20%, Cabernet Franc und Petit Verdot sind mit je höchstens 5% enthalten. Übrigens: Wussten Sie, dass manche Jahrgänge des Lafite fast reinsortige Cabernet Sauvignons sind? 1961 zum Beispiel, 1994 und auch 2013. Diese Weine sind ebenfalls ausnehmend gut, ihnen fehlt aber ein wenig die Komplexität, zu der ein Lafite Rothschild fähig ist. Die Produktion des Grand Vin aus Pauillac umfasst bis zu 20.000 Kisten, der Ausbau im Fass erfolgt für 18 bis 20 Monate in komplett neuen Fässern. Rotweine von Chateau Lafite Rothschild kaufen Wussten Sie, dass eine Flasche 1869 Chateau Lafite Rothschild bei einer Versteigerung des Auktionshauses Sotheby’s von einem anonymen Bieter in Hongkong im Jahr 2010 für mehr als 200.000 Dollar ersteigert wurde, der ihn zum damals teuersten Wein der Welt machte.

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